Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur
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Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur

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Muzeul Civilizației Translivane ASTRA, str. Pădurea Dumbrava, nr. 16

About

Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde 1993 eröffnet und ist der Schatzmeister des Erbe aus dem Museum "des Vereins" (transsilvanischer Verband für Rumänische Literatur und Volkskultur, aufgelöst in 1950 von der kommunistischen Diktatur).

Das Museum verfügt über eine Sammlung von 9002 Artikel unter dem Namen „A", aufgeteilt in sechs Kollektionen: 6523 Stickerei, 1025 Tracht-Textilien, 567 Objekte der Anbetung, 539 Holz, Knochen, Eisen und 330 Keramik und 18 Puppen.

Die Sammlungen wurden in dem letzten halben Jahrhundert angereichert und enthalten heute 30.138 Gegenstände woraus: 8.740 Tracht-Textilien, 9.884 Stickerei, 3.960 Keramik, 4.147 religiöse Gegenstände, 3.407 Holz, Knochen, Eisen.

Dieses Kulturerbe wurde im Laufe der Jahre in zahlreichen Ausstellungen im Land und im Ausland präsentiert, bis zur Schließung der Volkskunstausstellung des Brukenthal-Palais im Jahr 1990.

Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde als multiethnisches und interdisziplinäres Museum entworfen, dessen Ziel das Definieren des Multikulturalismus einer europäischen Region mit multiethnischer Koexistenz im Laufe mehrerer Jahrhunderte und das Hervorheben dieser europäischen und ethnischen Werte ist.

Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur hat das moderne Konzept der "vivum Museum" begonnen und angewendet, um die Volkskultur zu retten, erhalten und zu verwerten.

Somit organisiert das Museum, unter dem Ausdruck Lebende Menschliche Schätze, den Markt der Rumänischen Schopfer, die Nationalen Olympiade des traditionellen Kunsthandwerks, das Nationale Fest der Traditionen, das Nationale Fest der Sitten und Bräuche, die Nationale Spielwarenmesse, den Töpfermarkt (n Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum für Erhaltung und Förderung der traditionellen Kultur), usw.

Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur organisiert auch Temporärausstellungen im Hermeshaus und Haus der Künste.

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Expoziții Muzeul Civilizației Transilvane ASTRA

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Das Dampflokomotivenmuseum in Sibiu am 23. August 1994 eröffnet. Das Sammeln der wertvollsten Dampflokomotiven des rumänischen Eisenbahnunternehmens hatte bereits im Jahr 1991 begonnen. Heute können die Besuchern über 30 Dampfmaschinen, Pflüge und Dampfkräne betrachten, die auf den Schienen in Rumänien vor mehr als hundert Jahren gefahren sind. Die Exponate wurden zwischen 1885 und 1959 in Werke aus Reșița, 23 August und Malaxa in Rumänien, Schwartzkopff, Orenstein & Koppel, Borsig in Berlin, Mavag in Budapest, Skoda und sonstige, einschließlich in Österreich, Schweden und den USA. Darunter befinden sich auch Lokomotive mit Breit- und Schmalspur, die so genannten „mocăniţe“ (Schmalspurzüge, die in Berggebieten eingesetzt wurden). Zwei dieser Lokomotiven sind betriebsbereit und werden bei verschiedenen Gelegenheiten verwendet. Der Minister für Kultur erklärte die Lokomotiven Teil des nationalen Schatzes am 31. Dezember 2000, sodass diese nun gesetzlich geschützt werden.
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Das Museum der Evangelische Kirche A. B. in Rumänien wurde im Jahr 2007 im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch eröffnet und stellt die Geschichte der Evangelischen Kirche von augusteischen Bekenntnis (lutherisch) in Rumänien, sowie die Gemeinde und das religiöse Leben der Siebenbürger Sachsen dar. Die Dauerausstellung befindet sich im I. Flur des Teutsch-Hauses auf einer Fläche von etwa 400 qm und ist in chronologische und thematische Abschnitte wie folgt gliedert: - Ankunft der deutschen Siedler in Siebenbürgen; - Sächsische Kirchenburgen; - Die protestantische lutheranische Reformation; - Das gemeinschaftsleben zusammen mit der Koriche; - Die Kirche, Schule, Pfarrer und Lehrer; - Sakrale Kunst; - Von der Gegenreformation zur Wende der Jahrtausende. Die Ausstellung endet mit einem Blick in die Zukunft angesichts der Lage nach 1990: Kirche in der Diaspora. Der Schatz des Museums umfasst Werke der berühmtesten Goldschmiede in Siebenbürgen. Eine besondere Attraktion ist die Sammlung von Puppen im sächsischen Tracht, die je nach Alter und geographischen Lage gekleidet sind.
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Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde ist Teil des ASTRA- Museumskomplex. Es wurde im Jahr 1997 gegründet, mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Siebenbürgische Kachel. XV.-XIX. Jahrhunderte“ mit dem Ziel Erhaltung und die Förderung des materiellen und immateriellen Kulturerbe der sächsischen Minderheit. Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde hat das ethnographisches Erbe, das Eigentum des Karpatischen Museums war (1895-1920), übernommen. Der Sammler Emil Sigerus hatte eine bedeutende Rolle für die Bereicherung des Museums, da er mehr als 500 Wertgegenständen gespendet hat. Darunter zählten extilien, bemalte Möbel, Glas, Zinn, Silber, aber größtenteils siebenbürgische Keramik. Das Erbe des „Emil Sigerus"-Museum umfasst derzeit insgesamt mehr als 8.900 Stücke, aufgeteilt in drei Kollektionen: Keramik, Trachten - Textilien - Stickerei und bemalte Möbel. Das Museum befindet sich seit 2007 im Haus der Künste, ein restauriertes Denkmal, das im Jahr 1370 dokumentiert wurde.
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3.0 2 reviews
Das Jagdmuseum „August von Spieß” wurde 1966 für Besucher geöffnet und befindet sich in der Residenz Von Spiess, Şcoala de Înot Straße Nr. 4. Oberst August von Spiess, Direktor der königlichen Jäger zwischen 1921 und 1939, war ein berühmter Jäger. Er wird in den internationalen Annalen der Jagd erwähnt und nahm an zwei Jagdreisen in der äquatorialen Afrika teil - im Jahr 1936 in Kenia, und im Jahr 1938 in Tanganyika. Er brachte besonders wertvolle Stücke mit, die heute Teil der Sammlung des Jagdmuseums sind. Die Sammlungen enthalten derzeit 1.577 Stücke: heimische und exotische Trophäen, verschiedene Waffen und Jagdzubehör, einige älter als 100 Jahre, aus dem späten XIX. Jahrhundert, von Sammlern oder aus Spenden. Die meisten Exponate stammen aus drei bedeutenden Sammlungen: „August von Spiess", „Emil Witting" und „Sammlung des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften in Hermannstadt“. Der erste Raum des Museums präsentiert ein Panorama der Geschichte der Jagdwerkzeuge und -waffen. Der zweite Raum enthält mittlere und kleine Jagdtrophäen, der nächste Saal stellt Großwild dar und im letzten Zimmer sind die afrikanischen Trophäen. Die August von Spiess Gedenkhalle zeigt seine Persönlichkeit durch Gegenstände, de Ihm gehört haben:. Hier ist Folgendes zu finden: sein Porträt, Fotos, Gewehre, Trophäen, geschriebene Literatur, zusammen mit der Darstellung seiner Jagdbegleiter und Familie. Es gibt auch einen Abschnitt , der Emil Witting gewidmet ist, Forstingenieur der einen großen Teil der aktuellen Kollektion gespendet hat. Die Ausstellung ist sehenswert, nicht nur um die Entwicklung von Jagdgeräten und -waffen und die Vielzahl von Wild in unserem Land zu betrachten, sondern auch um die hohe Qualität der Trophäen zu bewundern, die zählreiche Medaillen bei verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland erhalten haben. Das Museum wurde restauriert, und wurde im Jahr 2007 als Jagdmuseum „August von Spiess" für die Öffentlichkeit eröffnet.
Str. Şcoala de Înot, Nr. 4, Sibiu, România
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Das Pharmazie-Museum wurde 1972 eröffnet und basiert auf der langen Geschichte der Apotheke in Hermannstadt, da hier die erste dokumentierte Apotheke in Rumänien (1494) entstand. Das Museumsgebäude befindet sic him Kleinen Ring Nr. 26 und ist ein historisches Architekturdenkmal mit Gotik- und Renaissance-Elementen vom Jahre 1568. Hier wirkte eine der ältesten Apotheken in Hermannstadt, „Zum Schwarzen Bären“, die gegen 1600 gegründet wurde. Die Sammlungen des Museums enthalten über 6.600 Stück, welche die Entwicklung der Medikamente und pharmazeutischen Techniken im Laufe der Zeit darstellen. Abteilungen des Museums sind fongenderweise strukturiert: Arbeitsraum – der traditionelle Bestandteil einer Apotheke, in dem Arzneimittel dargestellt werden. Die Zimmermöbel wurde in Wien im Jahr 1902 hergestellt und gehörten der ehemaligen Apotheke „Zum schwarzen Adler“. Labor – mit den Exponaten: medizinische Waagen, Mörser aus Bronze, Eisen und Marmor, Zerkleinerungs- und Pulverisierungsmaschinen, Stücke für Tabletten und Zäpfchen, Perkolatoren für die Herstellung von Tinkturen aus Kräutern, Keramik- und Metallgefäße, Tiegeln, Bechergläser aus Zinn, Filter und Glasware für das Labor. Die Abteilung für Homöopathie zeigt die Tradition der homöopathischen Therapie in Hermannstadt. Der Gründer dieser therapeutischen Lehre, Samuel Hahnemann, lebte und arbeitete in Hermannstadt zwischen 1777-1779 als Arzt und Sekretär von Baron Samuel von Brukenthal, Gouverneur von Siebenbürgen. Die Sammlung umfasst mehr als 2.900 Stücke, bzw. Sätze und Flakons mit homöopathische Präparate, die aus der alten hermanstädter Apotheke „Zum Engel“ übernommen wurden.
Muzeul de Farmacie, Piața Mică, Nr. 26 Ground Floor, Sibiu, România
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5.0 4 reviews
Das Historische Museum befindet sich im Altemberger-Pempfflinger Haus auf der Fleischergasse Nr. 2, das zwischen 1545 und 1948 Sitz des Rathauses Sibiu war. Die zehn Gebäude und der Wehrturm stellen das beeindruckendste Bild ziviler gotischer Architektur in Rumänien und Südosteuropa dar. Der Bau wurde von der Manschaft geführt vom Maurer Andreas Lapicida, Ende des XV. Jahrhunderts, auf Antrag von Thomas Altemberger. Der älteste Teil ist der Wohnturm, dessen Bau Ende des XIII. Jahrhunderts begonnen wurde. Die Ausstellungen sind folgenderweise strukturiert: - Die Entwicklung der menschlichen Gemeinschaften im südlichen Siebenbürgen, das tägliche Leben in der Altsteinzeit, des Lebens in Höhlen, Hütten, Bauernhöfe, rumänischen Villa, mittelalterliches Haus; - Das Glas in Siebenbürgen und hermannstädter Zünfte, die menschliche Tätigkeiten wiedergeben, ab der Verarbeitung des Windes bis zur spezialisierten Herstellung durch die Zünfte; - Das Roman Lapidarium und das Magistrat, welches den sozialen Status und die Würde des Führers hervorruft; - Waffen und Rüstungen, die andere wesentliche Aspekte der menschlichen Existenz zeigen, wie Krieg oder der rituelle Aspekt der Religion; - Schätze mit liturgischer Silberware; Die Ausstellung endet mit der nationalen Befreiungsbewegung im südlichen Siebenbürgen, mit Ereignissen aus dem XVIII. und XX. Jahrhundert.
Casa Altemberger - Muzeul de Istorie, Strada Mitropoliei, Nr. 2, Sibiu, România
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Das Naturmuseum wurde im Jahr 1849 auf Initiative des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften gegründet, um seine Entdeckungen in der Gemeinschaft zu verbreiten un die jüngere Generation im Geist der Erkenntnis und Erhaltung der Natur zu erziehen. Der Sitz des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften vom klausenburgischen Architekt C.W. Friedrich Maetz entworfen und am 25. Mai 1895 festlich eingeweiht. Das Gebäude wurde im späten italienischen Renaissance-Stil erbaut, und hat drei Ebenen (Untergeschoss , Erdgeschoss und erster Stock). Die Sammlungen des Museums umfassen fast 1.100.000 Stücke aus den Bereichen der eologie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Hier zu sehen sind: Herbarium J. Lerchen; (s XVII.) Herbarium M. Getue (1834-1882); ornithologische Sammlung F.W. Stetter (1853), bestehend aus einheimischen und exotischen Vögeln; die ethnographische Sammlung des Vizekonsuls Franz Binder aus Palästina, Ägypten, Sudan und Äthiopien; Ackner Mineraliensammlung; Dr. Eugen Worell entomologische Sammlung (1957) mit Insekten aus Europa, Afrika, Amerika und Asien; Weindel Sammlung von Schmetterlingen (1965); Insektensammlung Hannenheim H. (1964); Breckner paläontologisch Sammlung (1955) mit Haifischzähne aus der Gegend Porceşti (Turnu Roşu); Nyárád botanische Sammlung (1980); Dr. E. Bielz Mineraliensammlung (1953); Kimakowicz Sammlung von Mollusken. Ab dem 21. Dezember 2007 präsentiert das Naturmuseum in Sibiu die modernste Ausstellung der Naturgeschichte in Rumänien, mit einer neuen Aufstellung, die Dioramas eine besondere Bedeutung gibt. Die Stücke sind angeordnet in Displays mit dem Lebensraum eines jeden Tieres in einem Ökosystem. Der Garten ist ein Entspungsort für die Besucher, wo seltene Arten von Pflanzen, Bäumen und Ziersträuchern betrachtet werden können.
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4.0 3 reviews
Der Brukenthal Palast ist ein Symbol Hermannstadts, das im Jahre 1817 als erstes Museum in Rumänien eröffnet wurde. Es verdankt seine Existenz einer bedeutenden Persönlichkeit der siebenbürgischen Geschichte - Baron Samuel von Brukenthal - Gouverneur der Provinz in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts (1777-1787). Der Palast wurde im spätbarocken Stil nach dem Vorbild der Wiener Paläste gebaut. Das Bauwerk des Palastes und die Sammlungen des Baron Samuel von Brukenthal stellen derzeit den Kern des Museums dar. Die Besucher werden in die Atmosphäre des XVIII. Jahrhunderts in den Empfangshallen im ersten Stock des Museums eigeführt, in denen die ursprüngliche Tapete aus Seide, gemalter Stoff oder Karton mit orientalischen Motiven, die Kachelöfen aus Wien und Goldmedaillons (Supraporte) geschnitzt in Lindenholz erhalten beiben. Hier können folgende Ausstellungen besichtigt werden: Mittelalterliche Kunst in Siebenbürgen, Anatolische Teppiche, deutsche und österreichische Kunst der europäischen Gemäldesammlung. Zwei weitere wichtige Segmente der Sammlung befinden sich in dem II. Stick: holländische und flämische Malerei und italienischen Malerei. Im Jahr 2007 wurde die Sonderausstellung Meisterwerke der Brukenthal Sammlung eröffnet. Diese besteht aus 23 Werke, die nach der Beschlagnahme in 1948 und dem Diebstahl in 1968 zurückgebracht wurden. Die Innenhöfe des Brukenthal Palastes wurden im Jahr 2008 für die Besucher geöffnet. Hier befinden sich das Druck- Kabinett und das Kartographie- Kabinett, sowie die Gipsfigur- Ausstellung, Siebenburgische Steinskulptur der XIII. und XIX. Jahrhunderte und Gotik: Neugotisches Erlebnis vs. Aufklärungsmodell.
Muzeul Brukenthal, Piața Mare, Nr. 4-5, Sibiu 550163, România
Art Gallery Museum
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 Das Museum für Zeitgenössische Kunst befindet sich in einem historisch und architekturgeschichtlich bedeutenden Gebäude aus dem Jahre 1901. Es beherbergte in der Vergangenheit verschiedenste kulturelle Einrichtungen, wird aber schrittweise in ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst umgewandelt.   Die Abteilung für zeitgenössische Kunst versteht sich als bedeutende Vermittlungsinstanz für zeitgenössische Kunst und als signifikante Alternative zum Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst in Bukarest (MNAC). Sie bemüht sich um Besucherfreundlichkeit und um eine möglichst freiheitliche und innovative Auswahl und Präsentation von Werken und Ausstellungen.   Seit 2014 kann neben den Wechselausstellungen im Ergeschoss auch das „offene Depot“ im ersten und zweiten Stockwerk besichtigt werden.  Das „offene Depot“ ist ein in Rumänien noch wenig bekanntes Präsentations- und Aufbewahrungskonzept. Die Werke werden sowohl in typischer Depotsituation als auch frei hängend oder stehend präsentiert  Zum Zeitpunkt der Eröffnung waren auf den Korridoren 34 großformatige Objekte – Bronze-, Holz- und Steinskulpturen – zu sehen, im Saal des ersten Obergeschosses 205 Gemälde, 15 Tapisserien und 95 dreidimensionale Objekte.  Durch die Fensterwand des Ausstellungsraums im zweiten Obergeschoss haben die Besucher die Möglichkeit, einen Blick auf die Gesamtausstellung im darunter liegenden ersten Stockwerk zu werfen . 
Strada Tribunei 6, Sibiu, Romania
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