Brukenthal National Museum
Brukenthal National Museum

Brukenthal National Museum

5.0 1 review
Museum Touristisches Ziel
09:00 - 17:00
Closed

Piața Mare, Sibiu, Romania

About

Das Brukenthal National Museum ist ein Museum in Sibiu , Siebenbürgen , Rumänien , das im späten 18. Jahrhundert von Samuel von Brukenthal (1721-1803) in seinem Stadtpalast gegründet wurde.  Baron Brukenthal, Gouverneur des Großfürstentums Siebenbürgen, hat um 1790 seine ersten Sammlungen eingerichtet. Die Sammlungen wurden 1817 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit ist das Museum die älteste Einrichtung dieser Art auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens.

 Heute ist es in seiner erweiterten Form ein Komplex mit sechs Museen, die sich ohne separate Verwaltungseinheiten an verschiedenen Orten in der Stadt befinden und ihre eigenen kulturellen Programme haben.

Ticket Preis

http://www.brukenthalmuseum.ro/vizitare/01.htm

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Im Laufe der Zeit, war Sibiu/Hermannstadt Zeuge und Empfänger vieler außergewöhnlicher Beiträge von kulturellen und künstlerischen Persönlichkeiten, die zu der Entwicklung der Stadt beigetragen haben. Jede dieser Persönlichkeiten hat eine unterschiedliche und außergewöhnliche Geschichte, die sie zu dem Schicksal der Stadt verknüpft und somit eng in der intimen Faser der Gemeinschaft verwebt. Sibiu war eine mittelalterliche Festung, die nicht erobert werden konnte. Zwischen der ersten und der zweiten Wehrmauer befindet sich eine Fußgängergasse. Diese verbindet das erste Theater in Rumänien aus dem Jahre 1788, mit der „90er Kaserne“, wo das zukünftige Theater gebaut wird. Die Ruhmesmeile wird zwischen Vergangenheit und Zukunft erstellt und jährlich werden große Namen aus der Welt des Theaters, des Tanzes, der darstellenden Künste hinzugefügt. Die Ruhmesmeile, die im Sommer 2013 durch die Stadtgemeinde anlässlich des 20. Jubiläums des Internationalen Theaterfestivals in Sibiu/Hermannstadt eröffnet wurde, ist ein dauerhafter Ort des Feierns der Anerkennung dieser Beiträge und ein Tribut an kulturelle und künstlerische Leistungen in der Stadt Sibiu/Hermannstadt. Trotz der Insipration von dem berühmten Walk of Fame in Hollywood, Die Ruhmesmeile in Sibiu/Hermannstadt wurde als eine Kulturveranstaltung mit einer eigene Persönlichkeit entworfen, sowie als Touristenattraktion die diesem Ort seine Einzigartigkeit gewährt. Die ersten sieben Sterne wurden folgenden Persönlichkeiten verliehen: Ariane Mnouchkine Regisseur Eugenio Barba Regisseur Sasha Waltz Choreograf Silviu Purcărete Regisseur Declan Donnellan Regisseur George Banu Dramatiker Kanzaburo Nakamura XVIII (post mortem) Kabuki Schauspieler
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Piaţa Huet, Nr. 1, Sibiu, România
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Das Gebäude Nr. 3, verbunden am Treppenturm, ist Bestandteil der ersten Befestigungsmauer des XIII. Jahrhunderts. Die aktuelle äußere Form ist eine "Modernisierung" des XIX. Jahrhunderts. Das Gebäude, das an den Turm angebracht ist, war Haus der Kaufleute. Der kleine Konstruktion, wodurch man in den Turm steigen kann, stammt vom Ende des XIX. Jahrhunderts. An der Nordwand bleibt ein Fensterrahmen der Renaissance erhalten. Die Wände sind in Fresko gemalt, und stammen aus der ersten Hälfte des XVI. Jahrhunderts.
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Das Gebäude Nr. 5 im Huet-Platz ist ein öffentliches Gebäude, errichteten im Jahr 1786, das bislang nicht geändert wurde. Das Bauwerk wurde nach dem Abriss von einigen Gebäuden des XIV. Jahrhunderts erbaut. Ab 1380 wirkte hier die Grundschule der Stadt. Der neue Sitz entsprach den Bedürfnissen der Sekundar- und Gymnasialschulbildung, die durch die kaiserliche Regierung gesetzlich geregelt waren. Das Gebäude ist im Barock-Stil und verfügt in der Gymnasiumsaula über ein „Katheder“, eine monumentale Struktur mit Holzbänke und Baldachin, die für den Rektors des Gymnasiums während Schulzeremonien bestimmt ist. Diese konstruktion ist ein authentisches Möbelstück und möglicherweise einzigartig in Rumänien ein. Unter den Schülern des „Samuel von Brukenthal“ Gymnasiums zählen Nicolaus Olahis, der sächsische Bürgermeister Harteneck, der Gouverneur Brukenthal, Romulus Cîndea, Emil Sigerus, Julius Bieltz u.a.
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Die gesamte Länge des Corneliu Coposu Boulevard liegt im Graben der südöstlichen Seite des III. Raums. Auf der rechten Seite des Boulevards, von der Andrei Saguna Straße (DN1) aus, ist ein Teil des Verteidigungswalles. Auf der linken Seite befindet sich die relativ intakte Vauban-Festung mit dem Heltauer Tor, dem Dicken Turm und der Haller Bastei. Die Mauer hat mehrere moderne Passagen für den Fußgängerverkehr. Erwähnenswert ist der so genannte „Pest-Loch“ auf der Ende der Gh. Lazăr Straße, flankiert von zwei massiven Pfeilern aus dem XIX. Jahrhunderts, die die Evakuierung der Leichen während der Pest im XVI. Jahrhundert erleichtern und den Zugang zum Stadtfriedhof erlauben sollten. Hinter der Vauban-Festung sind die Spitzen der drei Türme in der Harteneckgasse zu sehen, die unberührt gebliben sind auf Diese Türme der Festungsmauern des ursprünglichen III. Raums sind intakt geblieben.
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Der Durchgang verbindet den Kleinen Ring mit dem Fingerlingsplatz, bzw. den zweiten mit dem vierten Raum der Stadt. Dieser bestand der starken Torbastei, dem Goldschmiedeturm, aus welchem ein gezinnter Mauerteil erhalten bleibt, der in einem Zivilgebäude nach dem Jahr 1551 eingebettet ist.
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Der Turm überlappt den Tunnel mit dem halbkreisförmigen Torgewölbe. Die äußere Öffnung des III. Raumes wird von zwei Strebepfeiler nach außen flankiert. Der erste Stock, Teil der Altemberger-Wohnung (altes Rathaus), ist halbkreisförmig gewölbt. Die Seite in Richtung des Brukenthal Gymnasiums steht in Verbindung zum Gebäudeensemble, das die südwestliche Seite des Huet-Platzes bildet, heutzutage durch das Brukenthal Gymnasium ersetzt. Der Turmdach ist kurz, pyramidal.
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Das Römisch-Katholische Pfarrhaus ist die erste wichtige Sehenswürdigkeit im Großen Ring, die im Zeitraum 1726-1739 im Barock-Stil gebaut wurde. Das Gebäude hat den Jesuitenseminar in der Vergangenheit beherbergt und beinhaltet Bruchstücke der Kürschnerhalle. Das Gebäude war 1466 der Sitz der Schneidergilde und 1688 haben die Jesuit-Mönche den Raum für katholische Gottestdienste eingerichtet. Die katholische Grundschule wirkte im Zeitraum 1774-1790 im zweiten Stockwerk, die in das Gebäude der Ursulinen versetzt wurde, um Raum für das Staasgymnasium zu schaffen. Das Gymnasium wurde 1899 in seinem gegenwärtigen Gebäude des Gymnasiums Gheorghe Lazar übersiedelt. Das Haus war zwischen 1899 und 1907 Sitz des Kreichliche Gerichts. Im Erdgeschoss wurden Geschäftsflächen seit dem Ende des XIX. Jahrhunderts geöffnet. Auf der linken Seite wurde das erste Informationsbüro für Hotels, Bars und Restaurants in Sibiu betrieben, das 1907 im Kleinen Ring Nr. 9 umzog, um Platz für die Niederlassung der Handelsbank aus Pest zu schaffen. Nachdem die Bank 1920 geschlossen wurde, war dies der Sitz Siebenbürgische Bank und Sparkasse, bis zu der Verstaatlichung. Im inneren Hof des Pfarrhauses befindet sich die Statue des Heiligen Märtyrers Johannes Nepomuk. Diese befand sich ursprünglich auf den Großen Ring, wurde aber vom kommunistische Regime entfernt. Die Statue stand eine lange Zeit im Hof des Brukenthal-Museums, bis sie in den Innenhof verlegt wurde.
Piața Mare, Nr. 2, Sibiu, Romania
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Das Dampflokomotivenmuseum in Sibiu am 23. August 1994 eröffnet. Das Sammeln der wertvollsten Dampflokomotiven des rumänischen Eisenbahnunternehmens hatte bereits im Jahr 1991 begonnen. Heute können die Besuchern über 30 Dampfmaschinen, Pflüge und Dampfkräne betrachten, die auf den Schienen in Rumänien vor mehr als hundert Jahren gefahren sind. Die Exponate wurden zwischen 1885 und 1959 in Werke aus Reșița, 23 August und Malaxa in Rumänien, Schwartzkopff, Orenstein & Koppel, Borsig in Berlin, Mavag in Budapest, Skoda und sonstige, einschließlich in Österreich, Schweden und den USA. Darunter befinden sich auch Lokomotive mit Breit- und Schmalspur, die so genannten „mocăniţe“ (Schmalspurzüge, die in Berggebieten eingesetzt wurden). Zwei dieser Lokomotiven sind betriebsbereit und werden bei verschiedenen Gelegenheiten verwendet. Der Minister für Kultur erklärte die Lokomotiven Teil des nationalen Schatzes am 31. Dezember 2000, sodass diese nun gesetzlich geschützt werden.
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