Brukenthal National Museum
Brukenthal National Museum

Brukenthal National Museum

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Museum Touristisches Ziel
09:00 - 17:00
Closed Opens at 09:00

Piața Mare, Sibiu, Romania

About

Das Brukenthal National Museum ist ein Museum in Sibiu , Siebenbürgen , Rumänien , das im späten 18. Jahrhundert von Samuel von Brukenthal (1721-1803) in seinem Stadtpalast gegründet wurde.  Baron Brukenthal, Gouverneur des Großfürstentums Siebenbürgen, hat um 1790 seine ersten Sammlungen eingerichtet. Die Sammlungen wurden 1817 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit ist das Museum die älteste Einrichtung dieser Art auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens.

 Heute ist es in seiner erweiterten Form ein Komplex mit sechs Museen, die sich ohne separate Verwaltungseinheiten an verschiedenen Orten in der Stadt befinden und ihre eigenen kulturellen Programme haben.

Ticket Preis

http://www.brukenthalmuseum.ro/vizitare/01.htm

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Die Hallerbastei ist die erste Bastei, die in Sibiu/Hermannstadt gebaut wurde und eine der ältesten Transsylvaniens/Siebenbürgens. Der Bau wurde im Jahre 1551 von dem Habsburger Militärkommandant Castaldo eingeleitet, gemäß der Pläne des Architekten Alessandro Clipp, während der Bürgermeisterschaft von Peter Haller. Die Bastei hatte als Zweck die Bewachung des Weges in Richtung Braşov/Kronstadt aber auch der Südostecke der Burg. Die Hallerbastei ist aus Mauerziegel gebaut und mit Erde gefüllt. Die Wände haben mit eine Gesamtlänge von 223 m und eine maximale Wandhöhe von 9 m. Seine Form ähnelt einem Karoass. Zur besseren Verteidigung wurden die Wände mit Abstandhalter aus Stein etwa 1 m unter der obere Grenze versehen, um das Aufsetzen von Belagerungsleitern zu verhindern. Heutzutage sind die Kasemattenöffnungen für die Kanonen noch sichtbar, sowohl in Richtung des Dicken Turms (zwei) als auch in Richtung der Manegengasse (drei). Bemerkenswert sind die „Ohren“, welche die Kasematten für den Feuerschutz der Basteiflanken verstecken. Die Bastei hat der Belagerungen von Sibiu/Hermannstadt in den Jahren 1602-1603, 1658, 1704 und vor allem jener des Georg II. Rákóczi in 1660 Widerstand gehalten. Die Hallerbastei war im Jahre 1771 nicht mehr notwendig für die Stadtverteidigung und wurde von der österreichischen Armee, Grundstückseigentümer, als Reitschule verwendet. Diese wirkte hier bis 1911, als die staatliche Finanzverwaltung die Bastei übernahm und eine Schule für Hebammen eröffnete. Diese wurde später zur Geburtsklinik.
Bastionul Haller, Bulevardul Corneliu Coposu, Sibiu, România
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5.0 1 review
Der Dicke Turm befindet sich auf der Harteneckgasse und dem Coposu Boulevard. Das massive, halbrunde, U-förmige Gebäude ragt etwa 25 Meter aus der Außenmauer heraus. Die Mauern sind aus Ziegel, mit einer Basis aus Stein und einer Ebene, auf welcher die Kanonen früher aufgesetzt wurden. Der Turm wurde um 1540 von Markus Pempfflinger, Königsrichter in Sibiu, erbaut und war Teil der Befestigungen, die später in der Befestigungsmauer der Stadt eigebettet wurden. Innen waren Bunker mit Schießscharten. Es wurden auch zwei Ziegel-Kanäle gefunden. Einer sollte den äußeren Graben entwässern und der andere diente der Kommunikation zwischen den Verteidigern, die auf einer und der anderen Seite des Turms waren. In dem massiven Dicken Turm wurde 1787, auf Anregung von Martin Hochmeister, Drucker und Initiator der ersten Buchhandlung in Rumänien, der Bürgermeister der Stadt wurde, ein Saal eingebaut – der Thalia-Saal. Hier wurde das erste Theater aus unserem Land und eines der wenigen Theater in Europa eingerichtet. Der Saal wurde im Rokoko-Stil erbaut und verfügte über zwei Balkone und eine Loge, die ausschließlich für den Gouverneur von Siebenbürgen reserviert war. Nachdem 1826 ein Feuer ausbrach und das Gebäude verbrannte, wurde das Theatergebäude nach Wiener Vorbild wieder aufgebaut. Auf dieser Bühne fanden Theateraufführungen rumänischer Theatertruppen geführt von Mihail Pascaly, Tardini-Vladicescu und Matei Millo. Später erschienen auf der Bühne des Theaters in Sibiu mehrere Persönlichkeiten der rumänischen Kultur, sogar der berühmte Komponist George Enescu. Das Theater hat bis 1949 ununterbrochen in diesem Saal gewirkt, als erneut ein verheerendes Feuer ausbrach. Der Kreisrat Sibiu hat den Thalia-Saal zwischen 1990-2004wiederaufgebaut und dessen Bestimmung geändert.. Heute beherbergt der Thalia-Saal die Staatsphilharmonie Sibiu.
Turnul Gros, Bulevardul Corneliu Coposu şi Str. Cetăţii, Sibiu, România
Museum
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Das Museum der Evangelische Kirche A. B. in Rumänien wurde im Jahr 2007 im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch eröffnet und stellt die Geschichte der Evangelischen Kirche von augusteischen Bekenntnis (lutherisch) in Rumänien, sowie die Gemeinde und das religiöse Leben der Siebenbürger Sachsen dar. Die Dauerausstellung befindet sich im I. Flur des Teutsch-Hauses auf einer Fläche von etwa 400 qm und ist in chronologische und thematische Abschnitte wie folgt gliedert: - Ankunft der deutschen Siedler in Siebenbürgen; - Sächsische Kirchenburgen; - Die protestantische lutheranische Reformation; - Das gemeinschaftsleben zusammen mit der Koriche; - Die Kirche, Schule, Pfarrer und Lehrer; - Sakrale Kunst; - Von der Gegenreformation zur Wende der Jahrtausende. Die Ausstellung endet mit einem Blick in die Zukunft angesichts der Lage nach 1990: Kirche in der Diaspora. Der Schatz des Museums umfasst Werke der berühmtesten Goldschmiede in Siebenbürgen. Eine besondere Attraktion ist die Sammlung von Puppen im sächsischen Tracht, die je nach Alter und geographischen Lage gekleidet sind.
Strada Mitropoliei, Nr. 30, Sibiu
Museum
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4.0 1 review
Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde ist Teil des ASTRA- Museumskomplex. Es wurde im Jahr 1997 gegründet, mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Siebenbürgische Kachel. XV.-XIX. Jahrhunderte“ mit dem Ziel Erhaltung und die Förderung des materiellen und immateriellen Kulturerbe der sächsischen Minderheit. Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde hat das ethnographisches Erbe, das Eigentum des Karpatischen Museums war (1895-1920), übernommen. Der Sammler Emil Sigerus hatte eine bedeutende Rolle für die Bereicherung des Museums, da er mehr als 500 Wertgegenständen gespendet hat. Darunter zählten extilien, bemalte Möbel, Glas, Zinn, Silber, aber größtenteils siebenbürgische Keramik. Das Erbe des „Emil Sigerus"-Museum umfasst derzeit insgesamt mehr als 8.900 Stücke, aufgeteilt in drei Kollektionen: Keramik, Trachten - Textilien - Stickerei und bemalte Möbel. Das Museum befindet sich seit 2007 im Haus der Künste, ein restauriertes Denkmal, das im Jahr 1370 dokumentiert wurde.
Piaţa Mică, Nr. 21, Sibiu, România
Museum
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3.0 2 reviews
Das Jagdmuseum „August von Spieß” wurde 1966 für Besucher geöffnet und befindet sich in der Residenz Von Spiess, Şcoala de Înot Straße Nr. 4. Oberst August von Spiess, Direktor der königlichen Jäger zwischen 1921 und 1939, war ein berühmter Jäger. Er wird in den internationalen Annalen der Jagd erwähnt und nahm an zwei Jagdreisen in der äquatorialen Afrika teil - im Jahr 1936 in Kenia, und im Jahr 1938 in Tanganyika. Er brachte besonders wertvolle Stücke mit, die heute Teil der Sammlung des Jagdmuseums sind. Die Sammlungen enthalten derzeit 1.577 Stücke: heimische und exotische Trophäen, verschiedene Waffen und Jagdzubehör, einige älter als 100 Jahre, aus dem späten XIX. Jahrhundert, von Sammlern oder aus Spenden. Die meisten Exponate stammen aus drei bedeutenden Sammlungen: „August von Spiess", „Emil Witting" und „Sammlung des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften in Hermannstadt“. Der erste Raum des Museums präsentiert ein Panorama der Geschichte der Jagdwerkzeuge und -waffen. Der zweite Raum enthält mittlere und kleine Jagdtrophäen, der nächste Saal stellt Großwild dar und im letzten Zimmer sind die afrikanischen Trophäen. Die August von Spiess Gedenkhalle zeigt seine Persönlichkeit durch Gegenstände, de Ihm gehört haben:. Hier ist Folgendes zu finden: sein Porträt, Fotos, Gewehre, Trophäen, geschriebene Literatur, zusammen mit der Darstellung seiner Jagdbegleiter und Familie. Es gibt auch einen Abschnitt , der Emil Witting gewidmet ist, Forstingenieur der einen großen Teil der aktuellen Kollektion gespendet hat. Die Ausstellung ist sehenswert, nicht nur um die Entwicklung von Jagdgeräten und -waffen und die Vielzahl von Wild in unserem Land zu betrachten, sondern auch um die hohe Qualität der Trophäen zu bewundern, die zählreiche Medaillen bei verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland erhalten haben. Das Museum wurde restauriert, und wurde im Jahr 2007 als Jagdmuseum „August von Spiess" für die Öffentlichkeit eröffnet.
Str. Şcoala de Înot, Nr. 4, Sibiu, România
Museum
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5.0 1 review
Das Pharmazie-Museum wurde 1972 eröffnet und basiert auf der langen Geschichte der Apotheke in Hermannstadt, da hier die erste dokumentierte Apotheke in Rumänien (1494) entstand. Das Museumsgebäude befindet sic him Kleinen Ring Nr. 26 und ist ein historisches Architekturdenkmal mit Gotik- und Renaissance-Elementen vom Jahre 1568. Hier wirkte eine der ältesten Apotheken in Hermannstadt, „Zum Schwarzen Bären“, die gegen 1600 gegründet wurde. Die Sammlungen des Museums enthalten über 6.600 Stück, welche die Entwicklung der Medikamente und pharmazeutischen Techniken im Laufe der Zeit darstellen. Abteilungen des Museums sind fongenderweise strukturiert: Arbeitsraum – der traditionelle Bestandteil einer Apotheke, in dem Arzneimittel dargestellt werden. Die Zimmermöbel wurde in Wien im Jahr 1902 hergestellt und gehörten der ehemaligen Apotheke „Zum schwarzen Adler“. Labor – mit den Exponaten: medizinische Waagen, Mörser aus Bronze, Eisen und Marmor, Zerkleinerungs- und Pulverisierungsmaschinen, Stücke für Tabletten und Zäpfchen, Perkolatoren für die Herstellung von Tinkturen aus Kräutern, Keramik- und Metallgefäße, Tiegeln, Bechergläser aus Zinn, Filter und Glasware für das Labor. Die Abteilung für Homöopathie zeigt die Tradition der homöopathischen Therapie in Hermannstadt. Der Gründer dieser therapeutischen Lehre, Samuel Hahnemann, lebte und arbeitete in Hermannstadt zwischen 1777-1779 als Arzt und Sekretär von Baron Samuel von Brukenthal, Gouverneur von Siebenbürgen. Die Sammlung umfasst mehr als 2.900 Stücke, bzw. Sätze und Flakons mit homöopathische Präparate, die aus der alten hermanstädter Apotheke „Zum Engel“ übernommen wurden.
Muzeul de Farmacie, Piața Mică, Nr. 26 Ground Floor, Sibiu, România
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5.0 1 review
Die Statue des Bischofs Georg Daniel Teutsch (1817-1893) wurde von Adolf von Donndorf im Jahr 1899 in Bronze gemeißelt und befindet sich nun vor dem Südportal der Evangelischen Kirche. G. D. Teutsch war Bischof und Historiker, Ehrenmitglied des ASTRA Vereins. Das Denkmal stellt ihn stehend dar, im Priesterkostüm, mit der Bibel in der linken Hand, die rechte Hand auf einer Säule mit mittelalterlichen Dokumente als Symbol für die Freiheiten der Sachsen.
Statuia G. D. Teutsch, Sibiu, România
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5.0 2 reviews
Der Treppenturm ist das einzige überstehende Element der Befestigungsmauer der alten Burg, eines der wenigen römischen Bauten in Sibiu. Der Turm stammt aus dem XIII. Jahrhundert und erhielt die gegenwärtige Form infolge der Änderungen im Jahr 1542. Der Turm ist ein massiver einstöckiger Bau aus Backstein. Die erste Ebene hat einen gewölbten Durchgang mit der Treppe, die die Ober- und die Unterstadt, in Richtung der Turmgasse verbindet. Seitlich befindet sich ein gewölbter Durchgang, der zum Busswinkel unter der gekrümmten Mauer führt und den Pfarrgarten begrenzt. Unter dem Treppenturm, über einen Innenhof kann man im Hof der Asyl-Kirche gelangen. Angeblich soll hier ein altes Steingebäude gewesen sein, das in einem Dokument von 1292 als Krankenhaus erwähnt wird. Diese ist die älteste urkundliche Bezeugung eines Krankenhauses in Rumänien. Durch das Gewölbe des Turms kommen wir in der Sagstiege (XIII. Jahrhundert), die aus zwei Abzweigungen von Treppen und Bögen besteht - diese ist eine der repräsentativen Abbildungen der mittelalterlichen Stadt Sibiu und das Ausgangstor in Richtung Unterstadt.
Piaţa Huet, Nr. 3, Sibiu, România
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Das Karyatiden Haus, auch Kleiner Palast genannt, befindet sich in der Fleischergasse Nr. 13 und gehört zur hemannstädter Spätbarock. Das neue Gebäude wurde nach 1786 von der Witwe des Grafs Gregorius Bethlen, es an Stelle eines älteren Anwesens erbaut, das als Wohnort des berühmter Juwelier Sebastian Hann gekannt ist. Charakteristisch ist eine außerst spektakuläre Dekoration, die dem Gebäude seinen Namen gibt: das Portal umrahmt von zwei Karyatiden, die jeweils auf einem hohen Sockel gestellt sind und einen offenen Balkon unterstützten.
Casa cu Cariatide-Micul Palat, Str. Mitropoliei, Nr. 13, Sibiu, România