Conacul Apafi - Mălâncrav
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Conacul, localitatea, terenurile și pădurile care-l înconjoară au aparținut familiei nobile Apafi până în secolul al XVIII-lea, când a fost preluată de familia Bethlen.

De-a lungul timpului, forma conacului a fost modificată după o serie de renovări în 1830 de proprietarul de atunci, Graf Haller. În 1920 conacul a devenit proprietatea comunității săsești după care în 1949 a fost confiscată de comuniști și transformată în casa de cultură a satului.

Fundația Mihai Eminescu Trust a reușit să restaureze conacul și să-l transforme într-un obiectiv turistic demn de vizitat și o casă de oaspeți deosebită.

Lângă conac funcționează și fabrica de suc de mere de Mălâncrav, marcă înregistrată locală, care este stors din fructele livezii proprii.

(c) foto: Daniel Secărescu

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Das Generalshaus, das auf den Großen Ring in Hermannstadt zu finden ist, wurde im XV. Jahrhundert erbaut. Im XVI. Jahrhundert gehörte es dem königlichen Richter Albert Huet und im Jahre 1779 wurde es von der Magistratur erworben. Zwischen 1784-1904 diente das Gebäude als Sitz des Generalkommandos der österreichischen Truppen in Siebenbürgen. Aus diesem Grund wurde es Haus der Generäle genannt und behält diesen Namen auch heutzutage.
Piața Mare, Nr. 7, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Das Blaue Stadthaus befindet sich im Großen Ring, Nr. 5, in der Nähe des Brukenthal Palastes. Das Gebäude stammt aus dem XV. Jahrhundert, aber die gegenwärtige Benennung wurde im Jahre 1819 erteilt. Das Stadthaus ist im spätbarocken Stil ausgeführt. Die Fassade, die sich auf zwei Stockwerke erstreckt, wird von der dreieckigen Attika dominiert, die mit dem Hermannstädter Stadtwappen geziert ist. Einige Details im Inneren des Denkmals – der Kreuzgewölbedurchgang, einige spätgotische Einrahmungen, die bruchstückhaft erhalten und in den Wänden eingebettet sind, die Gewölbe in den Erdgeschossräumen – deuten auf eine höhere Alter des Gebäudes. Im Laufe der Zeit fand eine Reihe von Eingriffen an das Gebäude statt, so dass sie außer der wenigen erhaltenen Elemente nicht von besonderem Interesse ist. Im hinteren Teil des Gebäudes fanden Theateranstaltungen zwischen 1768-1783 statt, als es Eigentum des Barons von Moringer war. Ein Jahrhundert später wurde die Rechtsakademie im Jahre 1844 gegründet und einige Jahre später wurde es Sitz der Gesellschaft der Naturwissenschaften (1858-1862). Mitte des neunzehnten Jahrhunderts fungierte hier auch das Bekleidungsgeschäft „Zum Herzog von Reichstadt“. Derzeit beherbergt das Innere des Gebäudes Sektoren des Brukenthal-Museums.
Galeria de Artă Românească, Piața Mare, Nr. 5, Sibiu, România
Touristisches Ziel City hall
Das Rathaus, ein elegantes Gebäude im Großen Ring von Sibiu, spielt eine wichtige Rolle im Leben der Stadt. Die Häuser in der Nordwestlichen Seite des Großen Rings, neben den Turm der römisch-katholischen Kirche, wurden Anfang des XX. Jahrhunderts abgerissen und das Gebäude der Agrarkreditbank wurde im Jahr 1906 im eklektischen Stil, mit Elementen des Jugendstil errichtet. Das hufeisenförmige Gebäude hat besteht aus Untergeschoss, einem hohen Erdgeschoss, zwei Obergeschoss und einem unterirdischen Dachboden. Die Fassade voller Dekorationselemente und der Innenbereich in Jugendstil sind beeindruckend. Das Gebäude wurde während der kommunistischen Ära verstaatlicht, und hat verschiedene Verwaltungs- und Finanzeinrichtungen beherbergt. Diese Einrichtungen traten nach 1990 zurück und das Gebäude wurde Eigentum der Stadtgemeinde. Anschließend wurden umfangreiche Sanierungs- und Neuaufteilungsarbeiten eingeleitet, darunter auch die Erweiterung der Büroräume im bisher ungenutzten Dachgeschoss, der Einbau eines Aufzugs für den Zugang der Personen mit Behinderungen und die Umwandlung des Innenhofs in einen abgedeckten Raum. Dieser Raum wird ein Warteraum für Menschen, die Angelegenheiten mit dem Bürgermeisteramt klären möchten. Die Innenräume wurden in 75 Büros, einer Ausstellungshalle mit vier Anlagen, drei Tagungsräume, zehn öffentliche Flure für den Zugangs zu den Büros eingerichtet, plus ein Mehrzweck-Kellergeschoss, wo auch das Archiv der Einrichtung wirken wird.
Strada Samuel Von Brukenthal, Nr. 2, Sibiu, Romania
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5.0 1 review
Das Altemberger Haus beherbergt heutzutage das Geschichtsmuseum und wird als wichtigstes Ensemble der gotischen Zivilarchitektur Siebenbürgens betrachtet. Das Haus wurde im späten XV. Jahrhundert auf Antrag des Bürgermeisters von Hermannstadt zu der Zeit, Thomas Altemberger, errichtet. Die Baumannschaft wurde von dem Steinmetz Andreas Lapicida geleitet. Das Ensemble umfasst 10 Gebäuden, sowie auch einen Verteidigungsturm und diente als Sitz des Rathauses für einen Zeitraum von 400 Jahren (bis 1948). Das Bau ist bekannt auch als das Alte Rathaus. Der Turm im Inneren des Gebäudes hat das Stadtarchiv und die Sächsische Universität zwischen 1546 und 1923 beherbergt. Später wurde diese an einem neuen Standort in der Armbrustergasse versetzt. 1984 zog das Geschichtsmuseum, das seit 1959 im Erdgeschoss des Brukenthal-Palais betrieben wurde, in diesem Gebäude um. Das historische und architektonische Museum stellt die örtliche Geschichte, Modelle, Lichtbilder, Pläne, Waffen, Feuerwaffen, Schilder, Grabsteine, Schätze und eine numismatische Sammlung dar. Die lateinisch Inschrift über der Tür erinnert an den Besuch des Kaisers Joseph II. Die Besucher werden im Hof des Museums von dekorative Figuren, Hermanns, begrüßt. Diese wurden nach dem legendären Gründer der Stadt, Hermann, benannt und vertreten die Typologien den Stadtbewöhner im späten XVII. Jahrhundert: Heiler, Ritter, Bankier, Metzger, Gastwirt, Infanterist, Student, Bürgermeister und Minnesänger. Im zweiten Hof, bekannt auch als Garten der Märtyrern, befinden sich figurative Skulpturen wie die Vier Konsolen der Loggia. Diese sind elegante und sorgfältig ausgeführte Steinporträts von einigen Männern, die den Raum mit Einflusselementen der Renaissance zieren.
Casa Altemberger - Muzeul de Istorie, Str. Mitropoliei, Nr. 2, Sibiu, România
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Das Haus der Künste ist eines den historischen Gebäude der Stadt Sibiu. Sie wird als Metzgereienhalle in den Kirchenabschriften des Jahres 1370 aufgezeichnet und gilt als das älteste „Zunfthaus“ Siebenbürgens. Das Gebäude bestand anfänglich nur aus den Erdgeschoss, dessen Gewölbe heute noch zu sehen sind. Später wurde der erste Stock als Lagerraum gebaut und bestand aus einem Einzelsaal. Das Erdgeschoss hat ausschließlich als Gewerbefläche gewirkt und war in 11 Räume zum Schneiden und Verkauf von Fleisch aufgeteilt. Die acht offenen Bögen waren Besitz der Gemeinschaft seit uralten Zeiten, laut der Stadtsatzung von 1589. Ser große Raum im Obergeschoss diente im XVI.-XVII. Jahrhundert als Treffpunkt der Kürschnergilde und später als Haferablagerung. Das Gebäude wurde für ein paar Monate, im Jahr 1765, zur Aula für die Theaterschauspieler geführt von der Schauspielerin Gertraud Bodenburger umgebaut. Anlässlich der Reparaturen am Gebäude im Jahre 1787, wurde auf der Südfassade das Hermannstädter Stadtwappen mit den gekreuzten Schwertern und Seerosenblätter, nach dem Vorbild der Zeit, angebracht. Das Gebäude wurde zwischen 1962 und 1967 renoviert und ist seitdem Teil der kulturellen Stadtrundfahrt. Gegen Ende des XX. Jahrhunderts erwarb das Gebäude das Brukenthal-Museum. Das Erdgeschoss diente als Lagerraum für zeitgenössische Kunst. Der große Saal wurde als Ausstellungsfläche genutzt und war offen für alle Arten von künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen. Zu diesem Zeitpunkt erhält das Gebäude die Benennung „Haus der Künste”. Die Bestimmungsart des Hauses der Künste wurde im Sommer 2007 geändert. Sie wird durch die Geschäftsführung des Museumkomplexes der traditionellen Volkskultur „Astra“ geführt und ist Sitz des Museums für Ethnographie und Sächsische Volkskunst „Emil Sigerus“.
Galeriile de Artă Populară, Piaţa Mică, Nr. 21, Sibiu, România
1 event
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5.0 2 reviews
Nach der Invasion der Tataren im Jahr 1241, wurde Sibiu zwischen den XIII. und XVI. Jahrhunderten mit massiven roten Backsteinmauern in vier Stufen verschanzt. Dies führte zu der Benennung der Stadt Sibiu als Rote Burg. Die Mauern erstreckten sich auf ungefähr 4 km und waren mit 39 Verteidigungstürmen und fünf Basteien ausgestattet. Heutzutage sind die Soldischbastei, die Hallerbasteie und folgende Türme zu sehen: Treppenturm, Ratsturm, Zimmermannsturms, Armbrusterturm, Töpferturm, Dicker Turm, Ledererturm, Pulverturm. Die äußere Verteidigungsmauer in der dritten Befestigungsreihe ist entlang des Corneliu Coposu Boulevards ersichtlich. Zwischen der Fahrbahn und der Mauer ist ein grüner Bereich, der aus dem Jahre 1791 stammt und anfänglich zwischen der Haller-Bastei und dem Dicken Turm gegründet wurde. Später wurde die grüne Fläche, bekannt auch als „Promenade der Invaliden“, bis zu der Heltauerbastei erweitert. Ein anderer Teil der Mauer befindet sich entlang der Manegenstrasse, auf der östlichen Seite der Ursulinenkirche. Die Mauer hat hier eine Reihe von Halbrundbögen, die für die Unterstützung der Beobachtungsgalerie entworfen wurden. Am Ende in Richtung der Ursulinenkirche, bildet die Mauer zwei Arkaden, die eine Durchgangsgalerie zum ehemaligen Mönchenhof unterstützen. Derzeit stellt diese Galerie die Verbindung zur Constituţiei Straße dar. Hier war ehemalig der Barberturm, in der Nähe des Salz-Tors. Das älteste Gebäude der Stadt Sibiu befindet sich in seiner ursprünglichen Form im Hof des Huet Platzes Nr. 2. Dort ist ein 30 m langer Abschnitt der Verteidigungsmauer der ersten Befestigungsreihe aus dem XIII. Jahrhundert zu finden. Die Mauer auf der Harteneckgasse, zwischen den Zimmermannsturm und den Töpferturm, wurde zwischen 1357 und 1366 gebaut. Derzeit sieht die Wand wie in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts aus, als sie in Backstein wiederaufgebaut und im unteren Bereich mit geräumigen Arkaden versehen wurde, die den Beobachtungsweg unterstützen. Ein Teil der Schutzmauer der dritten Befestigungsreihe liegt zwischen der Soldischbastei und der Fleischergasse, auf der Ioan Lupas Straße, im Hof des Octavian Goga Gymnasiums. Ein weiterer Teil der Wehrmauer mit einer Länge von über 200 m, kann auf der Centumvirilor Straße, zwischen der Odobescu Str. und der Quergasse bemerkt werden, auf den ehemaligen „Hundsrücken“ zwischen der Ober- und der Unterstadt.
Str. Cetăţii, Bulevardul C. Coposu, Str. Manejului, Piaţa Huet, Str. Ioan Lupaş, str. Centumvirilor, Sibiu, România
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5.0 1 review
Der Pulverturm befindet sich im Innenhof der Independenţa Schulgruppe, nördlich der Burg, auf der Ocnei-Straße. Es wurde im Jahre 1552 an Stelle des älteren Schmiedeturms aufgebaut und war Teil des stärksten Befestigungskomplexes der Stadt, welches das Bürger-Tor (oder Schuhmacher-Tor) verteidigte. Der Name des Turms stammt von seinem Zweck zu jener Zeit als Verteidigungsturm und Pulverlager für leichte oder schwere Waffen. Der massive Turm hat einen kreisförmigen Grundriss und ein Dach mit dicken Mauern und kleinen Schießscharten. Er wurde auf dieser Weise gebaut, um der Belagerungsartillerie Widerstand zu halten. Nur ein kleiner Teil liegt nach außen frei. Der Zugang zum Innenraum erfolgt über eine Rampe, die zum Eingang der gegenwärtigen Mauergasse und dem Beobachtungsweg führt. Der Blitzableiter des Turms bleibt auch heutzutage erhalten. Der Turm wurde zwischen 1974 und 1975 restauriert. Sein letzter Zweck ist die Beherbergung der Kreationswerkstätte der Künstlergewerkschaft.
Turnul Pulberăriei, Strada Ocnei 31-33, Sibiu, România
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Der Ledererturm, auch Kleiner Pulverturm genannt, befindet sich auf der Schießpulvergasse, stammt aus dem XV. Jahrhundert und ist einer der beiden Türme, die in der Unterstadt erhalten bleiben. Der Turm war Teil des vierten Befestigungsmauer der Stadt Sibiu. Der Name des Turms stammt von der Lederer-Gilde, die in diesem Teil der Stadt Werkstätte hatte und welche sich mit dessen Sicherheit und Instandhaltung beschäftigten. Der Ledererturm hat eine achteckige Form und ist auf vier Ebenen gebaut, von denen die letzte herausragend, mit einem Pyramidendach. Hier erscheinen für das erste Mal lose Schießscharten für Kanone. Jede Seite des Turms hat Löcher für Erdöl und Schießscharten für die leichte Artillerie, zahlreicher an der Außenseite. Das Dach hat eine rechteckige Windfahne aus Metall, die, wahrscheinlich, vor kurzem, nach der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erschien. Ledererturm ist als ein großer Überlebende der Stadt Sibiu betrachtet, wobei es mehrmals im Laufe der Jahre zerstört und wiederaufgebaut wurde. In dem großen Brand vom 31. März 1566 hat der Turm explodiert, weil das Pulver hier gelagert war. Der Turm wurde dann von einer anderen Brandkatastrophe, am 7. September 1570 getroffen, damit am 28. August 1638, es dem dritten Mal, wenn der Turm von Blitz geschlagen, explodierte. Es wurde im selben Jahr wieder aufgebaut.
Turnul Pielarilor, Strada Pulberăriei, Sibiu, România
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5.0 1 review
Der Töpferturm befindet sich auf der Harteneckgasse, zwischen dem Armbrusterturm und dem Zimmermannsturm, wobei er mit dem letzteren durch eine Mauer innerhalb der dritten Befestigungsreihe der Stadt verbunden wird. Der Turm wurde im XIV. Jahrhundert gebaut und wurde im Laufe der Zeit mehrmals repariert und umgebaut. Seine heutige Form stammt aus dem XVI. Jahrhundert. Der Töpferturm ist aus Stein und Ziegel gebaut und hat einen rechteckigen Grundriss. Der Turm zieht sich auf mittlerer Ebene zurück und endet oberen Teil durch den klassischen vorstehenden Abschnitt, gestützt durch Kragbalken mit Schießscharten zwischen den Bögen. Auf der ersten Ebene des Turms sind schlüssellochförmige Schießscharten, um das Feuer der Hakenbüchsen zu erlauben. Die obere Teil des Turms ist herausragt und unterstützt von Konsolen in deren Verbindungsbögen Werfenlöcher vorgesehen sind.
Turnul Olarilor, Strada Cetății, Sibiu, România