Muzeul Energetic Sadu I
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În clădirea principală a Centralei hidroelectrice de mica putere Sadu I, la 19 septembrie 1996, cu ocazia aniversării unui secol de la punerea sa în funcţiune, a fost inaugurat Muzeul Energetic Sadu I, care cuprinde exponate din domeniul producerii, transportului şi distribuţiei energiei electrice din zona Sibiului. Muzeul- un prețios lăcaș de istorie a electro-energeticii românești- este amenajat la etaj, în fostele locuinţe ale personalului care îşi desfăşurase activitatea în centrală.
În cele trei săli sunt expuse obiecte care evocă istoricul Uzinei Electrice de la Sadu I: în prima prima sală, „Cronos”, se găsesc panouri reprezentând diferite faze ale construcţiei, iniţiatorii, finanţatorii şi constructorii (Carl Wolf, Partenie Cosma, Oskar von Miller), alături de utilaje, schițe, documente şi acte, lămpi folosite la iluminatul public în primii ani ai secolului trecut, dar și exponate ce relevă idei de utilizarea curentului electric în diferite momente ale secolului XX (imagini surprinse din etape ale unor proiecte considerate drept îndrăznețe pentru perioada interbelică, cum ar fi tramvaiul electric de la Sibiu, utilizarea energiei electrice în agricultură, centrale telefonice, ceasuri electrice, ș.a.); sala a doua, intitulată „Vulcan”, ne introduce în atmosfera epocii, aici găsindu-se biroul directorului, birouri ale angajaţilor, echipamente de protecţie şi întreţinere, un spațiu destinat instrumentelor utilizate în birourile de proiectare ale acelor timpuri, fotografii de epocă; în fine, în cea de-a treia şi ultima sală, „Hermes”, sunt etalate materiale care evocă amenajarea hidrocentralei Sadu V (planuri, proiecte, macheta în relief a văii, șantierul, uzina).
Sigmund Dachler a fost inginerul care a asigurat o bună perioadă de timp buna funcţionare a respectivului obiectiv industrial.

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5.0 4 reviews
Die Lügenbrücke wurde auf dem Gelände eines Torturms der zweiten Festung erbaut. Die Brücke verbindet die beiden Bereiche des Kleinen Marktes, so dass die Verknüpfung zwischen der Unter- und Oberstadt zweifellos der sagenhafteste Ort in Sibiu ist. Ein wahres Symbol der Stadt, die Lügenbrücke wurde im Jahr 1859 in der Fabrik Fredericus Hutte wieder aufgebaut. Sie ist die erste Brücke in Rumänien und die zweite in Europa, die aus Gusseisen gefertigt ist, hat Verzierungen aus Durchbrucharbeiten und an den Enden zwei große Kreise mit dem Stadtwappen. Bevor die Brücke gebaut wurde, war der Durchgang zwischen den beiden Marktbereichen unter einer Ansammlung von Gebäuden, die 1851 abgerissen wurde. Die Wand, die die Treppe unterstützt, umfasst einen Rahmen aus Quadratstein, ein Überbleibsel eines mittelalterlichen Gebäudes. Die Lügenbrücke ist ein romantischer Treffpunkt der Vrliebten, obwohl es mindestens vier Legenden über diese Brücke gibt... Die berühmteste Legende ist, dass die Brücke Ohren und eine unvorstellbare Kraft hat, so dass wenn die Brücke eine Lüge hört, sie zu stöhnen anfängt, zusammenbricht und den Lügner mit den Füßen auf die Erde bringt. Laut einer anderen Legende, fanden auf den Kleinen Ring in Sibiu Märkte statt. Nachdem die Käufer zu Hause ankamen, stellten Sie fest, dass sie hinterlistet wurden. Sie gingen zurück zum Markt, nahmen die Händler an der Kehle und warfen sie diese von der Brücke, währen die Menschen sie auslachten. Somit sollten die Händler künftig Angst haben, die Menschen in Sibiu zu betrügen. Eine Legende besagt, dass Verliebte auf dieses Brücke spazierten. Die jungen Menschen schworen sich dort die ewige Liebe und die Mädchen behaupteten, dass sie Jungfrauen wären. Jedoch entdecke man nach der Hochzeitsnacht, dass sie einige gelogen haben. Die Lügnerinnen wurden auf der Brücke geschleppt und über das Geländer geworfen. In Sibiu lebten auch viele Kadetten, die an der Militärakademie studierten. Sie begegneten einheimischen Mädchen auf der Brücke und schworen ihnen die ewige Liebe. Leider wurden die Mädchen von den Männern und ihren Liebesschwüre im Stich gelassen.
Piața Mică
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4.88 8 reviews
Die im 12. Jahrhundert erbaute Wehrkirche von Michelsberg (Cisnădioara) ist eine der ältesten romanischen Basiliken Rumäniens, seit ihren Ursprüngen fast unverändert geblieben. Der Überlieferung nach musste jeder Bursche vor seiner Heirat schwere Steinbrocken auf die Burg bringen, die dann im Kirchhof darauf harrten, auf angreifende Feinde herabgerollt zu werden. Heute wird die Burg am Fuße des Cindrel-Gebirges von Filmvorführungen, Konzerten oder romantischen Picknicks im Mondschein belebt. Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Culture-and-Heritage-Religious-Heritage-Fortified-Churches-The-fortified-church-from-Cisnadioara.aspx
Strada Sub Cetate, Cisnădioara, Romania