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Kirche
Die Asylkirche befindet sich auf der Asylstrasse, ist aber auch durch einen Innenhof erreichbar, der direkt unter dem Treppenturm beginnt. Die Kirche wurde zum ersten Mal im Jahre 1292 als Kirchenhalle erwähnt. Sie ist vollständig aus Ziegeln gebaut und hat einen quadratischen Chor und ein polygonales Heiligtum. Die Kirche wurde im Jahre 1760 renoviert und erhielt die heutige Ansicht. Das Kirchenschiff besteht aus einem Satteldach und einem Kontrollturm aus Blech. Die Absis hat ein pyramidenförmiges Dach. In den Ecken der Absis befinden sich drei kräftige Strebepfeiler. Außen kann man die alte Glocke im Turm bemerken. Diese ist die älteste Glocke Hermannstadts. Sie stammt aus dem Jahr 1509 und hat folgende Schrift „ad iuva nos deus”. Die Glocke hat eine Höhe von 112 cm und einen Durchmesser von 44 cm. Angeblich sollte auf dem Platz der heutigen Kirche früher ein altes Gebäude aus Stein gewesen sein. In einem Dokument aus 1292 wird erwähnt, dass dieses Gebäude ein Krankenhaus war. Diese ist die älteste Bescheinigung eines Krankenhauses in Rumänien.
Biserica Azilului, Strada Azilului, Nr. 4, Sibiu, România
Kirche
Die orthodoxe Kirche, wurde 1788-1789 auf Antrag der Witwe Stana Hagi Petru Luca erbaut und von ihrem Schwiegersohn nach dem Erdbeben vom 26. Oktober 1802 erneuert. Das Gebäude selbst zeichnet sich nicht durch den architektonischen Wert aus. Es hat eine einfache Architektur, eine Kirchenhalle mit Apsis und einen Turm. Darunter befindet sich eine Veranda und alles ist auf der gleichen Längsachse aufgestellt. Die äußere und innere Seitenapsiden fehlen. Stattdessen ist die Apsis halbkreisfürmig und hat eine geringere Breite gegenüber dem Schiff. Obwohl die Fassaden einfach aussehen, die Pilaster als Zierdecke haben dekorative Kapitellen mit dorischen Elemente. Der Baustoff ist Ziegel, auf dem Heißkalkmortel gegossen wurde. Daraus ergab sich eine elastischen Struktur, ähnlich dem Beton. Der Boden wurde aus Steinplatten gebaut, der inzwischen durch weißen Marmor ersetzt worden ist. Im Innenbereich kann man die Ölporträts der Kirchenstifter betrachten: Hagi Constantin Pop, Stana Hagi, Petru Luca und Păuna, Hagi Constantin Pops Frau. Die Altartafel aus Eiche, mit Ölmalerei und barocken Elementen, wurde 1802 gebaut.
Str. Justiţiei, Nr. 5, Sibiu, România
Kirche
5.0 2 reviews
Das Leitwort dieser Kiche ist: "Licht in der Welt und Kirche auf der Straße!“
Biserica Creştină Penticostală Emanuel, Strada Frații Grachi 3, Sibiu, România
Kirche
Die Kirche zwischen den Tannen ist der älteste rumänische Anbetungsort in Hermannstadt. Ihr Name stammt von den Tannen, die rund um das Gebäude wachsen. Die Kirche wurde zwischen 1778-1788 im Barockstil auf einem Gelände aufgerichtet, das von Kaiserin Maria Theresia zu diesem Zweck, auf Wunsch von Bischof Grigore Maior gespendet wurde. Der Bischof Grigore Maior besorgte auch die Finanzierung des Gebäudes. Der Bau einer rumänischen Kirche am Rande der Stadt für die Rumänen jenseits des Zibins wurde von Bischof Inocenţiu Micu Klein angeregt (1734). Das Bauwerk ist ein Kirchenraum, die eine Kuppel auf einer ovalen Trommel unterstützt. Sowohl die Fassade als auch der Innenraum haben barocke Merkmale: starke Säulen, Pilaster und als Zierat die vergoldete barocke Muschel. Die Ikonostase der Kirche wurde im Jahre 1795 von Joseph Neuhauser gemalt. Der kleine Friedhof um die Kirche beherbergt zahlreiche Grabstätten bedeutender siebenbürgischen Persönlichkeiten: George Bariţiu, Alexandru Papiu-Ilarian, David Urs, Ioan Raţiu, Iosif Sterca-Şuluţiu. Die Namenspatrone der Kirche zwischen den Tannen sind St. Peter und Paul.
Str. Reconstrucţiei, Nr. 17, Sibiu, România
Kirche
Biserica Evanghelică C.A. Gușterița Sibiu
Str.Maior Octavian Niță Nr.30-36 Sibiu, Sibiu, Romania, 550270
Kirche
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Der gesamte Gebäudekomplex wurde 1881-1883 als Waisenhaus der evangelischen Kirchengemeinde erbaut. Im Jahre 1883, anlässlich des 400. Jahrestags der Geburt Martin Luthers, wurde die Kirche in neugotischem Stil umgebaut. 1911-1912 wurde sie wegen Einsturzgefahr abgerissen und eine neue Kirche mit Pfarrwohnung wurde gebaut. Gleichzeitig wurden auch die Arbeiten an den Gebäuden in der Soldischbasteistraße weitergeführt. Die Kirche hat einen kreuzförmigen Grundriss. An der Nordseite steht der achteckige Glockenturm mit den vier verbliebenen Ecktürmchen. Der Bau bietet heute das gleiche Bild wie Anfang des 20. Jahrhunderts. In der Kirche gibt es zwei Altäre: der Altar der Fisier (Osten) gewidmet St. Martin und der Roades Altar (Westen). Die vier Evangelisten Gemälde, die die Mitteltafel flankieren, wurden von Johann Stoss gemalt. Die Statuen von St. Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist auf der Frontplatte des Altars in Roades, sind einige der schönsten Skulpturen Siebenbürgens. Sie wurden vom Holzbildhauer Veit Stoss geschaffen.
Str. Mitropoliei, Nr. 30, Sibiu, România
Kirche
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Nach der religiösen Reform, blieb Hermannstadt fast 150 Jahre ohne einer katholischen Kirche. Das Leopoldinische Diplom von 1691 erlaubte der österreichischen Truppen den Eintritt in der Stadt und mit ihnen kamen auch katholische Priester. Den Soldaten wurde die katholische Messe in der heute genannte Großen Halle des Schneider-Platzes erlaubt, genau wo heute der Verbleib der katholischen Kirche ist. Nach langwierigen Verhandlungen mit dem protestantischen Rat der Stadt, könnte der Aufbau einer katholischen Pfarrkirchen beginnen. Am 4. Juli 1726 wurde der Grundstein gelegt. Die Kirche wurde am 13. September 1733 durch den Bischof von Siebenbürgen, Baron Georg von Zorger, geweiht. Die Kirche, die mit Hilfe der Jesuiten im frühen Wiener Barock erbaut worden ist, mit schlichtem Außen- und Innenbereich, reich an dekorative Elemente. Diese Elemente (Glocken, Trigliphen, Schalen) sind spezifisch auch für andere barocke Denkmäler in Hermannstadt, die für die Jesuitenkirche als Vorbild dienten. Die interne Struktur der Kirche ist die rechteckige Halle mit einem Stand auf der Südseite. Die Konfessionssitze stammen aus der Jesuitenzeit. Die Malerei auf dem Schiff gehört dem deutschen Maler Ludwig Kandler und wurde 1904 gestaltet. Das wertvollste Dekorelement des Innenraums ist die Darstellung Marias mit dem Kind. Die Kirchenfester wurden 1901 in Budapest angefertigt. Die derzeitige Kirchenorgel, die im Jahre 1860 installiert wurde, ist das Kunstwerk des wiener Orgelbauers Karl Hesse. Ein weiteres wertvolles Innenelement ist das Grab von General Grafen Otto Ferdinand Traunn von Abensberg (1677-1747), Militärkommandant Siebenbürgens. Das Denkmal bfindet sich auf der rechten Seite des Altars und wurde vom klauseburger Bildhauer Anton Schuchbanu erstellt. Durch den gewölbten Gang kann man unter dem Turm im Kleinen Ring gelangen. Der Turm wurde im Jahre 1738 fertiggestellt und hat vier hohe Ebenen und eine Kuppel. Die Turmuhr mit den beiden Zifferblättern, die den zwei Hauptplätzen zugewendet sind, stammt aus dem Jahre 1838. Gegenüber dem Turm ist der Dachfirst, ausgestattet mit einer Laterne.
Biserica Romano-Catolică, Piața Mare, Nr. 3, Sibiu, România
Kirche
Die Reformierte Calvinistische Kirche befindet sich in der Nähe1 der orthodoxen Kathedrale "Heilige Dreifaltigkeit", auf der Fleischergasse. Es ist ein Ort der reformierten Anbetung (calvinistisch), erbaut zwischen 1784-1786 unter der Leitung der Handwerkers Samuel Krempels und des Tischler Johannes Schneider. Die offizielle Eröffnung des Kultes fand am 26. November 1786 statt. Die Reformierte Calvinistische Kirche wurde als nüchterner Bau mit schmaler westlichen Barockfassade und einem Glockenturm gebaut. Der Turm ist schlank, quadratisch, mit Fenstern in Richtung aller vier Himmelsrichtungen, über denen eine Uhr liegt. Der Turm hat ein pyramidales Sechs-Gewässer Dach. Das Eingangsportal ist einfach und hat einen rechteckigen gesteinten Rahmen mit einer Inschrift und einem dreieckigen Giebel. Die innere Kirchenhalle hat ein Apsis, geprägt mit einem rollenförmigen Gewölbe. In Richtung des Altars gibt es ein Kanzeldeckel, geschmückt mit einem Baldachin, Girlanden aus Rosen und vergoldetem Muster. An der Westseite befindet sich die Orgel auf einer von zwei Pfeilern gestützten Empore. Neben der Kirche ist das reformierte Pfarrhaus. Das einstöckige Gebäude wird in der Mitte der Fassade von einem Gang durchstochen, der die Fleischergasse und die Xenopol Strasse verbindet. Das Haus wurde im XV. Jahrhundert verortet geschätzt, wurde aber im Zeitraum 1784-1786 wieder aufgebaut, als es von der reformierten Gemeinschaft erworben wurde.
Biserica Reformată Calvină, Str. Mitropoliei, Nr. 9, Sibiu, România
Kirche
Die Franziskanerkirche befindet sich auf der Franziskanergasse. Sie wurde im gotischen Stil im XV. Jahrhundert erbaut und gehörte zu dem Klarissinnen Orden. Nach der Gründung der religiösen Reform wurde die Kirche in einen Getreidespeichergebäude umgewandelt und wurde allmählich erniedrigend. Am 12. Februar 1716, übergab der General Steinville die Kirche der franziskaner Mönche, die sie renovierten. Am 28. Dezember 1776 stürtzt die Trennwand ein. Toma Kielbach wurde getötet und mehrere Mönche waren verletzt. 1776 wurde die Kirche mit der finanziellen Unterstützung der Kaisergattin Maria Theresia im Stil des Spätbarock umgebildet. Im Inneren ist die Franziskanerkirche, eine barocker Kirchensall, halbrund gebogen, mit einer Tribüne über der Nordseite. Was die Aufmerksamkeit einfängt ist das steinerne Grab von General Graf Hugo Damian von Virmond (1666-1722), Militärkommandant Siebenbürgens. In der Krypta sind mehrere Grabsteine, wie die von Johann Haller, Gouverneur von Siebenbürgen. Besonders wertvoll ist die gotische bemalte Holzskuptur, datiert XV Jahrhundert , die eine Madonnenstatue mit Kind darstellt, geschaffen von einer Klarissin. Anhängend an der Kirche ist das damalige Klostegebäude. Der Kirchturm misst etwa 21,40 m und die äußeren Abmessungen sind ca. 36 m lang und 16,5 m breit.
Str. Șelarilor, Nr. 12-14, Sibiu, România
Kirche
5.0 1 review
Die Ursulinenkirche ist eine römisch-katholische Kirche im Zentrum von Hermannstadt, auf der Sporergasse. Sie wurde im XV. Jahrhundert erbaut und ihre Benennung stammt vom Name der Nonnen von St. Ursula. Die Kirche wurde ursprünglich als Dominikanerkloster errichtet. Im Jahre 1728, nach der Gründung der österreichischen Verwaltung in Siebenbürgen, wurde das ehemaligen Dominikanerkloster zu den Ursulinen Nonnen übergeben, eine Pojonstämige Nonnengruppe. Anfangs wurde das Kirchengebäude im gotischen Stil erbaut, sehr ähnlich zu der Franziskanerkirche. Während der Jahre 1728-1733 haben die Ursulinen die Kirche im Barockstil umgestaltet. Das Äußere der Kirche bewahrt zahlreiche gotische Merkmale; erwähnenswert sind das Hauptportal, die dreibläterförmigen Fenster und die Strebepfeiler. Später wurde das Gebäude mehrmals renoviert und geändert. An der Westfassade der Kirche, über dem Eingangsportal, in einer halbrunden Nische, befindet sich die Statue der St. Ursula. Diese liegt auf einem barocken Standbild und darunter erscheint der Name „Ursula“. Die Inschrift über dem Triumphbogen ist eine Besonderheit. In der Widmung für die Wohltäterin der Kirche, Kaisergattin Maria Theresia, bezeichnen die rot hervorgehobenen Buchstaben des lateinischen Textes das Jahr der Instandsetzung, 1774. Die Kirche hat im Innenbereich 3 relativ neu Altäre. Derzeit ist die Ursulinenkirche sowohl von der römisch-katholischen Gemeinde und auch von der griechisch-katholischen Kirche in Hermannstadt verwendet. Die römisch-katholische Gottesdienste werden Montags, Mittwochs und Samstags in lateinischer Sprache gefeiert, Samstags und während aller Feiertage in deutscher Sprache.
Str. General Gheorghe Magheru, Nr. 34-36 Sibiu, România
Kirche
Anfang des 13. Jahrhunderts stand hier ein Dominikanerkloster. 1417 hat der österreichische Bildhauer Peter Lantregen ein 2-Zeichen Steinblock geschnitzt, Maria und Johannes. Das riesige Krucifix befindet sich in der Kirche dieses Klosters. Wegen der drohenden Angriffe, da die Kirche aussenhalb der Stadtmauern war, wurde sie in der zweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts von den Mönchen verlassen und anschließend wurde eine neue Siedlung gebaut, die heutige Ursulinenkirche. Nach dem Brand und Abriss des alten Dominikanerkirche, blieb das risiege Krucifix auf dem Boden, unter Schutt und Schlamm gedeckt, bis 1683, wenn es von dem Stadtrat wieder aufgestellt wurde. Im Jahr 1755 hat der siebenbürgische Berater Martin Wankel von Seeburg den Bau einer Kapelle um das Kreuz in der Form, die sie heute bewahrt, in Auftrag gegeben. Im Jahre 1954 wurde die Kreuzkapelle historisches Denkmal erklärt. Die Kapelle wurde über 50 Jahren von der hermannstädtischen polnischen Flüchtlingengemeinde aus der Bassarabien und Bukowina betreut.
Piaţa 1 Decembrie, Nr. 2, Sibiu, România
Museum
Closed
Die Dauerausstellung für Rumänische Kunst wurde im Blauen Stadthaus am 25. November 2009 eröffnet. Die Ausstellung folgt der Entwicklung der rumänischen Kunst während der XVIII. und XX. Jahrhunderte und beruht auf den chronologischen und stilistischen Darstellungsprinzipien. Das Ausstellungskonzept betont vergleichend und synchronisch die repräsentativen Künstler der nationalen Kunst und was charakteristisch für die Brukenthal Sammlung ist: siebenbürgische Malerei (eine der reichsten im Land) mit Werken von großem Wert der modernen rumänischen Malerei und der Zwischenkriegszeit, bis nach der Hälfte des XX. Jahrhunderts. Somit hebt die Auswahl die Einflüsse der europäischen Kunst auf die nationale Kunst, die Interferenz der zwei künstlerischen Medien und ihre Spezifität/Originalität hervor. Die Werke von Johann Martin Stock, Franz Neuhauser, Mişu Popp, Carl Dörschlag, Arthur Coulin oder Octavian Smigelschi erobern den Betrachter mit ihren malerishen Charme. Die neue Exposion, basierend auf dem Kriterium des Wertes, bietet den Besuchern die etablierten Werke der Meister Theodor Aman, Nicolae Grigorescu, Ion Andreescu, Ştefan Luchian, Hans Mattis-Teutsch, Corneliu Mihăilescu, Gheorghe Petraşcu, Theodor Pallady, Nicolae Tonitza, Alexandru Ciucurencu, Corneliu Baba, Ion Ţuculescu.
Piaţa Mare, Nr. 5, Sibiu, România
Kirche
Closed
5.0 2 reviews
 Vom 26. August 2024 bis zum 03. September 2024 ist die Evangelische Stadtpfarrkirche A. B. wegen der GEKE-Veranstaltung geschlossen, der Kirchturm kann in dieser Zeitspanne täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr besichtigt werden. Ab dem 04. September 2024 kann die Stadtpfarrkirche erneut besichtigt werden. Wir danken für Ihr Verständnis. Besuchszeitplan - 01. April 2024 - 30. September 2024 Montags: - 10:00 - 20:00 Dienstag: - 10:00 - 12:00 - 12:00 - 12:30 - Gottesdienst - 12:30 - 20:00 Mittwoch - 10:00 - 12:00 - 12:00 - 12:30 - Gottesdienst - 12:30 - 20:00 Donnerstag - 10:00 - 12:00 - 12:00 - 12:30 - Gottesdienst - 12:30 - 20:00 Freitag - 12:00 - 13:00 - Orgelkonzert - 13:00 - 20:00 - 20:00 - 20:30 - Gottesdienst Samstag -10:00 - 20:00 Sonntag -11:30 - 20:00 Der Turm kann täglich zur gleichen Zeit besichtigt werden, Führungen sind auf Anfrage möglich. Eintrittskarten für Erwachsene: Kirche - 10 Lei Turm - 10 Lei Kirche und Turm: 15 Lei     Rentner/Schüler/Studenten: Kirche - 5 Lei Turm - 5 Lei Kirche und Turm: 10 Lei    Kinder bis zu 6 Jahren sind frei. Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version) ....................................................... Die Evangelische Stadtpfarrkirche A.B. vom Huet Platz, ist einer der beeindrückendsten gotischer Bauten Rumäniens. Um Ihr waren ehemals eine römische Basilika (XII. Jahrhundert), ein Friedhof, Kapellen und eine Schule. Die evangelische Stadtpfarrkirche (XIV-XVI Jahrhundert) hat einen massiven, 73,34 m hohen Glockenturm, der aus fast jeder Ecke der Stadt sichtbar ist. Der Turm mit sieben Ebenen hat vier Türmchen an den Ecken. Diese sind ein Zeichen dafür, dass die Stadt auch die Todesstrafe verurteilen durfte. Im südseitigen Balkon befindet sich eine grandiöse Orgel die 1672 vom slowakischen Meister Johann West entworfen wurde und im Jahre 1674 von Paul Demosch und Jeremias Stranovius der Alte im barocken Stil dekoriert wurde. Es ist das Werk der Firma Sauer aus Frankfurt an der Oder und wurde in der hermannstädtischen Kirche im Jahr 1915 aufgestellt. Eine weitere Sehenswürdigkeit der Kirche ist das bronzene Taufbecken in den Kirchenachse. Das Becken hat 228 Reliefplaketten, einige davon sind geschmückt mit figürlichen Darstellungen byzantinischen Einflusses. Seine Form gleicht einem Kelch mit Sockel, Schaft, Knauf und Kuppa. Das Becken stammt aus dem Jahr 1438 und wurde von Meister Leonhardus geschafft. *photo by Rareș Helici
Piaţa Huet, Nr. 1, Sibiu, România
Kirche
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5.0 2 reviews
Die Metropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale wurde zwischen 1902-1906 auf dem Gelände einer griechischen Kirche gebaut, die bis dahin als Bischofskathedrale diente. Der Bau wurde unter Kaiser Franz Josef durchgeführt, durch die gute Haft von dem Metropolit Ioan Mețianu. Die Idee zum Bau einer orthodoxen Kathedrale in Hermannstadt gehörte dem siebenbürgischen Bischof Andrei Șaguna, der am 5. Oktober 1857 Kaiser Franz Joseph I. um Erlaubnis bat, eine Sammlung zu organisieren, um die Konstruktion zu emöglichen. Der erste Spender war sogar Șaguna, der am 4. Dezember 1857 angekündigt hat, er spendete dafuer 2000 Gulden. Kaiser Franz Joseph I. selbst spendete 1000 Gulden und zählt daher zu den Gründern der monumentalen Kathedrale. Die Bauarbeiten beliefern sich schließlich auf 912.197 Kronen und 24 Füllstoffe, die zu den Anschaffungskosten heiligen Schreine, Ornamente, Kreuze und Bücher hinzufügt. Die Mitropolitanische Dreifaltigkeitskathedrale aus Hermannstadt wurde am 30. April/13. Mai 1906 geweiht, am Samariterinsonnstag von Bischof John Mețianu, zusammen mit dem Bischof von Arad, Ioan Papp, begleiten von einer großen Gruppe von Priestern und Diakonen. Am Weihegottesdienst nahmen viele Gläubige teil. Die Kathedrale ist 53,10 m lang und 25,40 m in der Mitte breit, die Kuppel hat eine Höhe von 24.70 m (34,70 m im Aussenseite) und 15 m durchmessig. Die Türme sind 43 m hoch (45 m mit allen Kreuzen). Das Gebäude ist außen mit farbigen Ziegel geschmückt, fünf Reihen der gelben Ziegelstein, mit drei Reihen aus rotem Backstein abwechseln. Der Entritt efolgt durch einen Portikus mit drei halbrunden Öffnungen. Hinter dem Portikus, zwischen den Türmen, findet man eine umfangreiche Front mit einem Medaillons- und Mosaikverzierten Fenstergeschoss, die die vier Evangelisten und Jesus darstellen. Die fünf Mosaiken wurden in München nach Ludovid Kandlers Zeichnungen entworfen. Die Möbel der Kathedrale wurde in Bukarest und Hermannstadt gemacht. Die Ikonostasemalerei und der Bischoftsstab sind von dem Bildhauer Constantin Babic aus Bukarest und die Kanzel, die beiden Bänke für Sänger, die Tetrapode in der Mitte, 28 Priester Gestühle und 82 Gläubigen Gestühle wurden von Meister Emil Pătruţiu in Hermannstadt geschaffen. Die Ikonostase ist aus vergoldeten Lindenholz gemacht. Die orthodoxe Kathedrale in Hermannstadt ist zur “Heilige Dreifaltigkeit“ als Namenspatron gewidmet.
Str. Mitropoliei, Nr. 33-35, Sibiu, România
Museum
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Das Dampflokomotivenmuseum in Sibiu am 23. August 1994 eröffnet. Das Sammeln der wertvollsten Dampflokomotiven des rumänischen Eisenbahnunternehmens hatte bereits im Jahr 1991 begonnen. Heute können die Besuchern über 30 Dampfmaschinen, Pflüge und Dampfkräne betrachten, die auf den Schienen in Rumänien vor mehr als hundert Jahren gefahren sind. Die Exponate wurden zwischen 1885 und 1959 in Werke aus Reșița, 23 August und Malaxa in Rumänien, Schwartzkopff, Orenstein & Koppel, Borsig in Berlin, Mavag in Budapest, Skoda und sonstige, einschließlich in Österreich, Schweden und den USA. Darunter befinden sich auch Lokomotive mit Breit- und Schmalspur, die so genannten „mocăniţe“ (Schmalspurzüge, die in Berggebieten eingesetzt wurden). Zwei dieser Lokomotiven sind betriebsbereit und werden bei verschiedenen Gelegenheiten verwendet. Der Minister für Kultur erklärte die Lokomotiven Teil des nationalen Schatzes am 31. Dezember 2000, sodass diese nun gesetzlich geschützt werden.
Strada Dorobanților, Nr. 22, Sibiu, România
Museum
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După o lungă perioadă de pregătire, am deschis pentru public Galeria Turismului Montan, o expoziție tematică care acoperă 150 de ani de turism montan în Carpați. Vă așteptăm la Cârțișoara, nr. 420 (pe Transfăgărășan), de Marți până Duminică între orele 10-18. Pentru vizitare ne puteți contacta la tel. 0722491435
Cartisoara, nr. 420, Cârțișoara 557075, Romania
Museum
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Muzeu de artă new media în Sibiu. Pregătește-te pentru o experiență imersivă de neuitat. Program de vizitare Luni – Duminică: 10:00 – 22:00 Ultima oră de acces: 21:00 Închiderea instalațiilor și evacuarea spațiului se face la ora 22:00 BILETE AICI  • Copii sub 3 ani au acces gratuit. Peste vârsta de 3 ani toți vizitatorii achită biletul întreg. • Valabilitate bilete: Biletul este valabil 30 de zile de la data achiziției. • Biletul asigură un singur acces general pentru o persoană în toate încăperile vizitabile ale Immersive Museum Sibiu și la toate instalațiile și experiențele existente în program în ziua în care se realizează vizita. Durata vizitei este limitată doar de programul de închidere a muzeului în ziua intrării. Valabilitatea biletului încetează în momentul părăsirii spațiului IMS.
Strada Nicolae Bălcescu 13, Sibiu, Romania
Museum
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ℹ️🗓️Program de vizitare: luni – duminică: 08.00 - 18.00 • Programul casieriei principale - intrarea 1: luni – duminică:    08.00 – 18.00 (ultimul bilet la ora 17:30) • Programul casieriilor secundare:  - intrarea dinspre Grădina Zoologică: vineri - duminică: 09.30 - 16.45 ( ultimul bilet la 16.30)  - intrarea Cacova (către Biserica din Bezded):  închisă • Programul Galeriilor de Artă Populară - intrarea 1:  luni – duminică:  09.00 – 17.00 • Programul expoziție pavilionare: miercuri - duminică: 09.00 - 17.00    Recomandăm achiziționarea de bilete și abonamente online disponibile pe platforma https://pay.muzeulastra.ro/      De mai bine de 100 de ani, misiunea Muzeului ASTRA este de a conecta audiența cu valorile tradiționale, prin adaptarea continuă la nevoile culturale ale societății. Fie că vorbim de patrimoniu românesc, săsesc, al altor minorități sau chiar extraeuropean, Muzeul ASTRA este depozitarul și facilitatorul valorilor autentice către comunitate. Deși profilul său este unul etnografic, misiunea Muzeului ASTRA transcede promovarea exclusivă a tradiționalului la timpul trecut, erijându-se într-un veritabil instigator cultural prin situarea sa la confluența dintre vechi și nou, traditional și modern, național și mondial.       Pentru a rămâne relevant pentru publicul său, Muzeul ASTRA investește în programe menite să îmbunătățească viața culturală a comunității și să încurajeze oamenii să transforme tradiția într-o parte activă a vieții lor de zi cu zi. Având în componența sa patru muzee deținătoare a unui patrimoniu extrem de divers atât din punctul de vedere al originii geografice cât și al mesajului pe care îl poartă, obiectivul central al Muzeului ASTRA este acela de a reprezenta un etalon de bune practici în muzeologia românească și internațională. [Image]      Continuator şi păstrător al patrimoniului şi valorilor Muzeului Asociaţiunii, Muzeul Civilizaţiei Transilvane ASTRA, parte integrantă a C.N.M. ASTRA, aduce în faţa vizitatorilor săi lumea tradiţională a fermecătoarei Transilvanii multietnice. O simplă plimbare prin cele 96 de hectare ale Muzeului Civilizaţiei Populare Tradiţionale ASTRA ne descoperă o imagine a vieţii rurale de pe întreg cuprinsul ţării, manifestată material în peste 400 de case, anexe gospodăreşti şi instalaţii tehnice.      Compartimentul muzeal Emil Sigerus este păstrătorul culturii şi civilizaţiei săseşti din Transilvania, continuatorul Muzeului Carpatin, deţinând cele mai valoroase colecţii etnografice cu profil săsesc. Poartă numele unei mari personalităţi cu merite însemnate în acest domeniu, Emil Sigerus.      Muzeul de Etnografie Universală Franz Binder este singurul muzeu din România profilat pe valorificarea patrimoniului extraeuropean. Aflat în prezent în conservare, muzeul își definește viziunea ca un muzeu antropologic al culturilor lumii, menit să contribuie la înțelegerea fenomenelor sociale ale societății contemporane.      Centrul ASTRA pentru Patrimoniu - Salvarea patrimoniului presupune dăruire, înțelegere, cunoștințe și perseverență deopotrivă în procesul de conservare-restaurare a obiectelor și monumentelor pe care timpul a pus amprenta degradării fizice, chimice și biologice, dar și o formare a tinerilor care sunt interesați de acest domeniu de activitate.      Editura „ASTRA Museum” a fost înfiinţată în anul 1995, continuând şi dezvoltând publicarea de monografii şi periodice inițiată în anul 1966 de colectivul de specialitate condus de Cornel Irimie, ctitorul Muzeului în aer liber din Dumbrava Sibiului.
Strada Pădurea Dumbrava 16-20, Sibiu, Romania
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Museum
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Das Museum der Evangelische Kirche A. B. in Rumänien wurde im Jahr 2007 im Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch eröffnet und stellt die Geschichte der Evangelischen Kirche von augusteischen Bekenntnis (lutherisch) in Rumänien, sowie die Gemeinde und das religiöse Leben der Siebenbürger Sachsen dar. Die Dauerausstellung befindet sich im I. Flur des Teutsch-Hauses auf einer Fläche von etwa 400 qm und ist in chronologische und thematische Abschnitte wie folgt gliedert: - Ankunft der deutschen Siedler in Siebenbürgen; - Sächsische Kirchenburgen; - Die protestantische lutheranische Reformation; - Das gemeinschaftsleben zusammen mit der Koriche; - Die Kirche, Schule, Pfarrer und Lehrer; - Sakrale Kunst; - Von der Gegenreformation zur Wende der Jahrtausende. Die Ausstellung endet mit einem Blick in die Zukunft angesichts der Lage nach 1990: Kirche in der Diaspora. Der Schatz des Museums umfasst Werke der berühmtesten Goldschmiede in Siebenbürgen. Eine besondere Attraktion ist die Sammlung von Puppen im sächsischen Tracht, die je nach Alter und geographischen Lage gekleidet sind.
Strada Mitropoliei, Nr. 30, Sibiu
Museum
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3.0 2 reviews
Das Jagdmuseum „August von Spieß” wurde 1966 für Besucher geöffnet und befindet sich in der Residenz Von Spiess, Şcoala de Înot Straße Nr. 4. Oberst August von Spiess, Direktor der königlichen Jäger zwischen 1921 und 1939, war ein berühmter Jäger. Er wird in den internationalen Annalen der Jagd erwähnt und nahm an zwei Jagdreisen in der äquatorialen Afrika teil - im Jahr 1936 in Kenia, und im Jahr 1938 in Tanganyika. Er brachte besonders wertvolle Stücke mit, die heute Teil der Sammlung des Jagdmuseums sind. Die Sammlungen enthalten derzeit 1.577 Stücke: heimische und exotische Trophäen, verschiedene Waffen und Jagdzubehör, einige älter als 100 Jahre, aus dem späten XIX. Jahrhundert, von Sammlern oder aus Spenden. Die meisten Exponate stammen aus drei bedeutenden Sammlungen: „August von Spiess", „Emil Witting" und „Sammlung des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften in Hermannstadt“. Der erste Raum des Museums präsentiert ein Panorama der Geschichte der Jagdwerkzeuge und -waffen. Der zweite Raum enthält mittlere und kleine Jagdtrophäen, der nächste Saal stellt Großwild dar und im letzten Zimmer sind die afrikanischen Trophäen. Die August von Spiess Gedenkhalle zeigt seine Persönlichkeit durch Gegenstände, de Ihm gehört haben:. Hier ist Folgendes zu finden: sein Porträt, Fotos, Gewehre, Trophäen, geschriebene Literatur, zusammen mit der Darstellung seiner Jagdbegleiter und Familie. Es gibt auch einen Abschnitt , der Emil Witting gewidmet ist, Forstingenieur der einen großen Teil der aktuellen Kollektion gespendet hat. Die Ausstellung ist sehenswert, nicht nur um die Entwicklung von Jagdgeräten und -waffen und die Vielzahl von Wild in unserem Land zu betrachten, sondern auch um die hohe Qualität der Trophäen zu bewundern, die zählreiche Medaillen bei verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland erhalten haben. Das Museum wurde restauriert, und wurde im Jahr 2007 als Jagdmuseum „August von Spiess" für die Öffentlichkeit eröffnet.
Str. Şcoala de Înot, Nr. 4, Sibiu, România
Museum
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5.0 8 reviews
Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde 1993 eröffnet und ist der Schatzmeister des Erbe aus dem Museum "des Vereins" (transsilvanischer Verband für Rumänische Literatur und Volkskultur, aufgelöst in 1950 von der kommunistischen Diktatur). Das Museum verfügt über eine Sammlung von 9002 Artikel unter dem Namen „A", aufgeteilt in sechs Kollektionen: 6523 Stickerei, 1025 Tracht-Textilien, 567 Objekte der Anbetung, 539 Holz, Knochen, Eisen und 330 Keramik und 18 Puppen. Die Sammlungen wurden in dem letzten halben Jahrhundert angereichert und enthalten heute 30.138 Gegenstände woraus: 8.740 Tracht-Textilien, 9.884 Stickerei, 3.960 Keramik, 4.147 religiöse Gegenstände, 3.407 Holz, Knochen, Eisen. Dieses Kulturerbe wurde im Laufe der Jahre in zahlreichen Ausstellungen im Land und im Ausland präsentiert, bis zur Schließung der Volkskunstausstellung des Brukenthal-Palais im Jahr 1990. Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur wurde als multiethnisches und interdisziplinäres Museum entworfen, dessen Ziel das Definieren des Multikulturalismus einer europäischen Region mit multiethnischer Koexistenz im Laufe mehrerer Jahrhunderte und das Hervorheben dieser europäischen und ethnischen Werte ist. Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur hat das moderne Konzept der "vivum Museum" begonnen und angewendet, um die Volkskultur zu retten, erhalten und zu verwerten. Somit organisiert das Museum, unter dem Ausdruck Lebende Menschliche Schätze, den Markt der Rumänischen Schopfer, die Nationalen Olympiade des traditionellen Kunsthandwerks, das Nationale Fest der Traditionen, das Nationale Fest der Sitten und Bräuche, die Nationale Spielwarenmesse, den Töpfermarkt (n Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum für Erhaltung und Förderung der traditionellen Kultur), usw. Das ASTRA-Museum der siebenbürgischen Kultur organisiert auch Temporärausstellungen im Hermeshaus und Haus der Künste.
Muzeul Civilizației Translivane ASTRA, str. Pădurea Dumbrava, nr. 16
Art Gallery Museum
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5.0 1 review
 Das Museum für Zeitgenössische Kunst befindet sich in einem historisch und architekturgeschichtlich bedeutenden Gebäude aus dem Jahre 1901. Es beherbergte in der Vergangenheit verschiedenste kulturelle Einrichtungen, wird aber schrittweise in ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst umgewandelt.   Die Abteilung für zeitgenössische Kunst versteht sich als bedeutende Vermittlungsinstanz für zeitgenössische Kunst und als signifikante Alternative zum Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst in Bukarest (MNAC). Sie bemüht sich um Besucherfreundlichkeit und um eine möglichst freiheitliche und innovative Auswahl und Präsentation von Werken und Ausstellungen.   Seit 2014 kann neben den Wechselausstellungen im Ergeschoss auch das „offene Depot“ im ersten und zweiten Stockwerk besichtigt werden.  Das „offene Depot“ ist ein in Rumänien noch wenig bekanntes Präsentations- und Aufbewahrungskonzept. Die Werke werden sowohl in typischer Depotsituation als auch frei hängend oder stehend präsentiert  Zum Zeitpunkt der Eröffnung waren auf den Korridoren 34 großformatige Objekte – Bronze-, Holz- und Steinskulpturen – zu sehen, im Saal des ersten Obergeschosses 205 Gemälde, 15 Tapisserien und 95 dreidimensionale Objekte.  Durch die Fensterwand des Ausstellungsraums im zweiten Obergeschoss haben die Besucher die Möglichkeit, einen Blick auf die Gesamtausstellung im darunter liegenden ersten Stockwerk zu werfen . 
Strada Tribunei 6, Sibiu, Romania
2 events
Museum
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4.0 1 review
Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde ist Teil des ASTRA- Museumskomplex. Es wurde im Jahr 1997 gegründet, mit der Eröffnung der Dauerausstellung „Siebenbürgische Kachel. XV.-XIX. Jahrhunderte“ mit dem Ziel Erhaltung und die Förderung des materiellen und immateriellen Kulturerbe der sächsischen Minderheit. Das „Emil Sigerus"-Museum für siebenbürgisch-sächsische Volkskunde hat das ethnographisches Erbe, das Eigentum des Karpatischen Museums war (1895-1920), übernommen. Der Sammler Emil Sigerus hatte eine bedeutende Rolle für die Bereicherung des Museums, da er mehr als 500 Wertgegenständen gespendet hat. Darunter zählten extilien, bemalte Möbel, Glas, Zinn, Silber, aber größtenteils siebenbürgische Keramik. Das Erbe des „Emil Sigerus"-Museum umfasst derzeit insgesamt mehr als 8.900 Stücke, aufgeteilt in drei Kollektionen: Keramik, Trachten - Textilien - Stickerei und bemalte Möbel. Das Museum befindet sich seit 2007 im Haus der Künste, ein restauriertes Denkmal, das im Jahr 1370 dokumentiert wurde.
Piaţa Mică, Nr. 21, Sibiu, România
Museum
5.0 1 review
Das „Franz Binder"-Museum ist das erste und einzige Museum für außer-europäische Ethnografie in Rumänien. Die Sammlungen des Völkerkundemuseums nahmen im 19. Jh. ihren Anfang, durch Schenkungen oder Ankäufe von Gegenständen, die Reisenden oder Sammlern gehörten. Sie umfassen exotische Ausstellungsstücke aus Ägypten, Ecuador, Indone-sien, China und Japan. Das aus dem 16. Jh. stammende Museumsgebäude ist unter dem Namen Hermeshaus bekannt.
Visit in Sibiu County Kreis Sibiu Museum
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5.0 1 review
The Zosim Oancea Priest Glass Icons Museum
Strada Bisericii 329, Sibiel 557234, Romania
Museum
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5.0 1 review
Das Pharmazie-Museum wurde 1972 eröffnet und basiert auf der langen Geschichte der Apotheke in Hermannstadt, da hier die erste dokumentierte Apotheke in Rumänien (1494) entstand. Das Museumsgebäude befindet sic him Kleinen Ring Nr. 26 und ist ein historisches Architekturdenkmal mit Gotik- und Renaissance-Elementen vom Jahre 1568. Hier wirkte eine der ältesten Apotheken in Hermannstadt, „Zum Schwarzen Bären“, die gegen 1600 gegründet wurde. Die Sammlungen des Museums enthalten über 6.600 Stück, welche die Entwicklung der Medikamente und pharmazeutischen Techniken im Laufe der Zeit darstellen. Abteilungen des Museums sind fongenderweise strukturiert: Arbeitsraum – der traditionelle Bestandteil einer Apotheke, in dem Arzneimittel dargestellt werden. Die Zimmermöbel wurde in Wien im Jahr 1902 hergestellt und gehörten der ehemaligen Apotheke „Zum schwarzen Adler“. Labor – mit den Exponaten: medizinische Waagen, Mörser aus Bronze, Eisen und Marmor, Zerkleinerungs- und Pulverisierungsmaschinen, Stücke für Tabletten und Zäpfchen, Perkolatoren für die Herstellung von Tinkturen aus Kräutern, Keramik- und Metallgefäße, Tiegeln, Bechergläser aus Zinn, Filter und Glasware für das Labor. Die Abteilung für Homöopathie zeigt die Tradition der homöopathischen Therapie in Hermannstadt. Der Gründer dieser therapeutischen Lehre, Samuel Hahnemann, lebte und arbeitete in Hermannstadt zwischen 1777-1779 als Arzt und Sekretär von Baron Samuel von Brukenthal, Gouverneur von Siebenbürgen. Die Sammlung umfasst mehr als 2.900 Stücke, bzw. Sätze und Flakons mit homöopathische Präparate, die aus der alten hermanstädter Apotheke „Zum Engel“ übernommen wurden.
Muzeul de Farmacie, Piața Mică, Nr. 26 Ground Floor, Sibiu, România
Museum
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5.0 4 reviews
Das Historische Museum befindet sich im Altemberger-Pempfflinger Haus auf der Fleischergasse Nr. 2, das zwischen 1545 und 1948 Sitz des Rathauses Sibiu war. Die zehn Gebäude und der Wehrturm stellen das beeindruckendste Bild ziviler gotischer Architektur in Rumänien und Südosteuropa dar. Der Bau wurde von der Manschaft geführt vom Maurer Andreas Lapicida, Ende des XV. Jahrhunderts, auf Antrag von Thomas Altemberger. Der älteste Teil ist der Wohnturm, dessen Bau Ende des XIII. Jahrhunderts begonnen wurde. Die Ausstellungen sind folgenderweise strukturiert: - Die Entwicklung der menschlichen Gemeinschaften im südlichen Siebenbürgen, das tägliche Leben in der Altsteinzeit, des Lebens in Höhlen, Hütten, Bauernhöfe, rumänischen Villa, mittelalterliches Haus; - Das Glas in Siebenbürgen und hermannstädter Zünfte, die menschliche Tätigkeiten wiedergeben, ab der Verarbeitung des Windes bis zur spezialisierten Herstellung durch die Zünfte; - Das Roman Lapidarium und das Magistrat, welches den sozialen Status und die Würde des Führers hervorruft; - Waffen und Rüstungen, die andere wesentliche Aspekte der menschlichen Existenz zeigen, wie Krieg oder der rituelle Aspekt der Religion; - Schätze mit liturgischer Silberware; Die Ausstellung endet mit der nationalen Befreiungsbewegung im südlichen Siebenbürgen, mit Ereignissen aus dem XVIII. und XX. Jahrhundert.
Casa Altemberger - Muzeul de Istorie, Strada Mitropoliei, Nr. 2, Sibiu, România
Museum
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5.0 1 review
Das Naturmuseum wurde im Jahr 1849 auf Initiative des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften gegründet, um seine Entdeckungen in der Gemeinschaft zu verbreiten un die jüngere Generation im Geist der Erkenntnis und Erhaltung der Natur zu erziehen. Der Sitz des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften vom klausenburgischen Architekt C.W. Friedrich Maetz entworfen und am 25. Mai 1895 festlich eingeweiht. Das Gebäude wurde im späten italienischen Renaissance-Stil erbaut, und hat drei Ebenen (Untergeschoss , Erdgeschoss und erster Stock). Die Sammlungen des Museums umfassen fast 1.100.000 Stücke aus den Bereichen der eologie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Hier zu sehen sind: Herbarium J. Lerchen; (s XVII.) Herbarium M. Getue (1834-1882); ornithologische Sammlung F.W. Stetter (1853), bestehend aus einheimischen und exotischen Vögeln; die ethnographische Sammlung des Vizekonsuls Franz Binder aus Palästina, Ägypten, Sudan und Äthiopien; Ackner Mineraliensammlung; Dr. Eugen Worell entomologische Sammlung (1957) mit Insekten aus Europa, Afrika, Amerika und Asien; Weindel Sammlung von Schmetterlingen (1965); Insektensammlung Hannenheim H. (1964); Breckner paläontologisch Sammlung (1955) mit Haifischzähne aus der Gegend Porceşti (Turnu Roşu); Nyárád botanische Sammlung (1980); Dr. E. Bielz Mineraliensammlung (1953); Kimakowicz Sammlung von Mollusken. Ab dem 21. Dezember 2007 präsentiert das Naturmuseum in Sibiu die modernste Ausstellung der Naturgeschichte in Rumänien, mit einer neuen Aufstellung, die Dioramas eine besondere Bedeutung gibt. Die Stücke sind angeordnet in Displays mit dem Lebensraum eines jeden Tieres in einem Ökosystem. Der Garten ist ein Entspungsort für die Besucher, wo seltene Arten von Pflanzen, Bäumen und Ziersträuchern betrachtet werden können.
Str. Cetăţii, Nr. 1, Sibiu
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Museum
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Muzeul deține o colecție generoasă de păpuși îmbrăcate în porturi românești, săsești și țigănești, acestea fiind principala atracție. Încă de la intrare se pot observa câteva exponate așezate pe pervazul unui geam. Încăperea unde se află obiectele tradiționale este împărțită în două parți și anume, partea săsească și partea românească. „Am colecționat tot mai mult pentru că aveam senzația că dispare o lume, o lume veche, o lume a regulilor și a disciplinei” spune doamna Maria. Majoritatea obiectelor provin de pe Valea Hârtibaciului și din satul Săsăuș, satul de proveniență al colecționarei. Muzeul poate fi găsit pe Calea Gușteriței, nr. 54 B, iar intrarea este gratuită pentru oricine dorește să facă o mică incursiune în vremuri cu un farmec aparte și este curios să afle povești atât din viața comunității românești, cât și din cea săsească. Programul de vizitare este zilnic între orele 10-12 și 15-19, însă familia Drăgan este dispusă și dornică să primească vizitatori și în afara orarului.     sursa foto: Răzvan Negru sursa text
Calea Gușteriței 54, Sibiu, România
Museum Touristisches Ziel
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5.0 1 review
Das Brukenthal National Museum ist ein Museum in Sibiu , Siebenbürgen , Rumänien , das im späten 18. Jahrhundert von Samuel von Brukenthal (1721-1803) in seinem Stadtpalast gegründet wurde.  Baron Brukenthal, Gouverneur des Großfürstentums Siebenbürgen, hat um 1790 seine ersten Sammlungen eingerichtet. Die Sammlungen wurden 1817 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit ist das Museum die älteste Einrichtung dieser Art auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens.  Heute ist es in seiner erweiterten Form ein Komplex mit sechs Museen, die sich ohne separate Verwaltungseinheiten an verschiedenen Orten in der Stadt befinden und ihre eigenen kulturellen Programme haben.
Piața Mare, Sibiu, Romania
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Museum
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4.0 3 reviews
Der Brukenthal Palast ist ein Symbol Hermannstadts, das im Jahre 1817 als erstes Museum in Rumänien eröffnet wurde. Es verdankt seine Existenz einer bedeutenden Persönlichkeit der siebenbürgischen Geschichte - Baron Samuel von Brukenthal - Gouverneur der Provinz in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts (1777-1787). Der Palast wurde im spätbarocken Stil nach dem Vorbild der Wiener Paläste gebaut. Das Bauwerk des Palastes und die Sammlungen des Baron Samuel von Brukenthal stellen derzeit den Kern des Museums dar. Die Besucher werden in die Atmosphäre des XVIII. Jahrhunderts in den Empfangshallen im ersten Stock des Museums eigeführt, in denen die ursprüngliche Tapete aus Seide, gemalter Stoff oder Karton mit orientalischen Motiven, die Kachelöfen aus Wien und Goldmedaillons (Supraporte) geschnitzt in Lindenholz erhalten beiben. Hier können folgende Ausstellungen besichtigt werden: Mittelalterliche Kunst in Siebenbürgen, Anatolische Teppiche, deutsche und österreichische Kunst der europäischen Gemäldesammlung. Zwei weitere wichtige Segmente der Sammlung befinden sich in dem II. Stick: holländische und flämische Malerei und italienischen Malerei. Im Jahr 2007 wurde die Sonderausstellung Meisterwerke der Brukenthal Sammlung eröffnet. Diese besteht aus 23 Werke, die nach der Beschlagnahme in 1948 und dem Diebstahl in 1968 zurückgebracht wurden. Die Innenhöfe des Brukenthal Palastes wurden im Jahr 2008 für die Besucher geöffnet. Hier befinden sich das Druck- Kabinett und das Kartographie- Kabinett, sowie die Gipsfigur- Ausstellung, Siebenburgische Steinskulptur der XIII. und XIX. Jahrhunderte und Gotik: Neugotisches Erlebnis vs. Aufklärungsmodell.
Muzeul Brukenthal, Piața Mare, Nr. 4-5, Sibiu 550163, România
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Science Museum este un concept, un muzeu în continuă transformare. Este un spațiu de 170mp, unde copiii prin joaca vor descoperi fenomene din domeniul fizicii, chimiei, astronomiei si roboticii
Strada Turda 30, Sibiu 550052, Romania
Kirche
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Die große Synagoge in Hermannstadt befindet sich auf der Salzgasse un ist ein jüdischer Ort der Anbetung, der zwischen 1898-1899 im eklektischen Stil erbaut wurde. Das Gebäude besteht aus einem rechteckigen Körper mit zwei Ebenen. Die Hauptfassade ist in Ziegelrot verkleidet. Das Erdgeschoss ist durch einen Riemen und ein Steinfries mit pflanzlichen Motiven verziert. Die Eingangstür und die Fenster sind an der Oberstimme in einem Halbkreis abgeschlossen. Die obene Feldverglasung ist mit dem Davidstern verziert. Alle Fenster haben einen Rahmen aus weißen Stein, gefertigt mit einem gebrochenen Bogen. Die Synagoge hat drei Eingänge:eine zentrale Lage an der Hauptfassade und zwei an den Seitenfassaden. Auf der Hauptfassade gibt es eine Eingangstür, eine seitenflügelne Holztür, überwunden von einem Oberlicht aus farbigem Glas mit dem Davidstern verziert. Der große Saal ist mit vielen geschnitzten Ornamenten eingerichtet. Die zentrale Decke ist mit Rundbögen mit maurischen Motive gerüstet. Der Raum wird durch zahlreiche Fenster, sowohl im Erdgeschoss und im ersten Stock, natürlich beleuchtet. Die maurischen Bogen wiederholen sich zwischen den mehrfachen Kollonaden in der Frauengalerie. Die Decke ist vertäfelt, verziert mit handbemalten Neo-Renaissance-Stil Verkrustungen.
Str. Constituţiei, Nr. 17, Sibiu, România