Conacul Apafi - Mălâncrav
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Conacul, localitatea, terenurile și pădurile care-l înconjoară au aparținut familiei nobile Apafi până în secolul al XVIII-lea, când a fost preluată de familia Bethlen.

De-a lungul timpului, forma conacului a fost modificată după o serie de renovări în 1830 de proprietarul de atunci, Graf Haller. În 1920 conacul a devenit proprietatea comunității săsești după care în 1949 a fost confiscată de comuniști și transformată în casa de cultură a satului.

Fundația Mihai Eminescu Trust a reușit să restaureze conacul și să-l transforme într-un obiectiv turistic demn de vizitat și o casă de oaspeți deosebită.

Lângă conac funcționează și fabrica de suc de mere de Mălâncrav, marcă înregistrată locală, care este stors din fructele livezii proprii.

(c) foto: Daniel Secărescu

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Die Kirche liegt in einem Seitental des Harbachs und ist zu allen Seiten mit einer starken Burgmauer versehen. Die klassizistischen Dekorierungen im Inneren sind reich und der Turm hoch. Das Monument stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde ständig erweitert. Die Kirchenburg von Schönberg ist eines der aussagekräftigsten Beispiele für Kirchenburgen in Südsiebenbürgen, und zwar wegen ihrer Lage im Dorf und in der Landschaft, vor allem aber wegen der erhaltenen mittelalterlichen Bausubstanz und der harmonischen Beziehungen zwischen den einzelnen Teilen und der Kirchenburg als ganzes.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
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Die Geschichte der ursprünglich im romanischen Stil erbauten Kirche geht auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts zurück. Bei den meisten befestigten Kirchen in Siebenbürgen wurde der Glockenturm oder der Bergfried später hinzugefügt, aber die Kirche in Movile hatte bereits vor der Befestigung einen Glockenturm. Stattdessen wurde der Bergfried über dem Chor gebaut, was hier sehr ungewöhnlich ist. Heute ist die Kirchenburg vom Verfall bedroht.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
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Die Kirche selbst wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Baustil errichtet. Sie wurde in den 1500er Jahren befestigt. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde sie mit einer Vorburg weiter befestigt. Sowohl das Mittelschiff als auch der Chor sind größer als in den meisten anderen Kirchenburgen, und ist gut erhalten. Der Bergfried dominiert die Silhouette von Jakobsdorf. Das Mobiliar der Kirche stammt überwiegend aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Über der Kanzel befindet sich ein Epitaph, das wahrscheinlich Michael Schullerus zeigt, der 1748 starb. Die Kanzel wurde im 16. Jahrhundert gebaut.  Mehr Informationen finden Sie auf Agramonia. 
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