Der Ledererturm
Der Ledererturm

Der Ledererturm

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Turnul Pielarilor, Strada Pulberăriei, Sibiu, România

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Der Ledererturm, auch Kleiner Pulverturm genannt, befindet sich auf der Schießpulvergasse, stammt aus dem XV. Jahrhundert und ist einer der beiden Türme, die in der Unterstadt erhalten bleiben. Der Turm war Teil des vierten Befestigungsmauer der Stadt Sibiu.

Der Name des Turms stammt von der Lederer-Gilde, die in diesem Teil der Stadt Werkstätte hatte und welche sich mit dessen Sicherheit und Instandhaltung beschäftigten.

Der Ledererturm hat eine achteckige Form und ist auf vier Ebenen gebaut, von denen die letzte herausragend, mit einem Pyramidendach. Hier erscheinen für das erste Mal lose Schießscharten für Kanone. Jede Seite des Turms hat Löcher für Erdöl und Schießscharten für die leichte Artillerie, zahlreicher an der Außenseite. Das Dach hat eine rechteckige Windfahne aus Metall, die, wahrscheinlich, vor kurzem, nach der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erschien.

Ledererturm ist als ein großer Überlebende der Stadt Sibiu betrachtet, wobei es mehrmals im Laufe der Jahre zerstört und wiederaufgebaut wurde. In dem großen Brand vom 31. März 1566 hat der Turm explodiert, weil das Pulver hier gelagert war. Der Turm wurde dann von einer anderen Brandkatastrophe, am 7. September 1570 getroffen, damit am 28. August 1638, es dem dritten Mal, wenn der Turm von Blitz geschlagen, explodierte. Es wurde im selben Jahr wieder aufgebaut.

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Die Lügenbrücke wurde auf dem Gelände eines Torturms der zweiten Festung erbaut. Die Brücke verbindet die beiden Bereiche des Kleinen Marktes, so dass die Verknüpfung zwischen der Unter- und Oberstadt zweifellos der sagenhafteste Ort in Sibiu ist. Ein wahres Symbol der Stadt, die Lügenbrücke wurde im Jahr 1859 in der Fabrik Fredericus Hutte wieder aufgebaut. Sie ist die erste Brücke in Rumänien und die zweite in Europa, die aus Gusseisen gefertigt ist, hat Verzierungen aus Durchbrucharbeiten und an den Enden zwei große Kreise mit dem Stadtwappen. Bevor die Brücke gebaut wurde, war der Durchgang zwischen den beiden Marktbereichen unter einer Ansammlung von Gebäuden, die 1851 abgerissen wurde. Die Wand, die die Treppe unterstützt, umfasst einen Rahmen aus Quadratstein, ein Überbleibsel eines mittelalterlichen Gebäudes. Die Lügenbrücke ist ein romantischer Treffpunkt der Vrliebten, obwohl es mindestens vier Legenden über diese Brücke gibt... Die berühmteste Legende ist, dass die Brücke Ohren und eine unvorstellbare Kraft hat, so dass wenn die Brücke eine Lüge hört, sie zu stöhnen anfängt, zusammenbricht und den Lügner mit den Füßen auf die Erde bringt. Laut einer anderen Legende, fanden auf den Kleinen Ring in Sibiu Märkte statt. Nachdem die Käufer zu Hause ankamen, stellten Sie fest, dass sie hinterlistet wurden. Sie gingen zurück zum Markt, nahmen die Händler an der Kehle und warfen sie diese von der Brücke, währen die Menschen sie auslachten. Somit sollten die Händler künftig Angst haben, die Menschen in Sibiu zu betrügen. Eine Legende besagt, dass Verliebte auf dieses Brücke spazierten. Die jungen Menschen schworen sich dort die ewige Liebe und die Mädchen behaupteten, dass sie Jungfrauen wären. Jedoch entdecke man nach der Hochzeitsnacht, dass sie einige gelogen haben. Die Lügnerinnen wurden auf der Brücke geschleppt und über das Geländer geworfen. In Sibiu lebten auch viele Kadetten, die an der Militärakademie studierten. Sie begegneten einheimischen Mädchen auf der Brücke und schworen ihnen die ewige Liebe. Leider wurden die Mädchen von den Männern und ihren Liebesschwüre im Stich gelassen.
Piața Mică
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Die im 12. Jahrhundert erbaute Wehrkirche von Michelsberg (Cisnădioara) ist eine der ältesten romanischen Basiliken Rumäniens, seit ihren Ursprüngen fast unverändert geblieben. Der Überlieferung nach musste jeder Bursche vor seiner Heirat schwere Steinbrocken auf die Burg bringen, die dann im Kirchhof darauf harrten, auf angreifende Feinde herabgerollt zu werden. Heute wird die Burg am Fuße des Cindrel-Gebirges von Filmvorführungen, Konzerten oder romantischen Picknicks im Mondschein belebt. Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Culture-and-Heritage-Religious-Heritage-Fortified-Churches-The-fortified-church-from-Cisnadioara.aspx
Strada Sub Cetate, Cisnădioara, Romania