Die Birthälmer Kirchenburg
Die Birthälmer Kirchenburg

Die Birthälmer Kirchenburg

5.0 2 reviews
Touristisches Ziel
10:00 - 17:00
Closed

Str. 1 Decembrie 1918, nr. 2, Biertan, Jud. Sibiu

About

Wie gemalt blickt die mächtige Kirchenburg von Birthälm (Biertan) von ihrem Hügel inmitten des Dorfes herab. Birthälm ist einer der meistbesuchten
sächsischen Orte Siebenbürgens; seit 1993 ist die Kirchenburg UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Kirche in ihrer heutigen Form datiert aus dem ersten Viertel des 16.
Jahrhunderts.

Sie weist spätgotische Züge und Einflüsse der Renaissance auf und ist die letzte in diesem Stil erbaute siebenbürgische Hallenkirche innerhalb einer Burg.

Beginnend mit 1572 wird Birthälm für fast drei Jahrhunderte Bischofssitz der evangelischen Kirche. Die Birthälmer Kirche beherbergt den grössten siebenbürgischen Flügelaltar mit 28 Bildtafeln. Das Gestühl aus dem 16.

Jahrhundert gehört zum wertvollsten Siebenbürgens. Die wegen ihrer kunstreichen Schließvorrichtung mit 19 Riegeln weithin berühmte Sakristeitür erhielt 1900 bei der Pariser Weltausstellung einen Preis.

Besonderer Beliebtheit unter den Besuchern erfreut sich das „Ehegefängnis“, ein karger Raum, wo eine Art Paartherapie stattfand, die auch Wirkung zeigte.

Zerstrittene Eheleute wurden einige Wochen hier eingesperrt und mussten sich dabei einen kleinen Tisch, ein Bett, einen Teller, ein Essbesteck und ein
Trinkgefäß teilen, bis sie sich eines Besseren besannen.

Der Sage nach hat es ein einziges Paar gegeben, das auf der Scheidung bestand – doch versöhnte sich zum Schluss auch dieses.

Photo and text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Culture-and-Heritage-Religious-Heritage-Fortified-Churches-The-fortified-church-from-Biertan.aspx

Ticket Preis

10 lei

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Das Generalshaus, das auf den Großen Ring in Hermannstadt zu finden ist, wurde im XV. Jahrhundert erbaut. Im XVI. Jahrhundert gehörte es dem königlichen Richter Albert Huet und im Jahre 1779 wurde es von der Magistratur erworben. Zwischen 1784-1904 diente das Gebäude als Sitz des Generalkommandos der österreichischen Truppen in Siebenbürgen. Aus diesem Grund wurde es Haus der Generäle genannt und behält diesen Namen auch heutzutage.
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