Die Evangelische Stadtpfarrkirche A.B.
Die Evangelische Stadtpfarrkirche A.B.

Die Evangelische Stadtpfarrkirche A.B.

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Kirche
12:00 - 20:00
Closed Opens at 12:00

Piaţa Huet, Nr. 1, Sibiu, România

About

 Vom 26. August 2024 bis zum 03. September 2024 ist die Evangelische Stadtpfarrkirche A. B. wegen der GEKE-Veranstaltung geschlossen, der Kirchturm kann in dieser Zeitspanne täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr besichtigt werden.
Ab dem 04. September 2024 kann die Stadtpfarrkirche erneut besichtigt werden.
Wir danken für Ihr Verständnis.



Besuchszeitplan - 01. April 2024 - 30. September 2024
Montags:
- 10:00 - 20:00

Dienstag:
- 10:00 - 12:00
- 12:00 - 12:30 - Gottesdienst
- 12:30 - 20:00

Mittwoch
- 10:00 - 12:00
- 12:00 - 12:30 - Gottesdienst
- 12:30 - 20:00

Donnerstag
- 10:00 - 12:00
- 12:00 - 12:30 - Gottesdienst
- 12:30 - 20:00

Freitag
- 12:00 - 13:00 - Orgelkonzert
- 13:00 - 20:00
- 20:00 - 20:30 - Gottesdienst

Samstag
-10:00 - 20:00

Sonntag
-11:30 - 20:00

Der Turm kann täglich zur gleichen Zeit besichtigt werden, Führungen sind auf Anfrage möglich.



Eintrittskarten für Erwachsene:
Kirche - 10 Lei
Turm - 10 Lei
Kirche und Turm: 15 Lei
   
Rentner/Schüler/Studenten:
Kirche - 5 Lei
Turm - 5 Lei
Kirche und Turm: 10 Lei

   Kinder bis zu 6 Jahren sind frei.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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Die Evangelische Stadtpfarrkirche A.B. vom Huet Platz, ist einer der beeindrückendsten gotischer Bauten Rumäniens. Um Ihr waren ehemals eine römische Basilika (XII. Jahrhundert), ein Friedhof, Kapellen und eine Schule. Die evangelische Stadtpfarrkirche (XIV-XVI Jahrhundert) hat einen massiven, 73,34 m hohen Glockenturm, der aus fast jeder Ecke der Stadt sichtbar ist. Der Turm mit sieben Ebenen hat vier Türmchen an den Ecken. Diese sind ein Zeichen dafür, dass die Stadt auch die Todesstrafe verurteilen durfte.

Im südseitigen Balkon befindet sich eine grandiöse Orgel die 1672 vom slowakischen Meister Johann West entworfen wurde und im Jahre 1674 von Paul Demosch und Jeremias Stranovius der Alte im barocken Stil dekoriert wurde. Es ist das Werk der Firma Sauer aus Frankfurt an der Oder und wurde in der hermannstädtischen Kirche im Jahr 1915 aufgestellt.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Kirche ist das bronzene Taufbecken in den Kirchenachse. Das Becken hat 228 Reliefplaketten, einige davon sind geschmückt mit figürlichen Darstellungen byzantinischen Einflusses. Seine Form gleicht einem Kelch mit Sockel, Schaft, Knauf und Kuppa. Das Becken stammt aus dem Jahr 1438 und wurde von Meister Leonhardus geschafft.

*photo by Rareș Helici

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Der gesamte Gebäudekomplex wurde 1881-1883 als Waisenhaus der evangelischen Kirchengemeinde erbaut. Im Jahre 1883, anlässlich des 400. Jahrestags der Geburt Martin Luthers, wurde die Kirche in neugotischem Stil umgebaut. 1911-1912 wurde sie wegen Einsturzgefahr abgerissen und eine neue Kirche mit Pfarrwohnung wurde gebaut. Gleichzeitig wurden auch die Arbeiten an den Gebäuden in der Soldischbasteistraße weitergeführt. Die Kirche hat einen kreuzförmigen Grundriss. An der Nordseite steht der achteckige Glockenturm mit den vier verbliebenen Ecktürmchen. Der Bau bietet heute das gleiche Bild wie Anfang des 20. Jahrhunderts. In der Kirche gibt es zwei Altäre: der Altar der Fisier (Osten) gewidmet St. Martin und der Roades Altar (Westen). Die vier Evangelisten Gemälde, die die Mitteltafel flankieren, wurden von Johann Stoss gemalt. Die Statuen von St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist auf der Frontplatte des Altars in Roades, sind einige der schönsten Skulpturen Siebenbürgens. Sie wurden vom Holzbildhauer Veit Stoss geschaffen.
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Die Metropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale wurde zwischen 1902-1906 auf dem Gelände einer griechischen Kirche gebaut, die bis dahin als Bischofskathedrale diente. Der Bau wurde unter Kaiser Franz Josef durchgeführt, durch die gute Haft von dem Metropolit Ioan Mețianu. Die Idee zum Bau einer orthodoxen Kathedrale in Hermannstadt gehörte dem siebenbürgischen Bischof Andrei Șaguna, der am 5. Oktober 1857 Kaiser Franz Joseph I. um Erlaubnis bat, eine Sammlung zu organisieren, um die Konstruktion zu emöglichen. Der erste Spender war sogar Șaguna, der am 4. Dezember 1857 angekündigt hat, er spendete dafuer 2000 Gulden. Kaiser Franz Joseph I. selbst spendete 1000 Gulden und zählt daher zu den Gründern der monumentalen Kathedrale. Die Bauarbeiten beliefern sich schließlich auf 912.197 Kronen und 24 Füllstoffe, die zu den Anschaffungskosten heiligen Schreine, Ornamente, Kreuze und Bücher hinzufügt. Die Mitropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale aus Hermannstadt wurde am 30. April/13. Mai 1906 geweiht, am Samariterinsonnstag von Bischof John Mețianu, zusammen mit dem Bischof von Arad, Ioan Papp, begleiten von einer großen Gruppe von Priestern und Diakonen. Am Weihegottesdienst nahmen viele Gläubige teil. Die Kathedrale ist 53,10 m lang und 25,40 m in der Mitte breit, die Kuppel hat eine Höhe von 24.70 m (34,70 m im Aussenseite) und 15 m durchmessig. Die Türme sind 43 m hoch (45 m mit allen Kreuzen). Das Gebäude ist außen mit farbigen Ziegel geschmückt, fünf Reihen der gelben Ziegelstein, mit drei Reihen aus rotem Backstein abwechseln. Der Entritt efolgt durch einen Portikus mit drei halbrunden Öffnungen. Hinter dem Portikus, zwischen den Türmen, findet man eine umfangreiche Front mit einem Medaillons- und Mosaikverzierten Fenstergeschoss, die die vier Evangelisten und Jesus darstellen. Die fünf Mosaiken wurden in München nach Ludovid Kandlers Zeichnungen entworfen. Die Möbel der Kathedrale wurde in Bukarest und Hermannstadt gemacht. Die Ikonostasemalerei und der Bischoftsstab sind von dem Bildhauer Constantin Babic aus Bukarest und die Kanzel, die beiden Bänke für Sänger, die Tetrapode in der Mitte, 28 Priester Gestühle und 82 Gläubigen Gestühle wurden von Meister Emil Pătruţiu in Hermannstadt geschaffen. Die Ikonostase ist aus vergoldeten Lindenholz gemacht. Die orthodoxe Kathedrale in Hermannstadt ist zur “Heilige Dreifaltigkeit“ als Namenspatron gewidmet.
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Anfang des 13. Jahrhunderts stand hier ein Dominikanerkloster. 1417 hat der österreichische Bildhauer Peter Lantregen ein 2-Zeichen Steinblock geschnitzt, Maria und Johannes. Das riesige Krucifix befindet sich in der Kirche dieses Klosters. Wegen der drohenden Angriffe, da die Kirche aussenhalb der Stadtmauern war, wurde sie in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts von den Mönchen verlassen und anschließend wurde eine neue Siedlung gebaut, die heutige Ursulinenkirche. Nach dem Brand und Abriss des alten Dominikanerkirche, blieb das risiege Krucifix auf dem Boden, unter Schutt und Schlamm gedeckt, bis 1683, wenn es von dem Stadtrat wieder aufgestellt wurde. Im Jahr 1755 hat der siebenbürgische Berater Martin Wankel von Seeburg den Bau einer Kapelle um das Kreuz in der Form, die sie heute bewahrt, in Auftrag gegeben. Im Jahre 1954 wurde die Kreuzkapelle historisches Denkmal erklärt. Die Kapelle wurde über 50 Jahren von der hermannstädtischen polnischen Flüchtlingengemeinde aus der Bassarabien und Bukowina betreut.
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Die große Synagoge in Hermannstadt befindet sich auf der Salzgasse un ist ein jüdischer Ort der Anbetung, der zwischen 1898-1899 im eklektischen Stil erbaut wurde. Das Gebäude besteht aus einem rechteckigen Körper mit zwei Ebenen. Die Hauptfassade ist in Ziegelrot verkleidet. Das Erdgeschoss ist durch einen Riemen und ein Steinfries mit pflanzlichen Motiven verziert. Die Eingangstür und die Fenster sind an der Oberstimme in einem Halbkreis abgeschlossen. Die obene Feldverglasung ist mit dem Davidstern verziert. Alle Fenster haben einen Rahmen aus weißen Stein, gefertigt mit einem gebrochenen Bogen. Die Synagoge hat drei Eingänge:eine zentrale Lage an der Hauptfassade und zwei an den Seitenfassaden. Auf der Hauptfassade gibt es eine Eingangstür, eine seitenflügelne Holztür, überwunden von einem Oberlicht aus farbigem Glas mit dem Davidstern verziert. Der große Saal ist mit vielen geschnitzten Ornamenten eingerichtet. Die zentrale Decke ist mit Rundbögen mit maurischen Motive gerüstet. Der Raum wird durch zahlreiche Fenster, sowohl im Erdgeschoss und im ersten Stock, natürlich beleuchtet. Die maurischen Bogen wiederholen sich zwischen den mehrfachen Kollonaden in der Frauengalerie. Die Decke ist vertäfelt, verziert mit handbemalten Neo-Renaissance-Stil Verkrustungen.
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Die Kirche zwischen den Tannen ist der älteste rumänische Anbetungsort in Hermannstadt. Ihr Name stammt von den Tannen, die rund um das Gebäude wachsen. Die Kirche wurde zwischen 1778-1788 im Barockstil auf einem Gelände aufgerichtet, das von Kaiserin Maria Theresia zu diesem Zweck, auf Wunsch von Bischof Grigore Maior gespendet wurde. Der Bischof Grigore Maior besorgte auch die Finanzierung des Gebäudes. Der Bau einer rumänischen Kirche am Rande der Stadt für die Rumänen jenseits des Zibins wurde von Bischof Inocenţiu Micu Klein angeregt (1734). Das Bauwerk ist ein Kirchenraum, die eine Kuppel auf einer ovalen Trommel unterstützt. Sowohl die Fassade als auch der Innenraum haben barocke Merkmale: starke Säulen, Pilaster und als Zierat die vergoldete barocke Muschel. Die Ikonostase der Kirche wurde im Jahre 1795 von Joseph Neuhauser gemalt. Der kleine Friedhof um die Kirche beherbergt zahlreiche Grabstätten bedeutender siebenbürgischen Persönlichkeiten: George Bariţiu, Alexandru Papiu-Ilarian, David Urs, Ioan Raţiu, Iosif Sterca-Şuluţiu. Die Namenspatrone der Kirche zwischen den Tannen sind St. Peter und Paul.
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Nach der religiösen Reform, blieb Hermannstadt fast 150 Jahre ohne einer katholischen Kirche. Das Leopoldinische Diplom von 1691 erlaubte der österreichischen Truppen den Eintritt in der Stadt und mit ihnen kamen auch katholische Priester. Den Soldaten wurde die katholische Messe in der heute genannte Großen Halle des Schneider-Platzes erlaubt, genau wo heute der Verbleib der katholischen Kirche ist. Nach langwierigen Verhandlungen mit dem protestantischen Rat der Stadt, könnte der Aufbau einer katholischen Pfarrkirchen beginnen. Am 4. Juli 1726 wurde der Grundstein gelegt. Die Kirche wurde am 13. September 1733 durch den Bischof von Siebenbürgen, Baron Georg von Zorger, geweiht. Die Kirche, die mit Hilfe der Jesuiten im frühen Wiener Barock erbaut worden ist, mit schlichtem Außen- und Innenbereich, reich an dekorative Elemente. Diese Elemente (Glocken, Trigliphen, Schalen) sind spezifisch auch für andere barocke Denkmäler in Hermannstadt, die für die Jesuitenkirche als Vorbild dienten. Die interne Struktur der Kirche ist die rechteckige Halle mit einem Stand auf der Südseite. Die Konfessionssitze stammen aus der Jesuitenzeit. Die Malerei auf dem Schiff gehört dem deutschen Maler Ludwig Kandler und wurde 1904 gestaltet. Das wertvollste Dekorelement des Innenraums ist die Darstellung Marias mit dem Kind. Die Kirchenfester wurden 1901 in Budapest angefertigt. Die derzeitige Kirchenorgel, die im Jahre 1860 installiert wurde, ist das Kunstwerk des wiener Orgelbauers Karl Hesse. Ein weiteres wertvolles Innenelement ist das Grab von General Grafen Otto Ferdinand Traunn von Abensberg (1677-1747), Militärkommandant Siebenbürgens. Das Denkmal bfindet sich auf der rechten Seite des Altars und wurde vom klauseburger Bildhauer Anton Schuchbanu erstellt. Durch den gewölbten Gang kann man unter dem Turm im Kleinen Ring gelangen. Der Turm wurde im Jahre 1738 fertiggestellt und hat vier hohe Ebenen und eine Kuppel. Die Turmuhr mit den beiden Zifferblättern, die den zwei Hauptplätzen zugewendet sind, stammt aus dem Jahre 1838. Gegenüber dem Turm ist der Dachfirst, ausgestattet mit einer Laterne.
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