Der Zoo
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About
Der zoologische Garten wurde 1929 gegründet und war der erste Zoo Rumäniens. Der Garten entstand auf Initiative eines Ingenieurs des Elektrizitätsunternehmens. Er kam auf die Idee, nachdem er einige Füchse am Sadu-Damm gefunden hatte.
Der kleine Garten hat seine Tierzahl durch Spenden erhöht. Wildschweine, Hirsche, Adler, ein Wolf, eine Wildkatze und im Jahr 1930 der erste Bärenjunge wurden hier gebracht.
Der Zoo erstreckt sich heute über eine Fläche von 20 Hektar und beherbergt über 300 Tiere aus 70 Spezies: Bären, Tiger, Löwen, Jaguare, Lamas, Affen, Karpaten-Rehe, Hirsche, weiße Büffel, Ponys, Kamele, Zebras, Bighornschafe, Schlangen, Fasanen, Papageien, Pfauen, Tauben, usw.
Am Eingang des Tiergartens wächst eine säkulare Eiche, die etwa 600 Jahre alt ist.
Ticket Preis
Adult - 20 lei. Copil / Pensionar - 10 lei. Abonament individual 50 lei / 10 intrari. Abonamentul este valabil 12 luni pentru 1(una) intrare pe zi. Copiii cu varsta sub 3 ani au acces gratuit
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Touristisches Ziel
Der Pulverturm befindet sich im Innenhof der Independenţa Schulgruppe, nördlich der Burg, auf der Ocnei-Straße.
Es wurde im Jahre 1552 an Stelle des älteren Schmiedeturms aufgebaut und war Teil des stärksten Befestigungskomplexes der Stadt, welches das Bürger-Tor (oder Schuhmacher-Tor) verteidigte.
Der Name des Turms stammt von seinem Zweck zu jener Zeit als Verteidigungsturm und Pulverlager für leichte oder schwere Waffen.
Der massive Turm hat einen kreisförmigen Grundriss und ein Dach mit dicken Mauern und kleinen Schießscharten. Er wurde auf dieser Weise gebaut, um der Belagerungsartillerie Widerstand zu halten. Nur ein kleiner Teil liegt nach außen frei. Der Zugang zum Innenraum erfolgt über eine Rampe, die zum Eingang der gegenwärtigen Mauergasse und dem Beobachtungsweg führt. Der Blitzableiter des Turms bleibt auch heutzutage erhalten.
Der Turm wurde zwischen 1974 und 1975 restauriert. Sein letzter Zweck ist die Beherbergung der Kreationswerkstätte der Künstlergewerkschaft.
Turnul Pulberăriei, Strada Ocnei 31-33, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Der Ledererturm, auch Kleiner Pulverturm genannt, befindet sich auf der Schießpulvergasse, stammt aus dem XV. Jahrhundert und ist einer der beiden Türme, die in der Unterstadt erhalten bleiben. Der Turm war Teil des vierten Befestigungsmauer der Stadt Sibiu.
Der Name des Turms stammt von der Lederer-Gilde, die in diesem Teil der Stadt Werkstätte hatte und welche sich mit dessen Sicherheit und Instandhaltung beschäftigten.
Der Ledererturm hat eine achteckige Form und ist auf vier Ebenen gebaut, von denen die letzte herausragend, mit einem Pyramidendach. Hier erscheinen für das erste Mal lose Schießscharten für Kanone. Jede Seite des Turms hat Löcher für Erdöl und Schießscharten für die leichte Artillerie, zahlreicher an der Außenseite. Das Dach hat eine rechteckige Windfahne aus Metall, die, wahrscheinlich, vor kurzem, nach der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts erschien.
Ledererturm ist als ein großer Überlebende der Stadt Sibiu betrachtet, wobei es mehrmals im Laufe der Jahre zerstört und wiederaufgebaut wurde. In dem großen Brand vom 31. März 1566 hat der Turm explodiert, weil das Pulver hier gelagert war. Der Turm wurde dann von einer anderen Brandkatastrophe, am 7. September 1570 getroffen, damit am 28. August 1638, es dem dritten Mal, wenn der Turm von Blitz geschlagen, explodierte. Es wurde im selben Jahr wieder aufgebaut.
Turnul Pielarilor, Strada Pulberăriei, Sibiu, România
Touristisches Ziel
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Der Töpferturm befindet sich auf der Harteneckgasse, zwischen dem Armbrusterturm und dem Zimmermannsturm, wobei er mit dem letzteren durch eine Mauer innerhalb der dritten Befestigungsreihe der Stadt verbunden wird.
Der Turm wurde im XIV. Jahrhundert gebaut und wurde im Laufe der Zeit mehrmals repariert und umgebaut. Seine heutige Form stammt aus dem XVI. Jahrhundert.
Der Töpferturm ist aus Stein und Ziegel gebaut und hat einen rechteckigen Grundriss. Der Turm zieht sich auf mittlerer Ebene zurück und endet oberen Teil durch den klassischen vorstehenden Abschnitt, gestützt durch Kragbalken mit Schießscharten zwischen den Bögen.
Auf der ersten Ebene des Turms sind schlüssellochförmige Schießscharten, um das Feuer der Hakenbüchsen zu erlauben. Die obere Teil des Turms ist herausragt und unterstützt von Konsolen in deren Verbindungsbögen Werfenlöcher vorgesehen sind.
Turnul Olarilor, Strada Cetății, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Der Armbrusterturm, später als Tuchmacherturm bekannt, ist der südlichste der drei Verteidigungstürme auf der Harteneckgasse. Er stammt aus dem XIV. Jahrhundert und ist Bestandteil der dritten Befestigungsmauer der Stadt Sibiu. Sein Name stammt von den schlüssellochförmige Schießscharten im ersten Geschoss.
Der Turm besitzt einen achteckigen Grundriss und besteht bis zu einer Höhe von 1 m aus Steinmauerwerk, das sich weiter oben mit Ziegelmauerwerk fortsetzt. Fünf Seiten befinden sich innerhalb der Festung. Der obere Teil des Turms ragt heraus und wird, wie die meisten Türme in Sibiu, auf Kragbalken gestützt. Die Verbidungsbögen der Kragbalken haben Wurflöcher.
Der Turm hatte im Inneren zwei Patrouillenwege für Manöver und Wache während den Verteidigungskriege.
Es wird angenommen, dass der jetzige Turm infolge der Umwandlung und Erhöhung eines älteren Turms entstanden ist.
Turnul Archebuzierilor, Strada Cetății, Sibiu, România
Touristisches Ziel
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Der Zimmermannsturms, der nördlichste Turm der Harteneckgasse, wurde im XIV. Jahrhundert als Bestandteil der dritten Befestigungsmauer der Stadt gebaut. Sein Name stammt von der Zimmermannszunft, die den Turm instandhalten und verteidigen musste.
Der Zimmermannsturms ist aus Stein und Ziegeln gebaut, hat einen kreisförmigen Grundriss, die vom folgenden Abschnitt durch ein ausgeprägtes Gesims begrenzt ist. Der Turm hat danach die Form einer achteckigen Prisma und endet im oberen Teil durch einen vorstehenden Abschnitt, unterstützt durch Kragbalken mit Schießscharten zwischen den Bögen.
Auf der ersten Ebene des Turms sind schlüssellochförmige Schießscharten, um das Feuer der Hakenbüchsen zu erlauben. Der obere Teil des Turms ragd heraus und wird durch Kragbalken gestützt. Die Verbidungsbögen der Kragbalken haben Wurflöcher.
Strada Cetății, Sibiu, România
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Die Hallerbastei ist die erste Bastei, die in Sibiu/Hermannstadt gebaut wurde und eine der ältesten Transsylvaniens/Siebenbürgens. Der Bau wurde im Jahre 1551 von dem Habsburger Militärkommandant Castaldo eingeleitet, gemäß der Pläne des Architekten Alessandro Clipp, während der Bürgermeisterschaft von Peter Haller. Die Bastei hatte als Zweck die Bewachung des Weges in Richtung Braşov/Kronstadt aber auch der Südostecke der Burg.
Die Hallerbastei ist aus Mauerziegel gebaut und mit Erde gefüllt. Die Wände haben mit eine Gesamtlänge von 223 m und eine maximale Wandhöhe von 9 m. Seine Form ähnelt einem Karoass. Zur besseren Verteidigung wurden die Wände mit Abstandhalter aus Stein etwa 1 m unter der obere Grenze versehen, um das Aufsetzen von Belagerungsleitern zu verhindern.
Heutzutage sind die Kasemattenöffnungen für die Kanonen noch sichtbar, sowohl in Richtung des Dicken Turms (zwei) als auch in Richtung der Manegengasse (drei). Bemerkenswert sind die „Ohren“, welche die Kasematten für den Feuerschutz der Basteiflanken verstecken.
Die Bastei hat der Belagerungen von Sibiu/Hermannstadt in den Jahren 1602-1603, 1658, 1704 und vor allem jener des Georg II. Rákóczi in 1660 Widerstand gehalten.
Die Hallerbastei war im Jahre 1771 nicht mehr notwendig für die Stadtverteidigung und wurde von der österreichischen Armee, Grundstückseigentümer, als Reitschule verwendet.
Diese wirkte hier bis 1911, als die staatliche Finanzverwaltung die Bastei übernahm und eine Schule für Hebammen eröffnete. Diese wurde später zur Geburtsklinik.
Bastionul Haller, Bulevardul Corneliu Coposu, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Der Dicke Turm befindet sich auf der Harteneckgasse und dem Coposu Boulevard. Das massive, halbrunde, U-förmige Gebäude ragt etwa 25 Meter aus der Außenmauer heraus. Die Mauern sind aus Ziegel, mit einer Basis aus Stein und einer Ebene, auf welcher die Kanonen früher aufgesetzt wurden.
Der Turm wurde um 1540 von Markus Pempfflinger, Königsrichter in Sibiu, erbaut und war Teil der Befestigungen, die später in der Befestigungsmauer der Stadt eigebettet wurden. Innen waren Bunker mit Schießscharten. Es wurden auch zwei Ziegel-Kanäle gefunden. Einer sollte den äußeren Graben entwässern und der andere diente der Kommunikation zwischen den Verteidigern, die auf einer und der anderen Seite des Turms waren.
In dem massiven Dicken Turm wurde 1787, auf Anregung von Martin Hochmeister, Drucker und Initiator der ersten Buchhandlung in Rumänien, der Bürgermeister der Stadt wurde, ein Saal eingebaut – der Thalia-Saal. Hier wurde das erste Theater aus unserem Land und eines der wenigen Theater in Europa eingerichtet. Der Saal wurde im Rokoko-Stil erbaut und verfügte über zwei Balkone und eine Loge, die ausschließlich für den Gouverneur von Siebenbürgen reserviert war. Nachdem 1826 ein Feuer ausbrach und das Gebäude verbrannte, wurde das Theatergebäude nach Wiener Vorbild wieder aufgebaut.
Auf dieser Bühne fanden Theateraufführungen rumänischer Theatertruppen geführt von Mihail Pascaly, Tardini-Vladicescu und Matei Millo. Später erschienen auf der Bühne des Theaters in Sibiu mehrere Persönlichkeiten der rumänischen Kultur, sogar der berühmte Komponist George Enescu.
Das Theater hat bis 1949 ununterbrochen in diesem Saal gewirkt, als erneut ein verheerendes Feuer ausbrach.
Der Kreisrat Sibiu hat den Thalia-Saal zwischen 1990-2004wiederaufgebaut und dessen Bestimmung geändert.. Heute beherbergt der Thalia-Saal die Staatsphilharmonie Sibiu.
Turnul Gros, Bulevardul Corneliu Coposu şi Str. Cetăţii, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Die Statue des Bischofs Georg Daniel Teutsch (1817-1893) wurde von Adolf von Donndorf im Jahr 1899 in Bronze gemeißelt und befindet sich nun vor dem Südportal der Evangelischen Kirche.
G. D. Teutsch war Bischof und Historiker, Ehrenmitglied des ASTRA Vereins.
Das Denkmal stellt ihn stehend dar, im Priesterkostüm, mit der Bibel in der linken Hand, die rechte Hand auf einer Säule mit mittelalterlichen Dokumente als Symbol für die Freiheiten der Sachsen.
Statuia G. D. Teutsch, Sibiu, România
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Der Treppenturm ist das einzige überstehende Element der Befestigungsmauer der alten Burg, eines der wenigen römischen Bauten in Sibiu. Der Turm stammt aus dem XIII. Jahrhundert und erhielt die gegenwärtige Form infolge der Änderungen im Jahr 1542.
Der Turm ist ein massiver einstöckiger Bau aus Backstein. Die erste Ebene hat einen gewölbten Durchgang mit der Treppe, die die Ober- und die Unterstadt, in Richtung der Turmgasse verbindet. Seitlich befindet sich ein gewölbter Durchgang, der zum Busswinkel unter der gekrümmten Mauer führt und den Pfarrgarten begrenzt.
Unter dem Treppenturm, über einen Innenhof kann man im Hof der Asyl-Kirche gelangen. Angeblich soll hier ein altes Steingebäude gewesen sein, das in einem Dokument von 1292 als Krankenhaus erwähnt wird. Diese ist die älteste urkundliche Bezeugung eines Krankenhauses in Rumänien.
Durch das Gewölbe des Turms kommen wir in der Sagstiege (XIII. Jahrhundert), die aus zwei Abzweigungen von Treppen und Bögen besteht - diese ist eine der repräsentativen Abbildungen der mittelalterlichen Stadt Sibiu und das Ausgangstor in Richtung Unterstadt.
Piaţa Huet, Nr. 3, Sibiu, România