Brukenthal National Museum
Museum
Touristisches Ziel
09:00 - 17:00
Closed
Opens at
09:00
09:00 - 17:00
Closed
Opens at
09:00
Weekly Schedule
Montag
Closed
Dienstag
Closed
Mittwoch
09:00
-
17:00
Donnerstag
09:00
-
17:00
Freitag
09:00
-
17:00
Samstag
09:00
-
17:00
Sonntag
09:00
-
17:00
About
Das Brukenthal National Museum ist ein Museum in Sibiu , Siebenbürgen , Rumänien , das im späten 18. Jahrhundert von Samuel von Brukenthal (1721-1803) in seinem Stadtpalast gegründet wurde. Baron Brukenthal, Gouverneur des Großfürstentums Siebenbürgen, hat um 1790 seine ersten Sammlungen eingerichtet. Die Sammlungen wurden 1817 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit ist das Museum die älteste Einrichtung dieser Art auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens.
Heute ist es in seiner erweiterten Form ein Komplex mit sechs Museen, die sich ohne separate Verwaltungseinheiten an verschiedenen Orten in der Stadt befinden und ihre eigenen kulturellen Programme haben.
Ticket Preis
http://www.brukenthalmuseum.ro/vizitare/01.htm
Upcomming events
Photo Gallery
Similar Suggestions
Museum
Closed
Das Historische Museum befindet sich im Altemberger-Pempfflinger Haus auf der Fleischergasse Nr. 2, das zwischen 1545 und 1948 Sitz des Rathauses Sibiu war. Die zehn Gebäude und der Wehrturm stellen das beeindruckendste Bild ziviler gotischer Architektur in Rumänien und Südosteuropa dar. Der Bau wurde von der Manschaft geführt vom Maurer Andreas Lapicida, Ende des XV. Jahrhunderts, auf Antrag von Thomas Altemberger. Der älteste Teil ist der Wohnturm, dessen Bau Ende des XIII. Jahrhunderts begonnen wurde.
Die Ausstellungen sind folgenderweise strukturiert:
- Die Entwicklung der menschlichen Gemeinschaften im südlichen Siebenbürgen, das tägliche Leben in der Altsteinzeit, des Lebens in Höhlen, Hütten, Bauernhöfe, rumänischen Villa, mittelalterliches Haus;
- Das Glas in Siebenbürgen und hermannstädter Zünfte, die menschliche Tätigkeiten wiedergeben, ab der Verarbeitung des Windes bis zur spezialisierten Herstellung durch die Zünfte;
- Das Roman Lapidarium und das Magistrat, welches den sozialen Status und die Würde des Führers hervorruft;
- Waffen und Rüstungen, die andere wesentliche Aspekte der menschlichen Existenz zeigen, wie Krieg oder der rituelle Aspekt der Religion;
- Schätze mit liturgischer Silberware;
Die Ausstellung endet mit der nationalen Befreiungsbewegung im südlichen Siebenbürgen, mit Ereignissen aus dem XVIII. und XX. Jahrhundert.
Casa Altemberger - Muzeul de Istorie, Strada Mitropoliei, Nr. 2, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Die Fingerlingsstiege beginnt am Kleinen Ring, unter den Turm des Hauses Nr. 24 in der Oberstadt und steigt durch Treppen in Richtung Fingerlingsplatz in der Unterstadt herab.
Das mittelalterische Aussehen von 1567 bleibt erhalten und die malerische Fingerlingsstiege ist einer der romantischsten Winkel der Stadt.
Am oberen Ende des Durchgangs ist ein Verteidigungsturm innerhalb der zweiten Befestigungsmauer des Stadt – der Goldschmiedeturm aus dem XIII. Jahrhundert.
Piaţa Mică, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Die Soldischbastei, genannt auch Söldnern-Bastei, liegt in der nordwestlicher Ecke der Burg, auf der Bastei-Gasse, und wurde zwichen den Jahren 1622-1627 erbaut.
Trotz seiner geringen Fläche, ist die Soldisch-Bastei eine der interessantesten Befestigungen des Komplexes, die die Sicherheit der Oberstadt gewährleistete. Diese ist die letzte aus der Reihe der fünf Basteien italienischer Art, der für die Modernisierung des Abwehrsystems gebaut wurde. Die Bastei wurde aus Mauerziegeln gebaut und mit Erde gefüllt, um einen guten Schutz gegen den Artillerienangriffe zu bieten. Seine Wände haben eine Dicke von 2 Metern und eine maximale Höhe von 10 Metern.
Im Inneren, sind die Grundeinrichtungen und zwei Sicherheitsebenen noch zu finden. An der südlichen Seite befinden sich Schießscharten für Mittelkalibergewehre und eine Tür für die Bewegung der Truppen nach außen.
In der Bastei-Wand, auf der süd-ostlichen Seite, wurde das Stadtwappen aus weißem Marmor eingebettet.
Ende des XVIII. Jahrhunderts hat der sächsischer Bürgermeister, Michael von Brukenthal, einen Garten nach der Mode der damaligen Zeit errichtet, mit einem Brunnen, einer Orangerie, künstlichen Ruinen und einem Hügel aus Felsstücke. Kanonen wurden anlässlich der Militärfeierlichkeiten auf der Basteiplattform gebracht und Artilleriesalven wurden geschossen.
Şoseaua Alba Iulia colţ cu Strada Bastionului, Sibiu, România
Touristisches Ziel
Der mittelalterliche Flair der Stadt wird bestens im der Sagstiege bewahrt. Einige Historiker vermuten, dass dieser Treppengang im XIII. Jahrhundert gebaut worden wäre, aber die meisten Fachleute sind der Meinung, dass der Bürgermeister Markus Pempfflinger Anfang des XIV. Jahrhunderts den Bau des Durchgangs angeordnet hat.
Die Sagstiege, bekannt auch als „Nadelmauer”, wurde aus Stein und Ziegel gebaut und verbindend die Oberstadt mit der Unterstadt durch zwei Treppen- und Bögenverzweigungen, die die Burgmauern rund um die evangelische Kirche umgeben.
Der Durchgang endet sich im oberen Teil, an der Kreuzung mit der Odobescu Straße, am Torturm und dem Alten Rathaus, heute das Geschichtsmuseum im Rahmen des Brukental-Museums.
Das Gebäude auf der Südseite des Sagstieges beherbergt das älteste Restaurant Rumäniens, wo selbs Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) nach der Schlacht von Şelimbăr gegessen habe.
Zum Sagstiege gelangt man durch den Gewölbebogen des Treppenturms.
Pasajul Scărilor, Sibiu, România
Museum
Closed
Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde 1993 eröffnet und ist der Schatzmeister des Erbe aus dem Museum "des Vereins" (transsilvanischer Verband für Rumänische Literatur und Volkskultur, aufgelöst in 1950 von der kommunistischen Diktatur).
Das Museum verfügt über eine Sammlung von 9002 Artikel unter dem Namen „A", aufgeteilt in sechs Kollektionen: 6523 Stickerei, 1025 Tracht-Textilien, 567 Objekte der Anbetung, 539 Holz, Knochen, Eisen und 330 Keramik und 18 Puppen.
Die Sammlungen wurden in dem letzten halben Jahrhundert angereichert und enthalten heute 30.138 Gegenstände woraus: 8.740 Tracht-Textilien, 9.884 Stickerei, 3.960 Keramik, 4.147 religiöse Gegenstände, 3.407 Holz, Knochen, Eisen.
Dieses Kulturerbe wurde im Laufe der Jahre in zahlreichen Ausstellungen im Land und im Ausland präsentiert, bis zur Schließung der Volkskunstausstellung des Brukenthal-Palais im Jahr 1990.
Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde als multiethnisches und interdisziplinäres Museum entworfen, dessen Ziel das Definieren des Multikulturalismus einer europäischen Region mit multiethnischer Koexistenz im Laufe mehrerer Jahrhunderte und das Hervorheben dieser europäischen und ethnischen Werte ist.
Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur hat das moderne Konzept der "vivum Museum" begonnen und angewendet, um die Volkskultur zu retten, erhalten und zu verwerten.
Somit organisiert das Museum, unter dem Ausdruck Lebende Menschliche Schätze, den Markt der Rumänischen Schopfer, die Nationalen Olympiade des traditionellen Kunsthandwerks, das Nationale Fest der Traditionen, das Nationale Fest der Sitten und Bräuche, die Nationale Spielwarenmesse, den Töpfermarkt (n Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum für Erhaltung und Förderung der traditionellen Kultur), usw.
Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur organisiert auch Temporärausstellungen im Hermeshaus und Haus der Künste.
Muzeul Civilizației Translivane ASTRA, str. Pădurea Dumbrava, nr. 16
Touristisches Ziel
Closed
Der Ratsturm, die berühmteste Sehenswürdigkeit in Sibiu, war einst das Eingangstor zur Stadt durch den zweiten Befestigungensring. Sein Name stammt von seiner lage neben dem Rathaus Sibiu.
Der Ratsturm, erbaut in den Jahren 1224-1241, befindet sich im Kleinen Ring Nr. 1.
Der Ratsturm ist ein Gebäude mit sieben abnehmenden Stockwerke, deren Fassaden durch enge Öffnungen gekennzeichnet sind. Das Gebäude wird von Strebepfeilern getragen, die treppenweise auf den Seiten in Richtung Großer und Kleiner Ring zurückgezogen werden. Die Strebepfeiler auf der Südseite des Turms haben zwei eingebettete Löwen im Relief, die angeblich Teil der ursprünglichen Struktur des Turms waren. Sie scheinen jedoch während der Renaissance (letztes Drittel des XVI. Jahrhunderts) geschnitzt zu sein.
Im Erdgeschoss befinden sich zwei große gewölbte Durchgänge, die den Kleinen und den Großen Ring verbinden.
Der Zugang im Turm erfolgt durch eine schmale Tür im Kleinen Ring. Von hier aus steigt man auf einer enge, spiralförmige Treppe zu den oberen Stockwerken. Im VI. Stock ist das Standuhr-Mechanismus, mit Zifferblätter auf allen vier Turmseiten.
Der Turm hatte unterschiedliche Zwecke im Laufe der Zeit: Torturm, Getreidelager, Feuerturm (Feuer-Ausblick) Gefängnis, Naturwissenschaftsmuseum (gegen Mitte des XIX. Jahrhunderts). Nun dient der Turm als Ausstellungsort und Aussichtsturm. Von der obersten Ebene aus können die Turmbesucher die gesamte Stadt und die Gipfel der Fogarascher Gebirge betrachten.
Piața Mică, Nr. 1, Sibiu, România
Museum
Closed
Das Naturmuseum wurde im Jahr 1849 auf Initiative des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften gegründet, um seine Entdeckungen in der Gemeinschaft zu verbreiten un die jüngere Generation im Geist der Erkenntnis und Erhaltung der Natur zu erziehen.
Der Sitz des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften vom klausenburgischen Architekt C.W. Friedrich Maetz entworfen und am 25. Mai 1895 festlich eingeweiht. Das Gebäude wurde im späten italienischen Renaissance-Stil erbaut, und hat drei Ebenen (Untergeschoss , Erdgeschoss und erster Stock).
Die Sammlungen des Museums umfassen fast 1.100.000 Stücke aus den Bereichen der eologie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Hier zu sehen sind: Herbarium J. Lerchen; (s XVII.) Herbarium M. Getue (1834-1882); ornithologische Sammlung F.W. Stetter (1853), bestehend aus einheimischen und exotischen Vögeln; die ethnographische Sammlung des Vizekonsuls Franz Binder aus Palästina, Ägypten, Sudan und Äthiopien; Ackner Mineraliensammlung; Dr. Eugen Worell entomologische Sammlung (1957) mit Insekten aus Europa, Afrika, Amerika und Asien; Weindel Sammlung von Schmetterlingen (1965); Insektensammlung Hannenheim H. (1964); Breckner paläontologisch Sammlung (1955) mit Haifischzähne aus der Gegend Porceşti (Turnu Roşu); Nyárád botanische Sammlung (1980); Dr. E. Bielz Mineraliensammlung (1953); Kimakowicz Sammlung von Mollusken.
Ab dem 21. Dezember 2007 präsentiert das Naturmuseum in Sibiu die modernste Ausstellung der Naturgeschichte in Rumänien, mit einer neuen Aufstellung, die Dioramas eine besondere Bedeutung gibt. Die Stücke sind angeordnet in Displays mit dem Lebensraum eines jeden Tieres in einem Ökosystem.
Der Garten ist ein Entspungsort für die Besucher, wo seltene Arten von Pflanzen, Bäumen und Ziersträuchern betrachtet werden können.
Str. Cetăţii, Nr. 1, Sibiu
Museum
Closed
Der Brukenthal Palast ist ein Symbol Hermannstadts, das im Jahre 1817 als erstes Museum in Rumänien eröffnet wurde. Es verdankt seine Existenz einer bedeutenden Persönlichkeit der siebenbürgischen Geschichte - Baron Samuel von Brukenthal - Gouverneur der Provinz in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts (1777-1787). Der Palast wurde im spätbarocken Stil nach dem Vorbild der Wiener Paläste gebaut.
Das Bauwerk des Palastes und die Sammlungen des Baron Samuel von Brukenthal stellen derzeit den Kern des Museums dar.
Die Besucher werden in die Atmosphäre des XVIII. Jahrhunderts in den Empfangshallen im ersten Stock des Museums eigeführt, in denen die ursprüngliche Tapete aus Seide, gemalter Stoff oder Karton mit orientalischen Motiven, die Kachelöfen aus Wien und Goldmedaillons (Supraporte) geschnitzt in Lindenholz erhalten beiben. Hier können folgende Ausstellungen besichtigt werden: Mittelalterliche Kunst in Siebenbürgen, Anatolische Teppiche, deutsche und österreichische Kunst der europäischen Gemäldesammlung.
Zwei weitere wichtige Segmente der Sammlung befinden sich in dem II. Stick: holländische und flämische Malerei und italienischen Malerei. Im Jahr 2007 wurde die Sonderausstellung Meisterwerke der Brukenthal Sammlung eröffnet. Diese besteht aus 23 Werke, die nach der Beschlagnahme in 1948 und dem Diebstahl in 1968 zurückgebracht wurden.
Die Innenhöfe des Brukenthal Palastes wurden im Jahr 2008 für die Besucher geöffnet. Hier befinden sich das Druck- Kabinett und das Kartographie- Kabinett, sowie die Gipsfigur- Ausstellung, Siebenburgische Steinskulptur der XIII. und XIX. Jahrhunderte und Gotik: Neugotisches Erlebnis vs. Aufklärungsmodell.
Muzeul Brukenthal, Piața Mare, Nr. 4-5, Sibiu 550163, România
Touristisches Ziel
Open
Die Lügenbrücke wurde auf dem Gelände eines Torturms der zweiten Festung erbaut. Die Brücke verbindet die beiden Bereiche des Kleinen Marktes, so dass die Verknüpfung zwischen der Unter- und Oberstadt zweifellos der sagenhafteste Ort in Sibiu ist.
Ein wahres Symbol der Stadt, die Lügenbrücke wurde im Jahr 1859 in der Fabrik Fredericus Hutte wieder aufgebaut. Sie ist die erste Brücke in Rumänien und die zweite in Europa, die aus Gusseisen gefertigt ist, hat Verzierungen aus Durchbrucharbeiten und an den Enden zwei große Kreise mit dem Stadtwappen.
Bevor die Brücke gebaut wurde, war der Durchgang zwischen den beiden Marktbereichen unter einer Ansammlung von Gebäuden, die 1851 abgerissen wurde. Die Wand, die die Treppe unterstützt, umfasst einen Rahmen aus Quadratstein, ein Überbleibsel eines mittelalterlichen Gebäudes. Die Lügenbrücke ist ein romantischer Treffpunkt der Vrliebten, obwohl es mindestens vier Legenden über diese Brücke gibt...
Die berühmteste Legende ist, dass die Brücke Ohren und eine unvorstellbare Kraft hat, so dass wenn die Brücke eine Lüge hört, sie zu stöhnen anfängt, zusammenbricht und den Lügner mit den Füßen auf die Erde bringt.
Laut einer anderen Legende, fanden auf den Kleinen Ring in Sibiu Märkte statt. Nachdem die Käufer zu Hause ankamen, stellten Sie fest, dass sie hinterlistet wurden. Sie gingen zurück zum Markt, nahmen die Händler an der Kehle und warfen sie diese von der Brücke, währen die Menschen sie auslachten. Somit sollten die Händler künftig Angst haben, die Menschen in Sibiu zu betrügen.
Eine Legende besagt, dass Verliebte auf dieses Brücke spazierten. Die jungen Menschen schworen sich dort die ewige Liebe und die Mädchen behaupteten, dass sie Jungfrauen wären. Jedoch entdecke man nach der Hochzeitsnacht, dass sie einige gelogen haben. Die Lügnerinnen wurden auf der Brücke geschleppt und über das Geländer geworfen.
In Sibiu lebten auch viele Kadetten, die an der Militärakademie studierten. Sie begegneten einheimischen Mädchen auf der Brücke und schworen ihnen die ewige Liebe. Leider wurden die Mädchen von den Männern und ihren Liebesschwüre im Stich gelassen.
Piața Mică