Das Weidner-Reussner-Czekelius-Haus
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Das Weidner-Reussner-Czekelius-Haus

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Touristisches Ziel

Piața Mare, Nr. 16, Sibiu, Romania

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Das Weidner-Reussner-Czekelius-Haus ist im Großen Ring Nr. 16. Die Benennung stammt von drei aufeinanderfolgenden Besitzern, die die Archiektur beeinflusst haben. Das Haus entstand durch das Verknüpfen zweier Gebäuden aus dem XVI. Jahrhundert.

Der rechte Flügel mit dem Portal gehörte der Familie Weidner und wurde danach Eigentum des Senators Johann Reussner-Jr. Der andere Flügel des Gebäudes, tief in Richtung des Hofes, wurde Besitz der Familie Czekelius im letzten Quartal des XVI. Jahrhunderts.

Das Gebäude hat viele Veränderungen im Laufe der Zeit durchgemacht. Das Erdgeschoss wurde abgetrennt und in einer Reihe von Geschäften umgewandelt.

Das erste Haus bewahrt die einzigen Details von Interesse für die Besucher. Der Übergang in den Hof hat einen geschnitzten steinernen Türrahmen. In der Mitte eines Gesims ist ein schildförmiges Abzeichen mit abgerundeter Spitze, beschriftet mit den Stichwörtern C. W. (Cirves-Servatius Weidner Jr.) und dem Jahr 1582.

1902 wurden Freskenfragmente im Empfangssaal des Obergeschosses entdeckt (die bedauerlicherweise später angestrichen wurden), die Szenen aus dem trojanischen Krieg darstellten. Anscheinend gehörten die Wandmalereien dem späten XVI . Jahrhundert und der Mitte des nächsten Jahrhunderts.

Da hier ein Lagerhaus für Metall- und Chemieerzeugnisse gewirkt hat, können auch heutzutage die Wagenschienen im Innenhof betrachtet werden. Die Produkte wurden mit den Wägen vom Entladungsort, neben dem Tor, bis zum Lagerungsort, das letzte Gebäude im Hof, befördert.

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Die Lügenbrücke wurde auf dem Gelände eines Torturms der zweiten Festung erbaut. Die Brücke verbindet die beiden Bereiche des Kleinen Marktes, so dass die Verknüpfung zwischen der Unter- und Oberstadt zweifellos der sagenhafteste Ort in Sibiu ist. Ein wahres Symbol der Stadt, die Lügenbrücke wurde im Jahr 1859 in der Fabrik Fredericus Hutte wieder aufgebaut. Sie ist die erste Brücke in Rumänien und die zweite in Europa, die aus Gusseisen gefertigt ist, hat Verzierungen aus Durchbrucharbeiten und an den Enden zwei große Kreise mit dem Stadtwappen. Bevor die Brücke gebaut wurde, war der Durchgang zwischen den beiden Marktbereichen unter einer Ansammlung von Gebäuden, die 1851 abgerissen wurde. Die Wand, die die Treppe unterstützt, umfasst einen Rahmen aus Quadratstein, ein Überbleibsel eines mittelalterlichen Gebäudes. Die Lügenbrücke ist ein romantischer Treffpunkt der Vrliebten, obwohl es mindestens vier Legenden über diese Brücke gibt... Die berühmteste Legende ist, dass die Brücke Ohren und eine unvorstellbare Kraft hat, so dass wenn die Brücke eine Lüge hört, sie zu stöhnen anfängt, zusammenbricht und den Lügner mit den Füßen auf die Erde bringt. Laut einer anderen Legende, fanden auf den Kleinen Ring in Sibiu Märkte statt. Nachdem die Käufer zu Hause ankamen, stellten Sie fest, dass sie hinterlistet wurden. Sie gingen zurück zum Markt, nahmen die Händler an der Kehle und warfen sie diese von der Brücke, währen die Menschen sie auslachten. Somit sollten die Händler künftig Angst haben, die Menschen in Sibiu zu betrügen. Eine Legende besagt, dass Verliebte auf dieses Brücke spazierten. Die jungen Menschen schworen sich dort die ewige Liebe und die Mädchen behaupteten, dass sie Jungfrauen wären. Jedoch entdecke man nach der Hochzeitsnacht, dass sie einige gelogen haben. Die Lügnerinnen wurden auf der Brücke geschleppt und über das Geländer geworfen. In Sibiu lebten auch viele Kadetten, die an der Militärakademie studierten. Sie begegneten einheimischen Mädchen auf der Brücke und schworen ihnen die ewige Liebe. Leider wurden die Mädchen von den Männern und ihren Liebesschwüre im Stich gelassen.
Piața Mică
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Die im 12. Jahrhundert erbaute Wehrkirche von Michelsberg (Cisnădioara) ist eine der ältesten romanischen Basiliken Rumäniens, seit ihren Ursprüngen fast unverändert geblieben. Der Überlieferung nach musste jeder Bursche vor seiner Heirat schwere Steinbrocken auf die Burg bringen, die dann im Kirchhof darauf harrten, auf angreifende Feinde herabgerollt zu werden. Heute wird die Burg am Fuße des Cindrel-Gebirges von Filmvorführungen, Konzerten oder romantischen Picknicks im Mondschein belebt. Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Culture-and-Heritage-Religious-Heritage-Fortified-Churches-The-fortified-church-from-Cisnadioara.aspx
Strada Sub Cetate, Cisnădioara, Romania