Livada Mălâncrav
Activities in Sibiu County
Kreis Sibiu
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About
O livadă biodiversă
Nu știm câte livezi din România se pot mândri cu astfel de cifre: peste 215 specii de plante, 100 de specii de păsări şi 30 de specii de mamifere.
În satul Mălâncrav din județul Sibiu se află livada de 108 hectare, menţionată din sec. XVII, în care cresc soiuri vechi de meri, peri, pruni şi nuci.
Livada a fost abandonată după anul 1990, ajungând în pragul distrugerii. MET a refăcut colecţia de pomi fructiferi, a reabilitat livada şi vechea fabrică de procesare a sucului.
A fost introdusă o tehnologie ecologică de cultivare a pomilor şi procesare a fructelor, livada obţinând certificare ecologică. În prezent, fabrica produce anual circa 20.000 litri de suc 100% ecologic.
Sucul este comercializat în restaurante, magazine și târguri tradiţionale. Livada asigură sătenilor locuri de muncă permanente sau sezoniere.
Livada găzduiește o pepinieră cu soiuri vechi transilvănene de pomi fructiferi, aflate pe cale de dispariţie, asigurând o bază de puieţi şi altoiuri fermierilor şi contribuind la susţinerea agriculturii tradiţionale.
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Das Karyatiden Haus, auch Kleiner Palast genannt, befindet sich in der Fleischergasse Nr. 13 und gehört zur hemannstädter Spätbarock.
Das neue Gebäude wurde nach 1786 von der Witwe des Grafs Gregorius Bethlen, es an Stelle eines älteren Anwesens erbaut, das als Wohnort des berühmter Juwelier Sebastian Hann gekannt ist.
Charakteristisch ist eine außerst spektakuläre Dekoration, die dem Gebäude seinen Namen gibt: das Portal umrahmt von zwei Karyatiden, die jeweils auf einem hohen Sockel gestellt sind und einen offenen Balkon unterstützten.
Casa cu Cariatide-Micul Palat, Str. Mitropoliei, Nr. 13, Sibiu, România
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Die Fingerlingsstiege beginnt am Kleinen Ring, unter den Turm des Hauses Nr. 24 in der Oberstadt und steigt durch Treppen in Richtung Fingerlingsplatz in der Unterstadt herab.
Das mittelalterische Aussehen von 1567 bleibt erhalten und die malerische Fingerlingsstiege ist einer der romantischsten Winkel der Stadt.
Am oberen Ende des Durchgangs ist ein Verteidigungsturm innerhalb der zweiten Befestigungsmauer des Stadt – der Goldschmiedeturm aus dem XIII. Jahrhundert.
Piaţa Mică, Sibiu, România
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Die Soldischbastei, genannt auch Söldnern-Bastei, liegt in der nordwestlicher Ecke der Burg, auf der Bastei-Gasse, und wurde zwichen den Jahren 1622-1627 erbaut.
Trotz seiner geringen Fläche, ist die Soldisch-Bastei eine der interessantesten Befestigungen des Komplexes, die die Sicherheit der Oberstadt gewährleistete. Diese ist die letzte aus der Reihe der fünf Basteien italienischer Art, der für die Modernisierung des Abwehrsystems gebaut wurde. Die Bastei wurde aus Mauerziegeln gebaut und mit Erde gefüllt, um einen guten Schutz gegen den Artillerienangriffe zu bieten. Seine Wände haben eine Dicke von 2 Metern und eine maximale Höhe von 10 Metern.
Im Inneren, sind die Grundeinrichtungen und zwei Sicherheitsebenen noch zu finden. An der südlichen Seite befinden sich Schießscharten für Mittelkalibergewehre und eine Tür für die Bewegung der Truppen nach außen.
In der Bastei-Wand, auf der süd-ostlichen Seite, wurde das Stadtwappen aus weißem Marmor eingebettet.
Ende des XVIII. Jahrhunderts hat der sächsischer Bürgermeister, Michael von Brukenthal, einen Garten nach der Mode der damaligen Zeit errichtet, mit einem Brunnen, einer Orangerie, künstlichen Ruinen und einem Hügel aus Felsstücke. Kanonen wurden anlässlich der Militärfeierlichkeiten auf der Basteiplattform gebracht und Artilleriesalven wurden geschossen.
Şoseaua Alba Iulia colţ cu Strada Bastionului, Sibiu, România
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Der mittelalterliche Flair der Stadt wird bestens im der Sagstiege bewahrt. Einige Historiker vermuten, dass dieser Treppengang im XIII. Jahrhundert gebaut worden wäre, aber die meisten Fachleute sind der Meinung, dass der Bürgermeister Markus Pempfflinger Anfang des XIV. Jahrhunderts den Bau des Durchgangs angeordnet hat.
Die Sagstiege, bekannt auch als „Nadelmauer”, wurde aus Stein und Ziegel gebaut und verbindend die Oberstadt mit der Unterstadt durch zwei Treppen- und Bögenverzweigungen, die die Burgmauern rund um die evangelische Kirche umgeben.
Der Durchgang endet sich im oberen Teil, an der Kreuzung mit der Odobescu Straße, am Torturm und dem Alten Rathaus, heute das Geschichtsmuseum im Rahmen des Brukental-Museums.
Das Gebäude auf der Südseite des Sagstieges beherbergt das älteste Restaurant Rumäniens, wo selbs Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) nach der Schlacht von Şelimbăr gegessen habe.
Zum Sagstiege gelangt man durch den Gewölbebogen des Treppenturms.
Pasajul Scărilor, Sibiu, România
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Der Ratsturm, die berühmteste Sehenswürdigkeit in Sibiu, war einst das Eingangstor zur Stadt durch den zweiten Befestigungensring. Sein Name stammt von seiner lage neben dem Rathaus Sibiu.
Der Ratsturm, erbaut in den Jahren 1224-1241, befindet sich im Kleinen Ring Nr. 1.
Der Ratsturm ist ein Gebäude mit sieben abnehmenden Stockwerke, deren Fassaden durch enge Öffnungen gekennzeichnet sind. Das Gebäude wird von Strebepfeilern getragen, die treppenweise auf den Seiten in Richtung Großer und Kleiner Ring zurückgezogen werden. Die Strebepfeiler auf der Südseite des Turms haben zwei eingebettete Löwen im Relief, die angeblich Teil der ursprünglichen Struktur des Turms waren. Sie scheinen jedoch während der Renaissance (letztes Drittel des XVI. Jahrhunderts) geschnitzt zu sein.
Im Erdgeschoss befinden sich zwei große gewölbte Durchgänge, die den Kleinen und den Großen Ring verbinden.
Der Zugang im Turm erfolgt durch eine schmale Tür im Kleinen Ring. Von hier aus steigt man auf einer enge, spiralförmige Treppe zu den oberen Stockwerken. Im VI. Stock ist das Standuhr-Mechanismus, mit Zifferblätter auf allen vier Turmseiten.
Der Turm hatte unterschiedliche Zwecke im Laufe der Zeit: Torturm, Getreidelager, Feuerturm (Feuer-Ausblick) Gefängnis, Naturwissenschaftsmuseum (gegen Mitte des XIX. Jahrhunderts). Nun dient der Turm als Ausstellungsort und Aussichtsturm. Von der obersten Ebene aus können die Turmbesucher die gesamte Stadt und die Gipfel der Fogarascher Gebirge betrachten.
Piața Mică, Nr. 1, Sibiu, România
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Die Lügenbrücke wurde auf dem Gelände eines Torturms der zweiten Festung erbaut. Die Brücke verbindet die beiden Bereiche des Kleinen Marktes, so dass die Verknüpfung zwischen der Unter- und Oberstadt zweifellos der sagenhafteste Ort in Sibiu ist.
Ein wahres Symbol der Stadt, die Lügenbrücke wurde im Jahr 1859 in der Fabrik Fredericus Hutte wieder aufgebaut. Sie ist die erste Brücke in Rumänien und die zweite in Europa, die aus Gusseisen gefertigt ist, hat Verzierungen aus Durchbrucharbeiten und an den Enden zwei große Kreise mit dem Stadtwappen.
Bevor die Brücke gebaut wurde, war der Durchgang zwischen den beiden Marktbereichen unter einer Ansammlung von Gebäuden, die 1851 abgerissen wurde. Die Wand, die die Treppe unterstützt, umfasst einen Rahmen aus Quadratstein, ein Überbleibsel eines mittelalterlichen Gebäudes. Die Lügenbrücke ist ein romantischer Treffpunkt der Vrliebten, obwohl es mindestens vier Legenden über diese Brücke gibt...
Die berühmteste Legende ist, dass die Brücke Ohren und eine unvorstellbare Kraft hat, so dass wenn die Brücke eine Lüge hört, sie zu stöhnen anfängt, zusammenbricht und den Lügner mit den Füßen auf die Erde bringt.
Laut einer anderen Legende, fanden auf den Kleinen Ring in Sibiu Märkte statt. Nachdem die Käufer zu Hause ankamen, stellten Sie fest, dass sie hinterlistet wurden. Sie gingen zurück zum Markt, nahmen die Händler an der Kehle und warfen sie diese von der Brücke, währen die Menschen sie auslachten. Somit sollten die Händler künftig Angst haben, die Menschen in Sibiu zu betrügen.
Eine Legende besagt, dass Verliebte auf dieses Brücke spazierten. Die jungen Menschen schworen sich dort die ewige Liebe und die Mädchen behaupteten, dass sie Jungfrauen wären. Jedoch entdecke man nach der Hochzeitsnacht, dass sie einige gelogen haben. Die Lügnerinnen wurden auf der Brücke geschleppt und über das Geländer geworfen.
In Sibiu lebten auch viele Kadetten, die an der Militärakademie studierten. Sie begegneten einheimischen Mädchen auf der Brücke und schworen ihnen die ewige Liebe. Leider wurden die Mädchen von den Männern und ihren Liebesschwüre im Stich gelassen.
Piața Mică
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Die im 12. Jahrhundert erbaute Wehrkirche von Michelsberg (Cisnădioara) ist eine der ältesten romanischen Basiliken Rumäniens, seit ihren Ursprüngen fast unverändert geblieben.
Der Überlieferung nach musste jeder Bursche vor seiner Heirat schwere Steinbrocken auf die Burg bringen, die dann im Kirchhof darauf harrten, auf angreifende Feinde herabgerollt zu werden.
Heute wird die Burg am Fuße des Cindrel-Gebirges von Filmvorführungen,
Konzerten oder romantischen Picknicks im Mondschein belebt.
Photo and Text SOURCE: http://www.sibiu-turism.ro/Culture-and-Heritage-Religious-Heritage-Fortified-Churches-The-fortified-church-from-Cisnadioara.aspx
Strada Sub Cetate, Cisnădioara, Romania