Die Mitropolitanische Dreifaltigkeitskthedrale - Orthodoxe Kathedrale


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Die Metropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale wurde zwischen 1902-1906 auf dem Gelände einer griechischen Kirche gebaut, die bis dahin als Bischofskathedrale diente. Der Bau wurde unter Kaiser Franz Josef durchgeführt, durch die gute Haft von dem Metropolit Ioan Mețianu.

Die Idee zum Bau einer orthodoxen Kathedrale in Hermannstadt gehörte dem siebenbürgischen Bischof Andrei Șaguna, der am 5. Oktober 1857 Kaiser Franz Joseph I. um Erlaubnis bat, eine Sammlung zu organisieren, um die Konstruktion zu emöglichen. Der erste Spender war sogar Șaguna, der am 4. Dezember 1857 angekündigt hat, er spendete dafuer 2000 Gulden. Kaiser Franz Joseph I. selbst spendete 1000 Gulden und zählt daher zu den Gründern der monumentalen Kathedrale.

Die Bauarbeiten beliefern sich schließlich auf 912.197 Kronen und 24 Füllstoffe, die zu den Anschaffungskosten heiligen Schreine, Ornamente, Kreuze und Bücher hinzufügt.

Die Mitropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale aus Hermannstadt wurde am 30. April/13. Mai 1906 geweiht, am Samariterinsonnstag von Bischof John Mețianu, zusammen mit dem Bischof von Arad, Ioan Papp, begleiten von einer großen Gruppe von Priestern und Diakonen. Am Weihegottesdienst nahmen viele Gläubige teil.

Die Kathedrale ist 53,10 m lang und 25,40 m in der Mitte breit, die Kuppel hat eine Höhe von 24.70 m (34,70 m im Aussenseite) und 15 m durchmessig. Die Türme sind 43 m hoch (45 m mit allen Kreuzen).
Das Gebäude ist außen mit farbigen Ziegel geschmückt, fünf Reihen der gelben Ziegelstein, mit drei Reihen aus rotem Backstein abwechseln. Der Entritt efolgt durch einen Portikus mit drei halbrunden Öffnungen. Hinter dem Portikus, zwischen den Türmen, findet man eine umfangreiche Front mit einem Medaillons- und Mosaikverzierten Fenstergeschoss, die die vier Evangelisten und Jesus darstellen. Die fünf Mosaiken wurden in München nach Ludovid Kandlers Zeichnungen entworfen.

Die Möbel der Kathedrale wurde in Bukarest und Hermannstadt gemacht. Die Ikonostasemalerei und der Bischoftsstab sind von dem Bildhauer Constantin Babic aus Bukarest und die Kanzel, die beiden Bänke für Sänger, die Tetrapode in der Mitte, 28 Priester Gestühle und 82 Gläubigen Gestühle wurden von Meister Emil Pătruţiu in Hermannstadt geschaffen. Die Ikonostase ist aus vergoldeten Lindenholz gemacht.

Die orthodoxe Kathedrale in Hermannstadt ist zur “Heilige Dreifaltigkeit“ als Namenspatron gewidmet.

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