Der Zoo
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Der Zoo

5.0 10 reviews
Touristisches Ziel Park
09:30 - 17:00
Closed

Grădina Zoologică, Calea Dumbrăvii, Nr. 142, Sibiu, România

About

Der zoologische Garten wurde 1929 gegründet und war der erste Zoo Rumäniens. Der Garten entstand auf Initiative eines Ingenieurs des Elektrizitätsunternehmens. Er kam auf die Idee, nachdem er einige Füchse am Sadu-Damm gefunden hatte.

Der kleine Garten hat seine Tierzahl durch Spenden erhöht. Wildschweine, Hirsche, Adler, ein Wolf, eine Wildkatze und im Jahr 1930 der erste Bärenjunge wurden hier gebracht.

Der Zoo erstreckt sich heute über eine Fläche von 20 Hektar und beherbergt über 300 Tiere aus 70 Spezies: Bären, Tiger, Löwen, Jaguare, Lamas, Affen, Karpaten-Rehe, Hirsche, weiße Büffel, Ponys, Kamele, Zebras, Bighornschafe, Schlangen, Fasanen, Papageien, Pfauen, Tauben, usw.

Am Eingang des Tiergartens wächst eine säkulare Eiche, die etwa 600 Jahre alt ist. 

Ticket Preis

Adult - 20 lei. Copil / Pensionar - 10 lei. Abonament individual 50 lei / 10 intrari. Abonamentul este valabil 12 luni pentru 1(una) intrare pe zi. Copiii cu varsta sub 3 ani au acces gratuit

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Touristisches Ziel
Das Blaue Stadthaus befindet sich im Großen Ring, Nr. 5, in der Nähe des Brukenthal Palastes. Das Gebäude stammt aus dem XV. Jahrhundert, aber die gegenwärtige Benennung wurde im Jahre 1819 erteilt. Das Stadthaus ist im spätbarocken Stil ausgeführt. Die Fassade, die sich auf zwei Stockwerke erstreckt, wird von der dreieckigen Attika dominiert, die mit dem Hermannstädter Stadtwappen geziert ist. Einige Details im Inneren des Denkmals – der Kreuzgewölbedurchgang, einige spätgotische Einrahmungen, die bruchstückhaft erhalten und in den Wänden eingebettet sind, die Gewölbe in den Erdgeschossräumen – deuten auf eine höhere Alter des Gebäudes. Im Laufe der Zeit fand eine Reihe von Eingriffen an das Gebäude statt, so dass sie außer der wenigen erhaltenen Elemente nicht von besonderem Interesse ist. Im hinteren Teil des Gebäudes fanden Theateranstaltungen zwischen 1768-1783 statt, als es Eigentum des Barons von Moringer war. Ein Jahrhundert später wurde die Rechtsakademie im Jahre 1844 gegründet und einige Jahre später wurde es Sitz der Gesellschaft der Naturwissenschaften (1858-1862). Mitte des neunzehnten Jahrhunderts fungierte hier auch das Bekleidungsgeschäft „Zum Herzog von Reichstadt“. Derzeit beherbergt das Innere des Gebäudes Sektoren des Brukenthal-Museums.
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Das Rathaus, ein elegantes Gebäude im Großen Ring von Sibiu, spielt eine wichtige Rolle im Leben der Stadt. Die Häuser in der Nordwestlichen Seite des Großen Rings, neben den Turm der römisch-katholischen Kirche, wurden Anfang des XX. Jahrhunderts abgerissen und das Gebäude der Agrarkreditbank wurde im Jahr 1906 im eklektischen Stil, mit Elementen des Jugendstil errichtet. Das hufeisenförmige Gebäude hat besteht aus Untergeschoss, einem hohen Erdgeschoss, zwei Obergeschoss und einem unterirdischen Dachboden. Die Fassade voller Dekorationselemente und der Innenbereich in Jugendstil sind beeindruckend. Das Gebäude wurde während der kommunistischen Ära verstaatlicht, und hat verschiedene Verwaltungs- und Finanzeinrichtungen beherbergt. Diese Einrichtungen traten nach 1990 zurück und das Gebäude wurde Eigentum der Stadtgemeinde. Anschließend wurden umfangreiche Sanierungs- und Neuaufteilungsarbeiten eingeleitet, darunter auch die Erweiterung der Büroräume im bisher ungenutzten Dachgeschoss, der Einbau eines Aufzugs für den Zugang der Personen mit Behinderungen und die Umwandlung des Innenhofs in einen abgedeckten Raum. Dieser Raum wird ein Warteraum für Menschen, die Angelegenheiten mit dem Bürgermeisteramt klären möchten. Die Innenräume wurden in 75 Büros, einer Ausstellungshalle mit vier Anlagen, drei Tagungsräume, zehn öffentliche Flure für den Zugangs zu den Büros eingerichtet, plus ein Mehrzweck-Kellergeschoss, wo auch das Archiv der Einrichtung wirken wird.
Strada Samuel Von Brukenthal, Nr. 2, Sibiu, Romania
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5.0 1 review
Das Altemberger Haus beherbergt heutzutage das Geschichtsmuseum und wird als wichtigstes Ensemble der gotischen Zivilarchitektur Siebenbürgens betrachtet. Das Haus wurde im späten XV. Jahrhundert auf Antrag des Bürgermeisters von Hermannstadt zu der Zeit, Thomas Altemberger, errichtet. Die Baumannschaft wurde von dem Steinmetz Andreas Lapicida geleitet. Das Ensemble umfasst 10 Gebäuden, sowie auch einen Verteidigungsturm und diente als Sitz des Rathauses für einen Zeitraum von 400 Jahren (bis 1948). Das Bau ist bekannt auch als das Alte Rathaus. Der Turm im Inneren des Gebäudes hat das Stadtarchiv und die Sächsische Universität zwischen 1546 und 1923 beherbergt. Später wurde diese an einem neuen Standort in der Armbrustergasse versetzt. 1984 zog das Geschichtsmuseum, das seit 1959 im Erdgeschoss des Brukenthal-Palais betrieben wurde, in diesem Gebäude um. Das historische und architektonische Museum stellt die örtliche Geschichte, Modelle, Lichtbilder, Pläne, Waffen, Feuerwaffen, Schilder, Grabsteine, Schätze und eine numismatische Sammlung dar. Die lateinisch Inschrift über der Tür erinnert an den Besuch des Kaisers Joseph II. Die Besucher werden im Hof des Museums von dekorative Figuren, Hermanns, begrüßt. Diese wurden nach dem legendären Gründer der Stadt, Hermann, benannt und vertreten die Typologien den Stadtbewöhner im späten XVII. Jahrhundert: Heiler, Ritter, Bankier, Metzger, Gastwirt, Infanterist, Student, Bürgermeister und Minnesänger. Im zweiten Hof, bekannt auch als Garten der Märtyrern, befinden sich figurative Skulpturen wie die Vier Konsolen der Loggia. Diese sind elegante und sorgfältig ausgeführte Steinporträts von einigen Männern, die den Raum mit Einflusselementen der Renaissance zieren.
Casa Altemberger - Muzeul de Istorie, Str. Mitropoliei, Nr. 2, Sibiu, România
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Closed
Das Haus der Künste ist eines den historischen Gebäude der Stadt Sibiu. Sie wird als Metzgereienhalle in den Kirchenabschriften des Jahres 1370 aufgezeichnet und gilt als das älteste „Zunfthaus“ Siebenbürgens. Das Gebäude bestand anfänglich nur aus den Erdgeschoss, dessen Gewölbe heute noch zu sehen sind. Später wurde der erste Stock als Lagerraum gebaut und bestand aus einem Einzelsaal. Das Erdgeschoss hat ausschließlich als Gewerbefläche gewirkt und war in 11 Räume zum Schneiden und Verkauf von Fleisch aufgeteilt. Die acht offenen Bögen waren Besitz der Gemeinschaft seit uralten Zeiten, laut der Stadtsatzung von 1589. Ser große Raum im Obergeschoss diente im XVI.-XVII. Jahrhundert als Treffpunkt der Kürschnergilde und später als Haferablagerung. Das Gebäude wurde für ein paar Monate, im Jahr 1765, zur Aula für die Theaterschauspieler geführt von der Schauspielerin Gertraud Bodenburger umgebaut. Anlässlich der Reparaturen am Gebäude im Jahre 1787, wurde auf der Südfassade das Hermannstädter Stadtwappen mit den gekreuzten Schwertern und Seerosenblätter, nach dem Vorbild der Zeit, angebracht. Das Gebäude wurde zwischen 1962 und 1967 renoviert und ist seitdem Teil der kulturellen Stadtrundfahrt. Gegen Ende des XX. Jahrhunderts erwarb das Gebäude das Brukenthal-Museum. Das Erdgeschoss diente als Lagerraum für zeitgenössische Kunst. Der große Saal wurde als Ausstellungsfläche genutzt und war offen für alle Arten von künstlerischen und kulturellen Veranstaltungen. Zu diesem Zeitpunkt erhält das Gebäude die Benennung „Haus der Künste”. Die Bestimmungsart des Hauses der Künste wurde im Sommer 2007 geändert. Sie wird durch die Geschäftsführung des Museumkomplexes der traditionellen Volkskultur „Astra“ geführt und ist Sitz des Museums für Ethnographie und Sächsische Volkskunst „Emil Sigerus“.
Galeriile de Artă Populară, Piaţa Mică, Nr. 21, Sibiu, România
1 event
Park
Parcul Natural Dumbrava Sibiului este unul dintre cele mai importante obiective turistice din Sibiu şi împrejurimile acestuia. Loc preferat de promenadă încă din secolul al XVIII-lea, Parcul Natural Dumbrava Sibiului se află la 4 km de centrul oraşului Sibiu, de-a lungul şoselei care merge spre Răşinari, şi se întinde pe o suprafaţă de peste 960 ha. Parcul este traversat de pârâul Trinkbach, care formează pe cursul său trei lacuri de origine antropică: unul la Muzeul Tehnicii Populare şi două în Grădina Zoologică. Doritorii pot opta aici pentru plimbări de agrement cu barca şi hidrobicicleta. Vegetaţia parcului este abundentă, fiind reprezentată de: stejar, carpen, cireş pădureţ, ulm, jugastru şi tei, arbori precum gorunul, frasinul, arţarul şi scoruşul fiind mai rari. Dintre arbuşti cresc aici: lemnul câinelui, păducelul, porumbarul, sângerul, măceşul, salba moale, cruşinul, călinul, verigariul. Mai mult de jumătate din arboretele de aici depăşeşte 100 de ani, iar câteva zeci de exemplare de stejar depăşesc 200 de ani. În zona lacului cu bărci există un exemplar de stejar vechi de peste 400 de ani. În stratul ierbos al pădurii cresc peste 100 de specii de plante cu flori, incluzând: opaiţa, brânduşa, lăcrămiţa, iarba albastră, salata iepurelui. În Pădurea Dumbrava trăiesc căprioare, veveriţe, arici, mistreţi, şoareci, pârşi, vulpi, unele păsări: piţigoiul mare, mierla, presura, ciocănitoarea mare, gaiţa, turtureaua, bufniţa, pupăza, cucul, cinteza, sticletele, vrăbiile, corbul, precum şi un număr foarte mare de specii de insecte şi alte nevertebrate terestre. Parcul Natural Dumbrava este renumit astăzi pentru Muzeul Satului Astra, cuprins în arealul său. În partea de sud a Pădurii Dumbrava se găsesc Monumentul eroilor căzuţi în cele două războaie mondiale şi Cimitirul Municipal, deschis în anul 1907.
Parcul Natural Dumbrava Sibiului, Calea Dumbrăvii 106A, Sibiu, România
Park
Dincolo de Bastionul Haller, în continuarea parcului care însoţeşte zidurile cetăţii, zona se lărgeşte, dând naştere unui alt parc al Sibiului - Parcul Tineretului. Aşezat la poalele cetăţii, fiind mărginit de vechile fortificaţii, dar şi de clădiri istorice, Parcul Tineretului este un loc de repaus îndrăgit de sibieni.
Bulevardul Corneliu Coposu, Sibiu, România
Park
Ideea înfiinţării unui parc între Bastionul Soldisch şi actualul Hotel Continental Forum datează din anul 1969, dar este pusă în practică zece ani mai târziu, odată cu înfiinţarea Societăţii de Înfrumuseţare a Oraşului, a cărei primă realizare importantă este Parcul Astra. Situat în inima oraşului şi delimitat de străzile Mitropoliei, George Bariţiu, Ioan Lupaş şi Piaţa Unirii, parcul a fost reamenajat în anul 1926, când a primit fizionomia de azi, cu arbori şi arbuşti ornamentali. Parcul găzduieşte 9 busturi ale celor mai importante personalităţi româneşti grupate în jurul Asociaţiei ASTRA: George Bariţiu, Badea Cârţan, Timotei Cipariu, Octavian Goga, Gheorghe Lazăr, Andrei Mureşanu, Andrei Şaguna, Ioan Slavici şi Emanuil Gojdu. În imediata vecinătate a parcului se află clădiri impunătoare, dintre care trebuie menţionat Palatul Asociaţiunii, inaugurat în anul 1905. Acesta adăpostea o sală de conferinţe, biblioteca, prima sală de teatru românesc şi Muzeul de etnografie şi pictură românească. În prezent, clădirea găzduieşte Biblioteca Astra, cea mai importantă bibliotecă a oraşului. Intrarea în clădire se face pe poarta străjuită de doi atlanţi. Fosta sală de teatru este actuala sală de lectură şi impresionează prin atmosfera victoriană şi decoraţiile interioare bogate. În partea stângă a parcului se afla Policlinica de copii, iar lângă Palatul Asociaţiunii este fosta Şcoală normală de fete, astăzi Şcoala ajutătoare de hipoacuzici. Latura de est a parcului include o serie de clădiri din secolul al XIX-lea. Clădirile de la nr. 1 şi 3 datează de la începutul secolului XX şi sunt realizate în stil Art Deco. 
Strada Mitropoliei, Sibiu, România
Park
4.38 8 reviews
Parcul sub Arini este unul dintre cele mai vechi parcuri din România, întins pe o suprafaţă de 22 ha, fiind amenajat în perioada 1856-1865, printr-o hotărâre a municipalităţii din acea vreme. Lucrările au fost elaborate şi conduse de inginerul Wolfgang Seifried. Între anii 1857 şi1858 sunt trasate cele doua alei principale de-a lungul fostului canal al Şcolii de Înot şi al pârâului Seviş. În acelaşi timp, încep acţiunile de plantare cu diverse specii de arbori, dintre care nelipsiţi erau, bineînţeles, arinii. În anul 1859 este construit digul, iar un an mai târziu podul peste pârâul Trinbach. În 1865 s-a deschis Restaurantul Sub Arini (astăzi Bolta Rece). Din anul 1881 parcul s-a aflat în grija Societăţii pentru Înfrumuseţarea Orasului, care a continuat acţiunile de amenajare şi de plantare a copacilor. Astfel, în anul 1883 se construieşte sera, în 1894 prima fântână arteziană, iar în 1898 pavilionul de muzică folosit de fanfara militară, care dădea spectacole aici în fiecare duminică. Din anul 1904 se introduce iluminatul electric. În 1927, pe latura sudică a parcului, se dă în folosinţă stadionul municipal, cunoscut la început sub numele de Stadionul de educaţie fizică. În perioada 1977-1981, stadionul este dotat cu tribune de beton pentru 12000 de spectatori, pentru ca, în anul 1982, capacitatea stadionului să ajungă la peste 24000 de locuri. În anul 1938 se dezveleşte bustul lui Mihai Eminescu, executat de sculptorul Radu Moga. Din 1979 se trece la asfaltarea principalelor alei, iar în locul vechiului pavilion de muzică este construită o estradă nouă şi este reamenajată fântâna arteziană. În aceeaşi perioadă se amenajează şi terenurile de joacă pentru copii. Astăzi parcul adăposteşte 68 de specii vegetale (dintre care cca 30 sunt exotice) şi 95 de specii de păsări sedentare sau migratoare. Alături de arini, tei, castani, platani şi alţi copaci indigeni (unii dintre ei având vârsta de peste 150 de ani) pot fi admirate aici specii din America de Nord (molid înţepător, pin strob, nuc şi arţar american, tsuga, ienupăr de Virginia, Douglas verde) din Extremul Orient (dracilă japoneză, ginkgo biloba) ori bradul de Caucaz.
Bulevardul Victoriei, Sibiu, România
Touristisches Ziel
5.0 2 reviews
Nach der Invasion der Tataren im Jahr 1241, wurde Sibiu zwischen den XIII. und XVI. Jahrhunderten mit massiven roten Backsteinmauern in vier Stufen verschanzt. Dies führte zu der Benennung der Stadt Sibiu als Rote Burg. Die Mauern erstreckten sich auf ungefähr 4 km und waren mit 39 Verteidigungstürmen und fünf Basteien ausgestattet. Heutzutage sind die Soldischbastei, die Hallerbasteie und folgende Türme zu sehen: Treppenturm, Ratsturm, Zimmermannsturms, Armbrusterturm, Töpferturm, Dicker Turm, Ledererturm, Pulverturm. Die äußere Verteidigungsmauer in der dritten Befestigungsreihe ist entlang des Corneliu Coposu Boulevards ersichtlich. Zwischen der Fahrbahn und der Mauer ist ein grüner Bereich, der aus dem Jahre 1791 stammt und anfänglich zwischen der Haller-Bastei und dem Dicken Turm gegründet wurde. Später wurde die grüne Fläche, bekannt auch als „Promenade der Invaliden“, bis zu der Heltauerbastei erweitert. Ein anderer Teil der Mauer befindet sich entlang der Manegenstrasse, auf der östlichen Seite der Ursulinenkirche. Die Mauer hat hier eine Reihe von Halbrundbögen, die für die Unterstützung der Beobachtungsgalerie entworfen wurden. Am Ende in Richtung der Ursulinenkirche, bildet die Mauer zwei Arkaden, die eine Durchgangsgalerie zum ehemaligen Mönchenhof unterstützen. Derzeit stellt diese Galerie die Verbindung zur Constituţiei Straße dar. Hier war ehemalig der Barberturm, in der Nähe des Salz-Tors. Das älteste Gebäude der Stadt Sibiu befindet sich in seiner ursprünglichen Form im Hof des Huet Platzes Nr. 2. Dort ist ein 30 m langer Abschnitt der Verteidigungsmauer der ersten Befestigungsreihe aus dem XIII. Jahrhundert zu finden. Die Mauer auf der Harteneckgasse, zwischen den Zimmermannsturm und den Töpferturm, wurde zwischen 1357 und 1366 gebaut. Derzeit sieht die Wand wie in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts aus, als sie in Backstein wiederaufgebaut und im unteren Bereich mit geräumigen Arkaden versehen wurde, die den Beobachtungsweg unterstützen. Ein Teil der Schutzmauer der dritten Befestigungsreihe liegt zwischen der Soldischbastei und der Fleischergasse, auf der Ioan Lupas Straße, im Hof des Octavian Goga Gymnasiums. Ein weiterer Teil der Wehrmauer mit einer Länge von über 200 m, kann auf der Centumvirilor Straße, zwischen der Odobescu Str. und der Quergasse bemerkt werden, auf den ehemaligen „Hundsrücken“ zwischen der Ober- und der Unterstadt.
Str. Cetăţii, Bulevardul C. Coposu, Str. Manejului, Piaţa Huet, Str. Ioan Lupaş, str. Centumvirilor, Sibiu, România