Kleiner Ring
Kleiner Ring

Kleiner Ring

5.0 3 reviews
Stadtplatz

Piața Mică, Sibiu, Romania

About

Der Kleine Ring, der ehemalige Handwerker-Markt wird durch die Burgergasse, die unter der Lügenbrücke in die Unterstadt führt, in zwei Teile geteilt.
Nord- und Ostseite des Platzes, welche die Konturen der beiden Ringe Befestigungen bilden, wurden kreisformig gebaut. Hier anstelle der zweiten Sitzwände sind viele der Symbole von Sibiu: der Ratturm, Fleischerhalle (heute Haus der Künste) und Jesuitenkirche (katholisch).
Die Gebäude auf der linken Seite der Burgergasse bilden eine konkave Form, folgen die Konturen des ersten Befestigungsrings und trennen den Kleinen Ring vom Huetplatz.
Die Gebäude aus dem Kleinen Ring stammen aus dem 14. und 15. Jh. Ausnahmsweise besitzen die Häuser hier keine gewölbten Toreinfahrten, zum Unterschied von den Häusern auf demn Großen Ring oder in der Heltauergasse.
Ein Kennzeichen der Häuser auf dem Kleinen Ring sind die Arkadengänge im Erdgeschoss, gewölbt und halboffen zu dem Platz, mit Rundbögen. In diesen Räumen wurden die Waren dargestellt. In den Gebäuden im Kleinen Platz befanden sich Werkstätte.

Der Kleine Ring wird mit dem Huetplatz und dem Großen Ring durch enge Tunnel verbindet, mit viel Charme und gepflasterten Straßen. Die Gebäude sind groß und zeigen jene Dachfenster als "Augen von Hermannstadt" bekannt.
Alle Gebäude im kleinen Ring sind historische Denkmäler.

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Societatea noastră a luat ființă prin reorganizarea Serviciului Public Administrația Piețelor în societate comercială pe acțiuni, având ca acționari Municipiul și Județul Sibiu. Administrăm piețele agroalimentare și târgul “Obor” din municipiul Sibiu, punând la dispoziția persoanelor fizice și juridice interesate, spațiile special amenajate în perimetrul acestora în vederea desfăsurării unor activități cu specific comercial.
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Piața Friedrich Schiller, Sibiu, Romania
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5.0 2 reviews
Der Albert Huet Platz kann das Herz der alten Stadt in Betracht gezogen werden, er ist auf dem Weg der ersten Burg aus dem späten XII Jahrhundert gebildet. Die Gebäuden wurden auf dem ehemaligen Festungsmauern errichtet, als diese die praktische Rolle verloren haben, zugleich mit der vollen Vertiefung der Oberstadt. Eine Urkunde von 1415 erwähnt das Vorhandensein einer St. Jakob gewidmet Kapelle, wo der Landkreisführer Albert Huet, dessen Name zum Platz ausgeliehen worden war,hat 1592 die Kirchebücherei und die Schule gestellt, die in der Näheim Jahre 1380 schon funktionierten. Das einzige Element, das der ersten Mauerring der Burg überlebt hat, ist der Sagturm, eine der wenigen romanischen Aufbauten der Stadt aus dem XIII. Jahrhundert. Die wichtigsten kulturhistorischen Vertreter des Huetplatzes sind das evangelische Stadtpfarrhaus, mit einem 73,34 m Höhe Glockenturm, das ihn sichtbar von fast jeder Ecke Hermannstadtes macht. Auch ist die Statue des Bischofs Georg Daniel Teutsch zu finden, die im Jahr 1899 von Adolf von Donndorf aus Bronze gemeisselt wurde. Weitere wichtige Gebäude im Albert Huet Platz: Das Brukenthal Gymnasium - mit den mittelalterlichen architektonischen Elemente der alten Schule; Das evangelische Stadtpfarrhaus- zu den ältesten Gebäuden Hermannstadtes. Die Asylkirche - auf der Stelle eines alten Gebäude aus Stein, erwähnt als Krankenhaus in einem Dokument von 1292 , als früheste Bescheinigung eines Krankenhauses in Rumänien. Der Huetplatz endet mit der Sagstiege - die ein repräsentatives Bild des mittelalterlichen Hermannstadt bietet und das Ausgangstor zur Unterstadt ist.
Piata Albert Huet, Sibiu, România
Stadtplatz
5.0 6 reviews
Der Große Ring ist der breiteste Platz in Hermannstadt, der eine weiterreichende Perspektive typisch der Renaissance und der folgenden Epochen bietet. Hier ist das historische Zentrum von Hermannstadt, das zum ersten Mal im Jahr 1411 als Getreidemarkt urkundlich erwähnt wurde. Der Platz entstand sicherlich schon 1366 nach der Fertigstellung des dritten Mauerrings. Der Große Ring ist das Zentrum der Stadt seit dem XVI. Jahrhundert. Jahrhundertelang trug er diesen Namen, „Der Grosse Ring” oder „Grosser Platz”. Zwischen den Kriegen wurde es „König Ferdinand Platz”gennant, im Kommunismus „Platz der Republik”, und im Jahr 1990 erhielt es den ursprünglichen Namen zurück. Im Jahr 1466 wurde die Nordseite in der ersten Stufe zusammen mit dem Haus der Schneiderzunf und andere Bauarbeiten erstattet, und zwischen den Jahren 1726 bis 1733, wurden hier die Jesuitenkirche und ihr Seminar (heute Pfarrhof) errichtet, Auf der westlichen Seite, anstelle von zwei Häusern wurde das Brukenthal Palais gebaut - Symbol der Stadt. Schließlich wurde das Gebäude der Bodenkreditanstalt im frühen XX. Jahrhundert errichtet, wobei die heutige Samuel von Brukenthal-Straße angelegt wurde. Zu erwähnen sind die „Augen der Stadt” - bekannt als Dachfenster - die hier am besten zu sehen sind. Der Markt hat eine maximale Länge von 142 m und eine Breite von 93 m. Alle Gebäude im Großen Ring sind historische Denkmäler.
Piața Mare, Sibiu, Romania