Die Ruhmesmeile
Die Ruhmesmeile

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Im Laufe der Zeit, war Sibiu/Hermannstadt Zeuge und Empfänger vieler außergewöhnlicher Beiträge von kulturellen und künstlerischen Persönlichkeiten, die zu der Entwicklung der Stadt beigetragen haben. Jede dieser Persönlichkeiten hat eine unterschiedliche und außergewöhnliche Geschichte, die sie zu dem Schicksal der Stadt verknüpft und somit eng in der intimen Faser der Gemeinschaft verwebt.

Sibiu war eine mittelalterliche Festung, die nicht erobert werden konnte. Zwischen der ersten und der zweiten Wehrmauer befindet sich eine Fußgängergasse. Diese verbindet das erste Theater in Rumänien aus dem Jahre 1788, mit der „90er Kaserne“, wo das zukünftige Theater gebaut wird. Die Ruhmesmeile wird zwischen Vergangenheit und Zukunft erstellt und jährlich werden große Namen aus der Welt des Theaters, des Tanzes, der darstellenden Künste hinzugefügt.

Die Ruhmesmeile, die im Sommer 2013 durch die Stadtgemeinde anlässlich des 20. Jubiläums des Internationalen Theaterfestivals in Sibiu/Hermannstadt eröffnet wurde, ist ein dauerhafter Ort des Feierns der Anerkennung dieser Beiträge und ein Tribut an kulturelle und künstlerische Leistungen in der Stadt Sibiu/Hermannstadt. Trotz der Insipration von dem berühmten Walk of Fame in Hollywood, Die Ruhmesmeile in Sibiu/Hermannstadt wurde als eine Kulturveranstaltung mit einer eigene Persönlichkeit entworfen, sowie als Touristenattraktion die diesem Ort seine Einzigartigkeit gewährt.

Die ersten sieben Sterne wurden folgenden Persönlichkeiten verliehen:

Ariane Mnouchkine
Regisseur

Eugenio Barba
Regisseur

Sasha Waltz
Choreograf

Silviu Purcărete
Regisseur

Declan Donnellan
Regisseur

George Banu
Dramatiker

Kanzaburo Nakamura XVIII (post mortem)
Kabuki Schauspieler

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Am Bâlea-See führt die Transfogarascher Hochstraße vorbei, eine der spektakulärsten Hochstraßen weltweit. Die Transfogarascher Hochstraße ist 151 km lang und überquert das höchste Gebirgsmassiv Rumäniens. In schwindelerregenden Haarnadelkurven schlängelt sich die Straße bis auf 2024 m hoch. Die Straße ist jährlich vom 30. Juni bis zum 1. November zum Verkehr freigegeben.
DN 7C Transfagarasan
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Zu jeder Jahreszeit bietet sich dem Wanderer in den Fogarascher Bergen, Munții Făgăraș, ein spektakuläres Panorama. Auf den Bâlea-See in 2034 m Höhe blicken die höchsten Gipfel Rumäniens herab. Im Winter kann man am Bâlea-See in einem der wenigen Eishotels Europas wohnen.
Bâlea Lake, Romania
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Inmitten des Dorfes Kerz (Cârţa) befindet sich die Ruine einer 1202 gegründeten Zisterzienserabtei, das am weitesten südöstlich liegende Zisterzienserkloster Europas und eines der wenigen Bauwerke dieses Ordens im heutigen Rumänien, an dem noch Merkmale der Zisterzienserbaukunst zu erkennen sind. Der Sage nach erregten die Mönche mit dem Bau des Klosters den Zorn des Teufels, der vergeblich versuchte, ihre Meisterschaft zu übertreffen. Die Baukunst der für ihren Fleiß bekannten Zisterzienser beeinflusste die siebenbürgische Kirchenarchitektur. Die anfangs romanische Anlage wurde später in frühgotischem Stil wieder aufgebaut. Die Überreste von Kirche und Kloster mit ihren Bogengängen und Säulen, die Maßwerkfenster, die mächtigen Mauerruinen verleihen dem Ort einen eigenartigen, herben Reiz. Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Ce-vizitam-Cultura-si-patrimoniu-Patrimoniu-religios-Biserici-fortificate-Abatia-cisterciana-de-la-Carta.aspx
Strada Principală, nr. 110, 557070 Cârța
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In Rășinari, Săliște, Poiana Sibiului, Jina, den Dörfern dieser Gegend mit ihrem ganz besonderen Gepräge, schlagen die Uhren anders, ist die Luft erfüllt vom Duft frischgemähten Heus. Das Leben der Menschen verläuft seit Generationen in derselben althergebrachten Weise, der Zug der Schafherden und das alltägliche Schaffen in Haus und Hof bestimmen den Jahresverlauf. So sind Tradition und Identität hier lebendig geblieben. Der Besucher wird hier ein urwüchsiges Landleben vorfinden, das in anderen Teilen Europas schon lange verschwunden ist. Die malerischen Bauerngehöfte, die köstlichen Käsesorten, Tierspuren auf verborgenen Pfaden, ein Panorama, das Himmel und Erde eint – das Volkslied drückt es am besten aus: „In einer Bergesschlucht, in einer Himmelsbucht“... Die „Mărginimea Sibiului“ ist ein Inbegriff rumänischer Tradition und authentischen Landlebens. Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Destinations-Tourist-regions-Marginimea-Sibiului.aspx
Mărginimea Sibiului (Săliște, Sibiel, Fântânele, Rășinari, Tilișca, Sadu, Râu Sadului, Rod, Poiana Sibiului, Orlat, Jina, Gura Râului, Galeș, Boița, Tălmăcel)
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Traseu: Muzeul în aer liber ASTRA (Sibiu) - Rășinari - Muzeul în aer liber ASTRA - Sibiu Din 11 octombrie 2014, iubitorii de mişcare în aer liber şi de plimbare cu bicicleta, beneficiază de o pistă de agrement destinată strict acestui scop. Pista care începe în Dumbrava Sibiului (zona Grădinii zoologice) măsoară în totalitate 10.623 metri, fiind structurată pe 3 tronsoane distincte şi este cotată ca grad de dificultate UŞOR. Tronsonul 1: în lungime de 4860 metri, asfaltat integral, se derulează între Dumbrava şi Tropinii Noi, fiind accesibilă tuturor categoriilor de biciclete. Tronsonul 2: în lungime de 4455 metri, care şerpuieşte efectiv prin Pădurea Dumbrava, este alcătuit dintr-o structură stabilizată, accesibilă mai ales bicicletelor de trekking şi mountain bike. Tronsonul 3: care se desfăşoară între Staţia de tratare a apei şi intrarea în Sibiu (Calea Poplăcii) şi flanchează lateralele DJ 106R, măsoară 1308 metri, asfaltaţi integral, fiind accesibil tuturor categoriilor de biciclete. Fiind vorba de o pistă de agrement, viteza de deplasare recomandată este de 10 - 15 km/oră. De asemenea, în scopul evitării accidentărilor este interzis accesul cu mopede, motociclete sau cu oricare alt tip de vehicule şi atelaje. Lungime: 10,6 km Grad de dificultate: ușor Sezonalitate: Accesibil în toate sezoanele. SURSA text si poze: http://www.sibiu-turism.ro/Ce-facem-Activitati--Trasee-de-bicicleta-Pista-de-biciclete-Sibiu-Rasinari.aspx
Punct de plecare: Muzeul în aer liber ASTRA, Sibiu
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Nach einigen Stunden des Schlenderns durch die malerischen Gassen kann man sich in einer Oase der Ruhe mitten in der Stadt entspannen. Das Volksbad bietet nicht nur ein außergewöhnlich gestaltetes Schwimmbad, sondern verwöhnt auch mit einer irischen Sauna und allem, was zu Wellness gehört – ein Anlass, sich zu entspannen und neue Kräfte zu sammeln. Hier finden Sie das perfekte Zusammenspiel von Entspannung, Schönheit und Wohlfühlatmosphäre. Die architektonische Gestaltung des Bads ist einen Besuch wert: Barock und Jugendstil geben sich hier die Hand. Der Architekt und Hochschullehrer Carl Hocheder zeichnete auch für das Müller'sche Volksbad in München.
Strada Andrei Șaguna 2, Sibiu 550009, Romania
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Alipită Bisericii Romano-Catolice Iezuite „Sf. Maria” (1726-1733) clădirea face parte din complexul eclezial ridicat în 1739 pe locul unor clădiri publice demolate, mai puţin subsolurile în care sunt prezente elementele specifice construcţiilor Sibiului gotic. De asemenea, corpul din dreapta din Piaţa Mare păstrează şi parterul vechii clădiri din sec. XV. Clădirea a fost destinată locuirii preoţilor bisericii şi Colegiului Iezuit. Întregul complex a fost edificat în spiritul contrareformei promovate de Casa Habsburg ca suverani ai Imperiului şi principi ai Transilvaniei într-un oraş profund protestant. Ansamblul arhitectonic – biserica, colegiu - este ilustrativ ca citat cultural specific expresiei iluminismului vienez.
Piața Mare 2, Sibiu, Romania
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Încă din secolul al XV-lea în această casă a funcţionat monetăria Sibiului, a aparţinut iniţial unor bancheri florentini, apoi patricianului Georg Hecht, primar al Sibiului (1493) proprietatea trecând în stăpânirei familiei Wayda timp de 237 de ani când a fost vândută cu 20.000 de guldeni „Universităţii Săseşti”(1821). Construcţia iniţială este edificată în secolul XIV şi modificată în secolul XV, substanţa murală păstrează elemente ale goticului târziu la toate nivelele, bolţi cu nervuri, profilatură, portaluri gotice. Actualul aspect al faţadei a rezultat printr-o „modernizare” din secolul XIX care a modificat complet faţada proprie stilului Renaşterii al faţadei originare. Casa rămâne reprezentativă prin numeroasele elemente gotice şi de renaştere conţinute în interior.
Piața Mare 8, Sibiu, Romania
5.0 4 reviews
Die 1400 m hoch gelegene Hohe Rinne im Cindrel - Gebirge ist der älteste Höhenkurort des heutigen Rumänien und ein beliebtes Wintersportzentrum. Bei Sommerwanderungen oder Radtouren kann man die Almen und Gletscherseen der Umgegend erkunden. Qualität hat hier Tradition und wird von den Hotels und Pensionen des Kurorts groß geschrieben. Nach einem langen Skitag oder einer Wanderung kann man sich mit Wellness verwöhnen lassen, leckere Speisen genießen, oder andere erstklassige Leistungen in Anspruch nehmen. Die Einsiedelei (schit) mit ihrem Holzkirchlein, die Quelle, die dem Ort den Namen verlieh, der Abenteuerpark ganz in der Nähe, die Skipisten und zahlreichen Wanderwege – vielfältige Möglichkeiten, einen unvergesslichen Urlaub in den Bergen zu verbringen.
Păltiniș 550001, Romania