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The Zosim Oancea Priest Glass Icons Museum
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Some say, in Transylvania, time travel is posibile. To us, Transylvania is “home” and that’s why we feel responsible to be welcoming hosts and to share with our guests its nature, its customs, its history, its food, its legends, its people. We will show you all of this on the original cultural riding tours concept.
Villa Abbatis Equestrian Center is part of a much wider project and its history goes back to spring 2011.
We offer cultural day trips and riding holidays on horseback as described on our website.
Reservations by appointment only!!!
Apos, Aposul, Romania, 557036
HOȘMAN DURABIL este o asociația pentru susținerea dezvoltării a satului Hosman și a regiunii Văii Hârtibaciului. Dorim să motivăm localnicii și tinerii din spațiul rural în dezvoltarea lor educativă și culturală.
Pentru noi, conservarea patrimoniului construit și cultural precum și creșterea calității vieții în zona rurală sunt factori importanți.
Legătura dintre istorie și zilele noastre ne acordă o șansă pentru viitor.
Echipa asociației se ocupă, în primul rând, de complexul „Moara Veche” cu brutărie, moara, fierarie și alte meșteșuguri precum evenimente culturale.
Moara Veche, DC45, Hosman 557168, România
Ferma Scoala Cornatel este in primul rand un centru educational. Un loc in care cei mici, si de ce nu si cei mari, pot interactiona cu toate rasele de animale pe care le avem. Ferma-scoala este o asociatie non profit pentru protectia animalelor si pregatirea acestora pentru a interactiona cu copiii. Este un concept relativ nou in Romania, insa foarte popular in alte tari, in special in Marea Britanie, unde gradinitele si scolile l-au imbratisat cu entuziasm, ca pe o alternativa la invatamantul clasic. Animalele domestice si pasarile de curte, pe care copiii le vedeau pana acum doar in manualele scolare, devin aici parteneri de joaca, iar copiii vor fi fericiti sa le vada in realitate, sa le hraneasca sau sa le mangaie. Aici, alaturi de personalul fermei, ii vom invata pe copii ABC-ul convietuirii cu natura, cunoasterea plantelor si a animalelelor. E un loc in care va veni cu drag si unde va reveni cu placere, pentru ca aici poate invata distrandu-se.
DJ106 215, Cornăţel, România
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Die Dauerausstellung für Rumänische Kunst wurde im Blauen Stadthaus am 25. November 2009 eröffnet. Die Ausstellung folgt der Entwicklung der rumänischen Kunst während der XVIII. und XX. Jahrhunderte und beruht auf den chronologischen und stilistischen Darstellungsprinzipien. Das Ausstellungskonzept betont vergleichend und synchronisch die repräsentativen Künstler der nationalen Kunst und was charakteristisch für die Brukenthal Sammlung ist: siebenbürgische Malerei (eine der reichsten im Land) mit Werken von großem Wert der modernen rumänischen Malerei und der Zwischenkriegszeit, bis nach der Hälfte des XX. Jahrhunderts. Somit hebt die Auswahl die Einflüsse der europäischen Kunst auf die nationale Kunst, die Interferenz der zwei künstlerischen Medien und ihre Spezifität/Originalität hervor.
Die Werke von Johann Martin Stock, Franz Neuhauser, Mişu Popp, Carl Dörschlag, Arthur Coulin oder Octavian Smigelschi erobern den Betrachter mit ihren malerishen Charme. Die neue Exposion, basierend auf dem Kriterium des Wertes, bietet den Besuchern die etablierten Werke der Meister Theodor Aman, Nicolae Grigorescu, Ion Andreescu, Ştefan Luchian, Hans Mattis-Teutsch, Corneliu Mihăilescu, Gheorghe Petraşcu, Theodor Pallady, Nicolae Tonitza, Alexandru Ciucurencu, Corneliu Baba, Ion Ţuculescu.
Piaţa Mare, Nr. 5, Sibiu, România
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Das Brukenthal National Museum ist ein Museum in Sibiu , Siebenbürgen , Rumänien , das im späten 18. Jahrhundert von Samuel von Brukenthal (1721-1803) in seinem Stadtpalast gegründet wurde. Baron Brukenthal, Gouverneur des Großfürstentums Siebenbürgen, hat um 1790 seine ersten Sammlungen eingerichtet. Die Sammlungen wurden 1817 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit ist das Museum die älteste Einrichtung dieser Art auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens.
Heute ist es in seiner erweiterten Form ein Komplex mit sechs Museen, die sich ohne separate Verwaltungseinheiten an verschiedenen Orten in der Stadt befinden und ihre eigenen kulturellen Programme haben.
Piața Mare, Sibiu, Romania
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Das Dampflokomotivenmuseum in Sibiu am 23. August 1994 eröffnet. Das Sammeln der wertvollsten Dampflokomotiven des rumänischen Eisenbahnunternehmens hatte bereits im Jahr 1991 begonnen.
Heute können die Besuchern über 30 Dampfmaschinen, Pflüge und Dampfkräne betrachten, die auf den Schienen in Rumänien vor mehr als hundert Jahren gefahren sind. Die Exponate wurden zwischen 1885 und 1959 in Werke aus Reșița, 23 August und Malaxa in Rumänien, Schwartzkopff, Orenstein & Koppel, Borsig in Berlin, Mavag in Budapest, Skoda und sonstige, einschließlich in Österreich, Schweden und den USA.
Darunter befinden sich auch Lokomotive mit Breit- und Schmalspur, die so genannten „mocăniţe“ (Schmalspurzüge, die in Berggebieten eingesetzt wurden).
Zwei dieser Lokomotiven sind betriebsbereit und werden bei verschiedenen Gelegenheiten verwendet.
Der Minister für Kultur erklärte die Lokomotiven Teil des nationalen Schatzes am 31. Dezember 2000, sodass diese nun gesetzlich geschützt werden.
Strada Dorobanților, Nr. 22, Sibiu, România
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Das Museum der Evangelische Kirche A. B. in Rumänien wurde im Jahr 2007 im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch eröffnet und stellt die Geschichte der Evangelischen Kirche von augusteischen Bekenntnis (lutherisch) in Rumänien, sowie die Gemeinde und das religiöse Leben der Siebenbürger Sachsen dar.
Die Dauerausstellung befindet sich im I. Flur des Teutsch-Hauses auf einer Fläche von etwa 400 qm und ist in chronologische und thematische Abschnitte wie folgt gliedert:
- Ankunft der deutschen Siedler in Siebenbürgen;
- Sächsische Kirchenburgen;
- Die protestantische lutheranische Reformation;
- Das gemeinschaftsleben zusammen mit der Koriche;
- Die Kirche, Schule, Pfarrer und Lehrer;
- Sakrale Kunst;
- Von der Gegenreformation zur Wende der Jahrtausende.
Die Ausstellung endet mit einem Blick in die Zukunft angesichts der Lage nach 1990: Kirche in der Diaspora.
Der Schatz des Museums umfasst Werke der berühmtesten Goldschmiede in Siebenbürgen.
Eine besondere Attraktion ist die Sammlung von Puppen im sächsischen Tracht, die je nach Alter und geographischen Lage gekleidet sind.
Strada Mitropoliei, Nr. 30, Sibiu
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Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde ist Teil des ASTRA- Museumskomplex. Es wurde im Jahr 1997 gegründet, mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Siebenbürgische Kachel. XV.-XIX. Jahrhunderte“ mit dem Ziel Erhaltung und die Förderung des materiellen und immateriellen Kulturerbe der sächsischen Minderheit.
Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde hat das ethnographisches Erbe, das Eigentum des Karpatischen Museums war (1895-1920), übernommen. Der Sammler Emil Sigerus hatte eine bedeutende Rolle für die Bereicherung des Museums, da er mehr als 500 Wertgegenständen gespendet hat. Darunter zählten extilien, bemalte Möbel, Glas, Zinn, Silber, aber größtenteils siebenbürgische Keramik. Das Erbe des „Emil Sigerus"-Museum umfasst derzeit insgesamt mehr als 8.900 Stücke, aufgeteilt in drei Kollektionen: Keramik, Trachten - Textilien - Stickerei und bemalte Möbel.
Das Museum befindet sich seit 2007 im Haus der Künste, ein restauriertes Denkmal, das im Jahr 1370 dokumentiert wurde.
Piaţa Mică, Nr. 21, Sibiu, România