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Das Gebäude Nr. 3, verbunden am Treppenturm, ist Bestandteil der ersten Befestigungsmauer des XIII. Jahrhunderts.
Die aktuelle äußere Form ist eine "Modernisierung" des XIX. Jahrhunderts. Das Gebäude, das an den Turm angebracht ist, war Haus der Kaufleute. Der kleine Konstruktion, wodurch man in den Turm steigen kann, stammt vom Ende des XIX. Jahrhunderts.
An der Nordwand bleibt ein Fensterrahmen der Renaissance erhalten. Die Wände sind in Fresko gemalt, und stammen aus der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts.
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Este Casa Parohială Evanghelică, care încorporează substanţă murală din vechea casa parohială din secolul XIII.
Elevaţia casei este databilă în secolul XV, remarcabil fiind portalul atribuit pietrarului Andreas Lapicida, ilustrativ pentru goticul târziu cu influenţe de renaştere timpurie.
Blazonul este al preotului Johannes din Alţîna datat 1502.
Piaţa Huet, Nr. 1, Sibiu, România
Das Gebäude Nr. 5 im Huet-Platz ist ein öffentliches Gebäude, errichteten im Jahr 1786, das bislang nicht geändert wurde. Das Bauwerk wurde nach dem Abriss von einigen Gebäuden des XIV. Jahrhunderts erbaut. Ab 1380 wirkte hier die Grundschule der Stadt. Der neue Sitz entsprach den Bedürfnissen der Sekundar- und Gymnasialschulbildung, die durch die kaiserliche Regierung gesetzlich geregelt waren.
Das Gebäude ist im Barock-Stil und verfügt in der Gymnasiumsaula über ein „Katheder“, eine monumentale Struktur mit Holzbänke und Baldachin, die für den Rektors des Gymnasiums während Schulzeremonien bestimmt ist. Diese konstruktion ist ein authentisches Möbelstück und möglicherweise einzigartig in Rumänien ein.
Unter den Schülern des „Samuel von Brukenthal“ Gymnasiums zählen Nicolaus Olahis, der sächsische Bürgermeister Harteneck, der Gouverneur Brukenthal, Romulus Cîndea, Emil Sigerus, Julius Bieltz u.a.
Piaţa Huet, Nr. 5, Sibiu, România
Infiintat in 1973, la initiativa unui grup de fotografi amatori, fotoclubul Orizont din Sibiu s-a manifestat la inceput destul de timid prin expozitii personale si colective modeste. Cu timpul organizatia a evoluat intrand in circuitul national si apoi international al miscarii fotografice. Astfel, in palmaresul fotoclubul Orizont s-au strans peste 500 de premii si peste 2000 de participari la saloanele fotografice internationale (si nationale). Printre membri marcanti gasim nume ca: Gh. Lazaroiu, Fred Nuss, Dan Stanescu, Horst Buchfelner, Adrian Velicescu, Otto Schemmel, Roland Zinck, Peter Ehrlich, Peter Roth, Gabriel Holam, Adrian Gugiu, Mircea Halcea, Jurgen Petrascu, Mircea Agabrian, Michael Kapp, Karl Klein, Mircea Pleteriu, Maria-Dora Popescu, Alexandru Ghitiu, Radu Stanese, Mircea Colceriu, Gheorghe Tulban, Vasile Cardei.
Incepand din 1982 fotoclubul Orizont organizeaza din doi in doi ani “Salonul International de Arta Fotografica” de la Sibiu. Statisticile ne arata ca incepand de la prima editie din 1982 au fost jurizate peste 15 000 de lucrari fotografice venite din toata lumea. Numai in anul 2003 cu ocazie editiei cu numarul 10 au fost primite 2176 fotografii dintre care 615 au fost acceptate in salon. Pe langa alte evenimente fotografice (expozitii, proiecte), continuand traditia saloanelor, fotoclubul orizont pregateste evenimentul din 2005. (urmariti www.orizontfoto.ro pentru viitoare detalii legate de acest concurs)
Incepand din anul 2000 cativa tineri pasionati de fotografie au incercat cu succes sa gaseasca persoane cu preocupari comune. Cu sprijinul Casei de Cultura Studentesti din Sibiu, intalnirile lor s-au concretizat si au revigorat miscarea fotografica locala.
Strada Cojocarilor 15, Sibiu, Romania
Die gesamte Länge des Corneliu Coposu Boulevard liegt im Graben der südöstlichen Seite des III. Raums. Auf der rechten Seite des Boulevards, von der Andrei Saguna Straße (DN1) aus, ist ein Teil des Verteidigungswalles. Auf der linken Seite befindet sich die relativ intakte Vauban-Festung mit dem Heltauer Tor, dem Dicken Turm und der Haller Bastei. Die Mauer hat mehrere moderne Passagen für den Fußgängerverkehr.
Erwähnenswert ist der so genannte „Pest-Loch“ auf der Ende der Gh. Lazăr Straße, flankiert von zwei massiven Pfeilern aus dem XIX. Jahrhunderts, die die Evakuierung der Leichen während der Pest im XVI. Jahrhundert erleichtern und den Zugang zum Stadtfriedhof erlauben sollten.
Hinter der Vauban-Festung sind die Spitzen der drei Türme in der Harteneckgasse zu sehen, die unberührt gebliben sind auf Diese Türme der Festungsmauern des ursprünglichen III. Raums sind intakt geblieben.
Bulevardul Corneliu Coposu, Sibiu, Romania
Der Durchgang verbindet den Kleinen Ring mit dem Fingerlingsplatz, bzw. den zweiten mit dem vierten Raum der Stadt. Dieser bestand der starken Torbastei, dem Goldschmiedeturm, aus welchem ein gezinnter Mauerteil erhalten bleibt, der in einem Zivilgebäude nach dem Jahr 1551 eingebettet ist.
Piaţa Mică, Nr. 24, Sibiu, Romania
Der Turm überlappt den Tunnel mit dem halbkreisförmigen Torgewölbe. Die äußere Öffnung des III. Raumes wird von zwei Strebepfeiler nach außen flankiert. Der erste Stock, Teil der Altemberger-Wohnung (altes Rathaus), ist halbkreisförmig gewölbt.
Die Seite in Richtung des Brukenthal Gymnasiums steht in Verbindung zum Gebäudeensemble, das die südwestliche Seite des Huet-Platzes bildet, heutzutage durch das Brukenthal Gymnasium ersetzt. Der Turmdach ist kurz, pyramidal.
Strada Alexandru Odobescu, Sibiu, Romania
Das Römisch-Katholische Pfarrhaus ist die erste wichtige Sehenswürdigkeit im Großen Ring, die im Zeitraum 1726-1739 im Barock-Stil gebaut wurde. Das Gebäude hat den Jesuitenseminar in der Vergangenheit beherbergt und beinhaltet Bruchstücke der Kürschnerhalle.
Das Gebäude war 1466 der Sitz der Schneidergilde und 1688 haben die Jesuit-Mönche den Raum für katholische Gottestdienste eingerichtet. Die katholische Grundschule wirkte im Zeitraum 1774-1790 im zweiten Stockwerk, die in das Gebäude der Ursulinen versetzt wurde, um Raum für das Staasgymnasium zu schaffen. Das Gymnasium wurde 1899 in seinem gegenwärtigen Gebäude des Gymnasiums Gheorghe Lazar übersiedelt. Das Haus war zwischen 1899 und 1907 Sitz des Kreichliche Gerichts.
Im Erdgeschoss wurden Geschäftsflächen seit dem Ende des XIX. Jahrhunderts geöffnet. Auf der linken Seite wurde das erste Informationsbüro für Hotels, Bars und Restaurants in Sibiu betrieben, das 1907 im Kleinen Ring Nr. 9 umzog, um Platz für die Niederlassung der Handelsbank aus Pest zu schaffen. Nachdem die Bank 1920 geschlossen wurde, war dies der Sitz Siebenbürgische Bank und Sparkasse, bis zu der Verstaatlichung.
Im inneren Hof des Pfarrhauses befindet sich die Statue des Heiligen Märtyrers Johannes Nepomuk. Diese befand sich ursprünglich auf den Großen Ring, wurde aber vom kommunistische Regime entfernt. Die Statue stand eine lange Zeit im Hof des Brukenthal-Museums, bis sie in den Innenhof verlegt wurde.
Piața Mare, Nr. 2, Sibiu, Romania
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Der zoologische Garten wurde 1929 gegründet und war der erste Zoo Rumäniens. Der Garten entstand auf Initiative eines Ingenieurs des Elektrizitätsunternehmens. Er kam auf die Idee, nachdem er einige Füchse am Sadu-Damm gefunden hatte.
Der kleine Garten hat seine Tierzahl durch Spenden erhöht. Wildschweine, Hirsche, Adler, ein Wolf, eine Wildkatze und im Jahr 1930 der erste Bärenjunge wurden hier gebracht.
Der Zoo erstreckt sich heute über eine Fläche von 20 Hektar und beherbergt über 300 Tiere aus 70 Spezies: Bären, Tiger, Löwen, Jaguare, Lamas, Affen, Karpaten-Rehe, Hirsche, weiße Büffel, Ponys, Kamele, Zebras, Bighornschafe, Schlangen, Fasanen, Papageien, Pfauen, Tauben, usw.
Am Eingang des Tiergartens wächst eine säkulare Eiche, die etwa 600 Jahre alt ist.
Grădina Zoologică, Calea Dumbrăvii, Nr. 142, Sibiu, România
Das Hermeshaus, erbaut zwischen 1865-1867, ist das ehemalige Gewerbevereinsgebäude. Zur Zeit hat hier das „Franz Binder"-Völkerkundemuseum seinen Sitz.
Infolge archäologischer Ausgrabungen wurden hier Spuren einer alten Holzwohnung aus dem XII. Jahrhundert entdeckt.
Das Gebäude ist im neugotischen Stil gebaut, was dem Architekturensemble des Großen Rings Eleganz und Auszeichnung verleiht.
Der Name des Hauses stammt aus der griechischen Mythologie, laut deren Hermes der Gott des Handels ist. Der Name ist symbolisch, da im Mittelalter hier Handel durchgeführt wurde.
Das Gebäude ist wichtig aus historischer Sicht, weil es sich im ältesten zentralen Teil der Stadt Sibiu befindet und weil Persönlichkeiten der Zeit einst hier gelebt haben: Leiter der Sachsen, königliche Richter während der XVII. – XVIII. Jahrhunderten. Dies wird durch die drei Steinplatten bescheinigt, die die Besitzer des alten Gebäudes, vor dem Gewerbevereinsgebäude, erwähnen.
Seit 1993 beherbergt das Hermes-Haus das „Franz Binder"-Völkerkundemuseum, das erste und einzige Museum für außereuropäische Ethnographie in Rumänien.
Piața Mică, Nr. 11, Sibiu, Romania