Livada Mălâncrav
Activities in Sibiu County
Kreis Sibiu
Touristisches Ziel
09:00 - 17:00
Open
09:00 - 17:00
Open
Weekly Schedule
Montag
09:00
-
17:00
Dienstag
09:00
-
17:00
Mittwoch
09:00
-
17:00
Donnerstag
09:00
-
17:00
Freitag
09:00
-
17:00
Samstag
09:00
-
17:00
Sonntag
14:00
-
17:00
About
O livadă biodiversă
Nu știm câte livezi din România se pot mândri cu astfel de cifre: peste 215 specii de plante, 100 de specii de păsări şi 30 de specii de mamifere.
În satul Mălâncrav din județul Sibiu se află livada de 108 hectare, menţionată din sec. XVII, în care cresc soiuri vechi de meri, peri, pruni şi nuci.
Livada a fost abandonată după anul 1990, ajungând în pragul distrugerii. MET a refăcut colecţia de pomi fructiferi, a reabilitat livada şi vechea fabrică de procesare a sucului.
A fost introdusă o tehnologie ecologică de cultivare a pomilor şi procesare a fructelor, livada obţinând certificare ecologică. În prezent, fabrica produce anual circa 20.000 litri de suc 100% ecologic.
Sucul este comercializat în restaurante, magazine și târguri tradiţionale. Livada asigură sătenilor locuri de muncă permanente sau sezoniere.
Livada găzduiește o pepinieră cu soiuri vechi transilvănene de pomi fructiferi, aflate pe cale de dispariţie, asigurând o bază de puieţi şi altoiuri fermierilor şi contribuind la susţinerea agriculturii tradiţionale.
Similar Suggestions
Touristisches Ziel
Das Gebäude Nr. 5 im Huet-Platz ist ein öffentliches Gebäude, errichteten im Jahr 1786, das bislang nicht geändert wurde. Das Bauwerk wurde nach dem Abriss von einigen Gebäuden des XIV. Jahrhunderts erbaut. Ab 1380 wirkte hier die Grundschule der Stadt. Der neue Sitz entsprach den Bedürfnissen der Sekundar- und Gymnasialschulbildung, die durch die kaiserliche Regierung gesetzlich geregelt waren.
Das Gebäude ist im Barock-Stil und verfügt in der Gymnasiumsaula über ein „Katheder“, eine monumentale Struktur mit Holzbänke und Baldachin, die für den Rektors des Gymnasiums während Schulzeremonien bestimmt ist. Diese konstruktion ist ein authentisches Möbelstück und möglicherweise einzigartig in Rumänien ein.
Unter den Schülern des „Samuel von Brukenthal“ Gymnasiums zählen Nicolaus Olahis, der sächsische Bürgermeister Harteneck, der Gouverneur Brukenthal, Romulus Cîndea, Emil Sigerus, Julius Bieltz u.a.
Piaţa Huet, Nr. 5, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Die gesamte Länge des Corneliu Coposu Boulevard liegt im Graben der südöstlichen Seite des III. Raums. Auf der rechten Seite des Boulevards, von der Andrei Saguna Straße (DN1) aus, ist ein Teil des Verteidigungswalles. Auf der linken Seite befindet sich die relativ intakte Vauban-Festung mit dem Heltauer Tor, dem Dicken Turm und der Haller Bastei. Die Mauer hat mehrere moderne Passagen für den Fußgängerverkehr.
Erwähnenswert ist der so genannte „Pest-Loch“ auf der Ende der Gh. Lazăr Straße, flankiert von zwei massiven Pfeilern aus dem XIX. Jahrhunderts, die die Evakuierung der Leichen während der Pest im XVI. Jahrhundert erleichtern und den Zugang zum Stadtfriedhof erlauben sollten.
Hinter der Vauban-Festung sind die Spitzen der drei Türme in der Harteneckgasse zu sehen, die unberührt gebliben sind auf Diese Türme der Festungsmauern des ursprünglichen III. Raums sind intakt geblieben.
Bulevardul Corneliu Coposu, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Der Durchgang verbindet den Kleinen Ring mit dem Fingerlingsplatz, bzw. den zweiten mit dem vierten Raum der Stadt. Dieser bestand der starken Torbastei, dem Goldschmiedeturm, aus welchem ein gezinnter Mauerteil erhalten bleibt, der in einem Zivilgebäude nach dem Jahr 1551 eingebettet ist.
Piaţa Mică, Nr. 24, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Der Turm überlappt den Tunnel mit dem halbkreisförmigen Torgewölbe. Die äußere Öffnung des III. Raumes wird von zwei Strebepfeiler nach außen flankiert. Der erste Stock, Teil der Altemberger-Wohnung (altes Rathaus), ist halbkreisförmig gewölbt.
Die Seite in Richtung des Brukenthal Gymnasiums steht in Verbindung zum Gebäudeensemble, das die südwestliche Seite des Huet-Platzes bildet, heutzutage durch das Brukenthal Gymnasium ersetzt. Der Turmdach ist kurz, pyramidal.
Strada Alexandru Odobescu, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Das Römisch-Katholische Pfarrhaus ist die erste wichtige Sehenswürdigkeit im Großen Ring, die im Zeitraum 1726-1739 im Barock-Stil gebaut wurde. Das Gebäude hat den Jesuitenseminar in der Vergangenheit beherbergt und beinhaltet Bruchstücke der Kürschnerhalle.
Das Gebäude war 1466 der Sitz der Schneidergilde und 1688 haben die Jesuit-Mönche den Raum für katholische Gottestdienste eingerichtet. Die katholische Grundschule wirkte im Zeitraum 1774-1790 im zweiten Stockwerk, die in das Gebäude der Ursulinen versetzt wurde, um Raum für das Staasgymnasium zu schaffen. Das Gymnasium wurde 1899 in seinem gegenwärtigen Gebäude des Gymnasiums Gheorghe Lazar übersiedelt. Das Haus war zwischen 1899 und 1907 Sitz des Kreichliche Gerichts.
Im Erdgeschoss wurden Geschäftsflächen seit dem Ende des XIX. Jahrhunderts geöffnet. Auf der linken Seite wurde das erste Informationsbüro für Hotels, Bars und Restaurants in Sibiu betrieben, das 1907 im Kleinen Ring Nr. 9 umzog, um Platz für die Niederlassung der Handelsbank aus Pest zu schaffen. Nachdem die Bank 1920 geschlossen wurde, war dies der Sitz Siebenbürgische Bank und Sparkasse, bis zu der Verstaatlichung.
Im inneren Hof des Pfarrhauses befindet sich die Statue des Heiligen Märtyrers Johannes Nepomuk. Diese befand sich ursprünglich auf den Großen Ring, wurde aber vom kommunistische Regime entfernt. Die Statue stand eine lange Zeit im Hof des Brukenthal-Museums, bis sie in den Innenhof verlegt wurde.
Piața Mare, Nr. 2, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Park
Open
Der zoologische Garten wurde 1929 gegründet und war der erste Zoo Rumäniens. Der Garten entstand auf Initiative eines Ingenieurs des Elektrizitätsunternehmens. Er kam auf die Idee, nachdem er einige Füchse am Sadu-Damm gefunden hatte.
Der kleine Garten hat seine Tierzahl durch Spenden erhöht. Wildschweine, Hirsche, Adler, ein Wolf, eine Wildkatze und im Jahr 1930 der erste Bärenjunge wurden hier gebracht.
Der Zoo erstreckt sich heute über eine Fläche von 20 Hektar und beherbergt über 300 Tiere aus 70 Spezies: Bären, Tiger, Löwen, Jaguare, Lamas, Affen, Karpaten-Rehe, Hirsche, weiße Büffel, Ponys, Kamele, Zebras, Bighornschafe, Schlangen, Fasanen, Papageien, Pfauen, Tauben, usw.
Am Eingang des Tiergartens wächst eine säkulare Eiche, die etwa 600 Jahre alt ist.
Grădina Zoologică, Calea Dumbrăvii, Nr. 142, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Das Hermeshaus, erbaut zwischen 1865-1867, ist das ehemalige Gewerbevereinsgebäude. Zur Zeit hat hier das „Franz Binder"-Völkerkundemuseum seinen Sitz.
Infolge archäologischer Ausgrabungen wurden hier Spuren einer alten Holzwohnung aus dem XII. Jahrhundert entdeckt.
Das Gebäude ist im neugotischen Stil gebaut, was dem Architekturensemble des Großen Rings Eleganz und Auszeichnung verleiht.
Der Name des Hauses stammt aus der griechischen Mythologie, laut deren Hermes der Gott des Handels ist. Der Name ist symbolisch, da im Mittelalter hier Handel durchgeführt wurde.
Das Gebäude ist wichtig aus historischer Sicht, weil es sich im ältesten zentralen Teil der Stadt Sibiu befindet und weil Persönlichkeiten der Zeit einst hier gelebt haben: Leiter der Sachsen, königliche Richter während der XVII. – XVIII. Jahrhunderten. Dies wird durch die drei Steinplatten bescheinigt, die die Besitzer des alten Gebäudes, vor dem Gewerbevereinsgebäude, erwähnen.
Seit 1993 beherbergt das Hermes-Haus das „Franz Binder"-Völkerkundemuseum, das erste und einzige Museum für außereuropäische Ethnographie in Rumänien.
Piața Mică, Nr. 11, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Das Luxemburg Haus befindet sich im Kleinen Ring Nr. 16 und wurde auf der ersten Befestigung der Stadt gebaut. Das Gebäude hat Fassaden in Richtung des Kleinen Rings und des Albert Huet Platzes und besteht aus einem alten, gothischen Gebäude aus dem XV. Jahrhundert und einem neuen Gebäude im Barockstil aus dem XIX. Jahrhundert.
Das Gebäude erhielt den heutigen Namen im Jahr 2004, während des Besuchs des Großherzogs Henri von Luxemburg und der Großherzogin Maria Teresa von Luxemburg in Rumänien. Anzumerken ist, dass das Gebäude mit Hilfe des Großherzogtums Luxemburg zwischen 1999-2003 renoviert wurde.
Im Erdgeschoss werden Gotik- und Renaissance-Elemente (Rahmen, Gewölbe) aufbewahrt. Das Gebäude zeichnet sich mehr durch die wunderschöne barocke Holzarbeite und Stuckausschmückung der Stockwerke aus.
Im neunzehnten Jahrhundert war das Gebäude Eigentum des evangelischen Pfarrers Johann Georg Schaser, dessen Name das Gebäude ehemalig getragen hat.
Piața Mică, Nr. 16, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Das Lutsch Haus ist im Großen Ring, Nr. 13 zu finden. Es wurde nach einem seiner Besitzer aus dem XVI. Jahrhundert benannt und ist es eines der wichtigsten historischen Gebäuden in Hermannstadt.
Das Gebäude bestand anfänglich aus einer Turmwohnung mit vier Stockwerke, ähnlich dem Hallerhaus. Der ursprüngliche Plan des Gebäudes kann anhand des Kellerplans erkannt werden, wo einige Details bewahrt wurden (Steinrahmen mit abgeschrägten Kanten, Wendeltreppe zum Obergeschoss und teilweise, dasFundamente einer Kapelle mit polygonalem Chor, im hinteren Teil des Hauses - die ehemalige St. Ladislaus Kapelle).
Einige Historiker sind der Ansicht, dass dieses Haus im Jahre 1424 von König Sigismund erbaut wurde, um Könige, Fürsten und hohen Beamten während ihrer Besuche zu unterbringen. Bis Ende des XV. Jahrhunderts war das Haus Eigentum der Familie Altemberger. Zwischen den Jahren 1537-1593 gehörte es der Familie Haller.
Anschließend gelangt das Gebäude im Besitz von Johann Lutsch. 1661 wird das Gebäude Eigentum von Georg Reussner, der laut einer „Legende“ das Haus infolge eines Kugelspiels gewonnen hat. Nichtsdestotrotz das Wappen mit den Zahlen, zeigte auch zwei Hände mit einem Kegel.
1821 spenden die Nachfolger des letzten Eigentümers das Gebäude dem Staat. Die letzte Renovierung fand 1999 statt.
Piața Mare, Nr. 13, Sibiu, Romania