Palatul Brukenthal Avrig

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Chiar la poalele Carpaților Transilvăneni, în centrul orașului Avrig, se situează ansamblul arhitectural baroc, unic, al Reședinței de Vară a lui Samuel von Brukenthal. Lăsați-vă seduși de farmecul grădinilor baroce din secolul al XVII-lea, care în Transilvania sunt de neîntrecut.

Reședința de vară de odinioară a lui Samuel von Brukenthal a fost trezită în anul 2011 din somnul ei adânc. Timp de aproape un deceniu de la închiderea sanatoriului acest giuvaer istoric a rămas în uitare aproape completă în ciuda faptului că parcul și clădirile se numără printre cele mai de seamă monumente din vremea barocului transilvănean. În Transilvania de Sud acestea sunt chiar singurul ansamblu baroc care a învins lupta cu timpul.

Grădina și gospodăria model

Dorim să redăm ansamblului farmecul de odinioară – și în același timp să respectăm ideile și viziunile lui Brukenthal. Acesta și-a făurit în Avrig începând cu anul 1756 un mic paradis, în care să-și găsească liniștea dar care în același timp să fie și grădină botanică și să servească grădinăritului.

Refacerea ansamblului

Această moștenire culturală dorim să o redăm publicului larg. Primul pas a constat în renovarea Oranjeriei din parc. Treptat și parcul își va recăpăta aspectul inițial, cu toate fântânile, așa cum a fost odinoară. Cea mai mare provocare rămîne însă restaurarea palatului baroc, a cărui structură s-a degradat mult în anii de nefolosire. Împreună cu administrația orășenească și cu alți parteneri, precum Fundația Samuel von Brukenthal, în a cărei proprietate se află ansamblul, dezvoltăm un plan de acțiune pentru revitalizarea acestei impozante clădiri.

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5.0 1 review
Calea Dumbrăvii 23, Sibiu 557260, Romania
Das Dorf mit seinem unregelmäßigen Gassennetz liegt auf einem Hügel, auf dem eine dreischiffige romanische Basilika mit Westturm erbaut wurde, die dem Heiligen Martin im 13. Jahrhundert geweiht wurde. Der Zugang zum Kirchensaal erfolgt über ein schlichtes Westportal mit halbrunder Archivolte und Rundbogenpfeilern. Das Kirchenschiff wird von einem Kreuzrippengewölbe überspannt, das von Querspringern und Pilastern getragen wird. Um 1500 wurde südlich des Chores eine Sakristei errichtet. Im 18. Jahrhundert wurden die Seitenschiffe erhöht und die gemauerten Emporen eingebaut.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
557067 Șomartin, Romania
Ende des 14. Jahrhunderts wurde die dreischiffige gotische Basilika mit Westturm, die dem Heiligen Johannes geweiht ist, auf einem Hügel in der Mitte des Dorfes errichtet. Der Chor weist abgeschrägte und birnenförmige Rippen auf, die auf verschränkten Säulen mit Kapitellen ruhen. Die Sakramentsnische, Schlusssteine, ein reich geschmücktes Sedil und Maßwerkfenster stellen die wertvolle Bauplastik dar. Eine ovale Umfassungsmauer umgibt die Kirche. Im Süden steht ein Torturm mit Fallgatter, daneben eine Kapelle, deren Chor vor der Umfassungsmauer liegt.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia.
Curciu, Romania
Die Kirche wurde ursprünglich im gotischen Stil erbaut, und später, im 16. Jahrhundert befestigt um den damaligen Verteidigungsanforderungen zu entsprechen. Die Außenmauer wurde ebenfalls während der Befestigung der Kirche errichtet. Obwohl ein Großteil des Altars im Inneren aus dem 19. Jahrhundert stammt, und später eingebaut wurde, erinnert noch einiges an diesen spätgotischen Altar, in der Stadtpfarrkirche von Sibiu. Die Orgel ist auf das Jahr 1800 datiert.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
DC24, Copșa Mare 557046, Romania
Die Kirche liegt in einem Seitental des Harbachs und ist zu allen Seiten mit einer starken Burgmauer versehen. Die klassizistischen Dekorierungen im Inneren sind reich und der Turm hoch. Das Monument stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde ständig erweitert. Die Kirchenburg von Schönberg ist eines der aussagekräftigsten Beispiele für Kirchenburgen in Südsiebenbürgen, und zwar wegen ihrer Lage im Dorf und in der Landschaft, vor allem aber wegen der erhaltenen mittelalterlichen Bausubstanz und der harmonischen Beziehungen zwischen den einzelnen Teilen und der Kirchenburg als ganzes.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
Dealu Frumos DJ105, Romania
Die Geschichte der ursprünglich im romanischen Stil erbauten Kirche geht auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück. Bei den meisten befestigten Kirchen in Siebenbürgen wurde der Glockenturm oder der Bergfried später hinzugefügt, aber die Kirche in Movile hatte bereits vor der Befestigung einen Glockenturm. Stattdessen wurde der Bergfried über dem Chor gebaut, was hier sehr ungewöhnlich ist. Heute ist die Kirchenburg vom Verfall bedroht.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
DJ143, Iacobeni 557109, Romania
Die Kirche selbst wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Baustil errichtet. Sie wurde in den 1500er Jahren befestigt. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie mit einer Vorburg weiter befestigt. Sowohl das Mittelschiff als auch der Chor sind größer als in den meisten anderen Kirchenburgen, und ist gut erhalten. Der Bergfried dominiert die Silhouette von Jakobsdorf. Das Mobiliar der Kirche stammt überwiegend aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Über der Kanzel befindet sich ein Epitaph, das wahrscheinlich Michael Schullerus zeigt, der 1748 starb. Die Kanzel wurde im 16. Jahrhundert gebaut.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
DJ143, Iacobeni 557109, Romania
Die Kirche selbst wurde im 14. Jahrhundert ohne Turm im gotischen Stil erbaut. Um 1500 ergreift das Dorf Verteidigungsmaßnahmen, und baut den massiven Bergfried an der Stelle, an der sich früher der südliche Eingang befand. Der obere Teil des Bergfrieds wird heute noch als Speckturm genutzt.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
557109 Stejărișu, Romania
Ursprünglich war das Dorf eine unterwürfige Gemeinde; jedoch erhielt es bereits 1318 den Status eines freien Dorfes auf dem Königsland. Eine dreischiffige gotische Basilika mit Säulenarkaden wurde im 14. Jahrhundert erbaut und der Heiligen Katharina geweiht. Der pfeilergestützte Chor hat eine 5/8-Apsis und ein Kreuzrippengewölbe. Sowohl der Chorbogen als auch die Bögen zwischen dem Hauptschiff und den Seitenschiffen sind gotisch profiliert. Heute weisen das Hauptschiff und die Seitenschiffe eine flache Decke auf. Der dreistöckige steinerne Glockenturm steht im Westflügel der Kirche. Sein Untergeschoss bildet einen Vorbau vor dem eigentlichen Kirchensaal. Die profilierten Pfosten des Westportals zeigen einen blattverzierten Kapitellfries. Der Chor hat fünf gotische Maßwerkfenster und wurde während der Befestigungsarbeiten im frühen 16. Jahrhundert, denen die Kirche unterzogen wurde, erhöht. Es wurde durch ein auf erhöhten Strebepfeilern stehendes Wehrgeschoss verstärkt und mit Schießscharten ausgestattet. Der Glockenturm erhielt ein zusätzliches Wehrgeschoss und einen fachwerkgestützten Wehrgang. Ein zweiter Turm wurde 11 m vor dem Westturm errichtet. Dazwischen liegt der von 14 m hohen Mauern umgebene Brunnenhof. Entlang der Innenseite der Mauer befindet sich ein Mauergang auf erhöhten Backsteinbögen. 1825 erhielt der Außenturm sein heutiges Spitzdach. Die Kirche war von einer doppelten Umfassungsmauer umgeben und im Norden durch einen halbrunden Turm und im Osten durch einen Turm mit Satteldach verstärkt.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia.
Șeica Mică, Romania