Der Zoo
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Der zoologische Garten wurde 1929 gegründet und war der erste Zoo Rumäniens. Der Garten entstand auf Initiative eines Ingenieurs des Elektrizitätsunternehmens. Er kam auf die Idee, nachdem er einige Füchse am Sadu-Damm gefunden hatte.
Der kleine Garten hat seine Tierzahl durch Spenden erhöht. Wildschweine, Hirsche, Adler, ein Wolf, eine Wildkatze und im Jahr 1930 der erste Bärenjunge wurden hier gebracht.
Der Zoo erstreckt sich heute über eine Fläche von 20 Hektar und beherbergt über 300 Tiere aus 70 Spezies: Bären, Tiger, Löwen, Jaguare, Lamas, Affen, Karpaten-Rehe, Hirsche, weiße Büffel, Ponys, Kamele, Zebras, Bighornschafe, Schlangen, Fasanen, Papageien, Pfauen, Tauben, usw.
Am Eingang des Tiergartens wächst eine säkulare Eiche, die etwa 600 Jahre alt ist.
Ticket Preis
Adult - 20 lei. Copil / Pensionar - 10 lei. Abonament individual 50 lei / 10 intrari. Abonamentul este valabil 12 luni pentru 1(una) intrare pe zi. Copiii cu varsta sub 3 ani au acces gratuit
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Touristisches Ziel
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Am Bâlea-See führt die Transfogarascher Hochstraße vorbei, eine der spektakulärsten Hochstraßen weltweit.
Die Transfogarascher Hochstraße ist 151 km lang und überquert das höchste Gebirgsmassiv Rumäniens.
In schwindelerregenden Haarnadelkurven schlängelt sich die Straße bis auf 2024 m hoch. Die Straße ist jährlich vom 30. Juni bis zum 1. November zum Verkehr
freigegeben.
DN 7C Transfagarasan
Touristisches Ziel
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Zu jeder Jahreszeit bietet sich dem Wanderer in den Fogarascher Bergen, Munții Făgăraș, ein spektakuläres Panorama.
Auf den Bâlea-See in 2034 m Höhe blicken die höchsten Gipfel Rumäniens herab.
Im Winter kann man am Bâlea-See in einem der wenigen Eishotels Europas wohnen.
Bâlea Lake, Romania
Touristisches Ziel
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Inmitten des Dorfes Kerz (Cârţa) befindet sich die Ruine einer 1202 gegründeten Zisterzienserabtei, das am weitesten südöstlich liegende Zisterzienserkloster
Europas und eines der wenigen Bauwerke dieses Ordens im heutigen Rumänien, an dem noch Merkmale der Zisterzienserbaukunst zu erkennen sind.
Der Sage nach erregten die Mönche mit dem Bau des Klosters den Zorn des Teufels, der vergeblich versuchte, ihre Meisterschaft zu übertreffen.
Die Baukunst der für ihren Fleiß bekannten Zisterzienser beeinflusste die siebenbürgische Kirchenarchitektur.
Die anfangs romanische Anlage wurde später in frühgotischem Stil wieder aufgebaut. Die Überreste von Kirche und Kloster mit ihren Bogengängen und Säulen, die Maßwerkfenster, die mächtigen Mauerruinen verleihen dem Ort einen eigenartigen, herben Reiz.
Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Ce-vizitam-Cultura-si-patrimoniu-Patrimoniu-religios-Biserici-fortificate-Abatia-cisterciana-de-la-Carta.aspx
Strada Principală, nr. 110, 557070 Cârța
Touristisches Ziel
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In Rășinari, Săliște, Poiana Sibiului, Jina, den Dörfern dieser Gegend mit ihrem ganz besonderen Gepräge, schlagen die Uhren anders, ist die Luft erfüllt vom Duft frischgemähten Heus.
Das Leben der Menschen verläuft seit Generationen in derselben althergebrachten Weise, der Zug der Schafherden und das alltägliche Schaffen in Haus und Hof bestimmen den Jahresverlauf.
So sind Tradition und Identität hier lebendig geblieben.
Der Besucher wird hier ein urwüchsiges Landleben vorfinden, das in anderen Teilen Europas schon lange verschwunden ist. Die malerischen Bauerngehöfte, die köstlichen Käsesorten, Tierspuren auf verborgenen Pfaden, ein Panorama, das Himmel und Erde eint – das Volkslied drückt es am besten aus: „In einer
Bergesschlucht, in einer Himmelsbucht“...
Die „Mărginimea Sibiului“ ist ein Inbegriff rumänischer Tradition und authentischen Landlebens.
Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Destinations-Tourist-regions-Marginimea-Sibiului.aspx
Mărginimea Sibiului (Săliște, Sibiel, Fântânele, Rășinari, Tilișca, Sadu, Râu Sadului, Rod, Poiana Sibiului, Orlat, Jina, Gura Râului, Galeș, Boița, Tălmăcel)
Touristisches Ziel
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Traseu: Muzeul în aer liber ASTRA (Sibiu) - Rășinari - Muzeul în aer liber ASTRA - Sibiu
Din 11 octombrie 2014, iubitorii de mişcare în aer liber şi de plimbare cu bicicleta, beneficiază de o pistă de agrement destinată strict acestui scop.
Pista care începe în Dumbrava Sibiului (zona Grădinii zoologice) măsoară în totalitate 10.623 metri, fiind structurată pe 3 tronsoane distincte şi este cotată ca grad de dificultate UŞOR.
Tronsonul 1: în lungime de 4860 metri, asfaltat integral, se derulează între Dumbrava şi Tropinii Noi, fiind accesibilă tuturor categoriilor de biciclete.
Tronsonul 2: în lungime de 4455 metri, care şerpuieşte efectiv prin Pădurea Dumbrava, este alcătuit dintr-o structură stabilizată, accesibilă mai ales bicicletelor de trekking şi mountain bike.
Tronsonul 3: care se desfăşoară între Staţia de tratare a apei şi intrarea în Sibiu (Calea Poplăcii) şi flanchează lateralele DJ 106R, măsoară 1308 metri, asfaltaţi integral, fiind accesibil tuturor categoriilor de biciclete.
Fiind vorba de o pistă de agrement, viteza de deplasare recomandată este de 10 - 15 km/oră. De asemenea, în scopul evitării accidentărilor este interzis accesul cu mopede, motociclete sau cu oricare alt tip de vehicule şi atelaje.
Lungime: 10,6 km
Grad de dificultate: ușor
Sezonalitate: Accesibil în toate sezoanele.
SURSA text si poze: http://www.sibiu-turism.ro/Ce-facem-Activitati--Trasee-de-bicicleta-Pista-de-biciclete-Sibiu-Rasinari.aspx
Punct de plecare: Muzeul în aer liber ASTRA, Sibiu
Park
Im südöstlichen Teil der Stadt, entlang der Altstadtmauer, in der Nähe vom Thalia Saal, können die Besucher einen Spaziergang im ersten Park von Sibiu genießen.
Hier finden sie die am besten erhaltene Abschnitt des Befestigungsnetzesder mittelalterlichen Festung von damals. Da sie mehrmals im Laufe der Zeit noch verstärkt wurde, haben sich 3 Türme im guten Zustand bis heute erhalten: Armbrusterturm, Tischlerturm und Töpferturm.
Bekannt in der Geschichte als die Promenade der Invaliden, wurde der Park zum ersten mal im Jahre 1791 angelegt, anstelle von Gräben und Seen unterhalb der Südlichen Festungsmauer. Der Name wurde als Errinerung an die verwundeten Kriegsveteranen des Habsburgerreiches.
Das ästhetische Anlageprojekt wurde vom Oberst Johann von Vecsey koordiniert, der Kommandantdes Garderegiments "Baron Spleny Nr. 31". Zu seiner Ehre wurde eine Gedenktafel gelegt.
Im gleichen Zeitraum wurde die Statue des Kaisers Franz I errichtet, ein Projekt von Franz Neuhauser der Jüngere und ein Werk des Bildhauers Prokop von der Akademie Wien. Es ist die älteste Statue in Sibiu, von der kommunistischen Verwaltung entfernt und im Jahr 2007 mit der Restaurierung des Komplxes wieder aufgestellt worden.
Während der selben Periode wurden auch die Passage und die Theatertreppen gebaut. Eine zweite Passage war die "Scara Bedeus" zum Töpferturm, so genannt in Errinerung an einen der bedeutendsten Architekten in der Geschichte von Sibiu- Joseph Bedeus von Scharberg.
In der Zwischenkriegszeit wurde einen neuen Durchbruch zur Kaserne 90 gebaut und die letzte Passage zum Innenhof des Thalia Saales wurde im Rahmen der Restaurierung des Turmes Gros fertig gestellt.
Eine weitere Touristenattraktion des Parks Citadel ist die Berühmtheiten Allee, eröffnet im Jahr 2013 zur 20. FITS Jubileum Gala. Es ist ein Orientierungspunkt für diejenigen, die wissen möchten, wer einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben der stadt geleistet hat.
Das Projekt "Sibiu walk of Fame" nach dem Vorbild aus Hollywood wurde vom Nationaltheater "Radu Stanca" und die Gemende Sibiu initiiert. Auf der Allee wurden Steine eingelassen mit Namen von kulturellen Persönlichkeiten.
Strada Cetatii, Sibiu, Romania
Schwimmen
Touristisches Ziel
Spa & Wellness
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Nach einigen Stunden des Schlenderns durch die malerischen Gassen kann man sich in einer Oase der Ruhe mitten in der Stadt entspannen.
Das Volksbad bietet nicht nur ein außergewöhnlich gestaltetes Schwimmbad, sondern verwöhnt auch mit einer irischen Sauna und allem, was zu Wellness gehört – ein Anlass, sich zu entspannen und neue Kräfte zu sammeln. Hier finden Sie das perfekte Zusammenspiel von Entspannung, Schönheit und Wohlfühlatmosphäre.
Die architektonische Gestaltung des Bads ist einen Besuch wert: Barock und Jugendstil geben sich hier die Hand. Der Architekt und Hochschullehrer Carl Hocheder zeichnete auch für das Müller'sche Volksbad in München.
Strada Andrei Șaguna 2, Sibiu 550009, Romania
Touristisches Ziel
Alipită Bisericii Romano-Catolice Iezuite „Sf. Maria” (1726-1733) clădirea face parte din complexul eclezial ridicat în 1739 pe locul unor clădiri publice demolate, mai puţin subsolurile în care sunt prezente elementele specifice construcţiilor Sibiului gotic. De asemenea, corpul din dreapta din Piaţa Mare păstrează şi parterul vechii clădiri din sec. XV. Clădirea a fost destinată locuirii preoţilor bisericii şi Colegiului Iezuit. Întregul complex a fost edificat în spiritul contrareformei promovate de Casa Habsburg ca suverani ai Imperiului şi principi ai Transilvaniei într-un oraş profund protestant. Ansamblul arhitectonic – biserica, colegiu - este ilustrativ ca citat cultural specific expresiei iluminismului vienez.
Piața Mare 2, Sibiu, Romania
Touristisches Ziel
Încă din secolul al XV-lea în această casă a funcţionat monetăria Sibiului, a aparţinut iniţial unor bancheri florentini, apoi patricianului Georg Hecht, primar al Sibiului (1493) proprietatea trecând în stăpânirei familiei Wayda timp de 237 de ani când a fost vândută cu 20.000 de guldeni „Universităţii Săseşti”(1821). Construcţia iniţială este edificată în secolul XIV şi modificată în secolul XV, substanţa murală păstrează elemente ale goticului târziu la toate nivelele, bolţi cu nervuri, profilatură, portaluri gotice. Actualul aspect al faţadei a rezultat printr-o „modernizare” din secolul XIX care a modificat complet faţada proprie stilului Renaşterii al faţadei originare. Casa rămâne reprezentativă prin numeroasele elemente gotice şi de renaştere conţinute în interior.
Piața Mare 8, Sibiu, Romania