Kleiner Ring


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Piața Mică, Sibiu, Romania

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Der Kleine Ring, der ehemalige Handwerker-Markt wird durch die Burgergasse, die unter der Lügenbrücke in die Unterstadt führt, in zwei Teile geteilt.
Nord- und Ostseite des Platzes, welche die Konturen der beiden Ringe Befestigungen bilden, wurden kreisformig gebaut. Hier anstelle der zweiten Sitzwände sind viele der Symbole von Sibiu: der Ratturm, Fleischerhalle (heute Haus der Künste) und Jesuitenkirche (katholisch).
Die Gebäude auf der linken Seite der Burgergasse bilden eine konkave Form, folgen die Konturen des ersten Befestigungsrings und trennen den Kleinen Ring vom Huetplatz.
Die Gebäude aus dem Kleinen Ring stammen aus dem 14. und 15. Jh. Ausnahmsweise besitzen die Häuser hier keine gewölbten Toreinfahrten, zum Unterschied von den Häusern auf demn Großen Ring oder in der Heltauergasse.
Ein Kennzeichen der Häuser auf dem Kleinen Ring sind die Arkadengänge im Erdgeschoss, gewölbt und halboffen zu dem Platz, mit Rundbögen. In diesen Räumen wurden die Waren dargestellt. In den Gebäuden im Kleinen Platz befanden sich Werkstätte.

Der Kleine Ring wird mit dem Huetplatz und dem Großen Ring durch enge Tunnel verbindet, mit viel Charme und gepflasterten Straßen. Die Gebäude sind groß und zeigen jene Dachfenster als "Augen von Hermannstadt" bekannt.
Alle Gebäude im kleinen Ring sind historische Denkmäler.

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